Poli­zei­prä­si­dent Nor­bert Wes­se­ler Foto: LOKALBÜRO

Unauf­fäl­li­ger Nacht­dienst — Ein­satz­lei­tung der Inspek­tion Mitte mel­det keine Besonderheiten

Den Nacht­dienst der Poli­zei­in­spek­tion Mitte an der Hein­rich-Heine-Allee beglei­tete Düs­sel­dorfs Poli­zei­prä­si­dent Nor­bert Wes­se­ler vom spä­ten Frei­tag­abend (9. Juli 2021) bis weit nach Mit­ter­nacht in den Sams­tag (10. Juli 2021) hin­ein. Dabei ver­schaffte er sich einen Ein­druck von dem Gesche­hen in der gut besuch­ten Altstadt.

“Die Poli­zis­ten und Poli­zis­tin­nen leis­ten seit Jah­ren in der Alt­stadt pro­fes­sio­nelle Arbeit. Die Gas­sen und Plätze zwi­schen Carls­platz und Ratin­ger Straße müs­sen sicher und attrak­tiv sein. Es kann und darf nicht sein, dass die Alt­stadt wegen eini­ger weni­ger, die auf Kra­wall aus sind, unat­trak­tiv wird. Hier wer­den wir nicht nach­ge­ben,” bilan­ziert der Poli­zei­prä­si­dent die Beglei­tung am frü­hen Samstagmorgen.

Zusam­men mit dem Inspek­ti­ons­lei­ter, Poli­zei­di­rek­tor Thors­ten Fleiß, schaute der Behör­den­lei­ter den Ein­satz­kräf­ten “über die Schul­ter”. Von der Wache an der Hein­rich-Heine-Allee ging es über die Ratin­ger Straße, über die Müh­len­straße, Neu­straße zum Bol­ker Stern.

In der gut besuch­ten Alt­stadt blieb es bis weit nach Mit­ter­nacht ver­hält­nis­mä­ßig ruhig. Ab 2.30 Uhr stieg die Ein­satz­in­ten­si­tät kurz­zei­tig an und diverse Strei­tig­kei­ten und klei­nere Kör­per­ver­let­zungs­de­likte muss­ten bear­bei­tet wer­den. Poten­zi­elle Störer­grup­pen wur­den durch früh­zei­tige Anspra­che der Beam­ten und kon­se­quente Platz­ver­weise fern­ge­hal­ten. In der Folge setzte eine Abwan­de­rung ein und die Ein­satz­lage beru­higte sich.

Der Poli­zei­prä­si­dent war mit Beam­tin­nen und Beam­ten und Bür­gern auch am Alten Hafen­be­cken und am Burg­platz im Gespräch.

In den Gesprä­chen mit Alt­stadt­gäs­ten und Gas­tro­no­men war immer wie­der zu hören, dass sich die Besu­cher eine sicht­bare Poli­zei wün­schen und sich durch die Anwe­sen­heit der Poli­zis­tin­nen und Pol­zis­ten und sicher fühlen.

“Dafür wol­len wir zusam­men mit der Stadt wei­ter Garant sein”, so der Polizeipräsident.