Archiv­bild Feu­er­wehr beim Löschen im U‑Bahnhof Foto: LOKALBÜRO

 

Die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf löschte am Mon­tag­abend einen Schmor­brand in einer Zwi­schen­de­cke des U‑Bahnhofes Steinstraße/Königsallee mit­tels Koh­len­mon­oxid­lö­scher und kon­trol­liert wei­tere Berei­che auf eine Aus­brei­tung des Feu­ers. Hier konn­ten die Ein­satz­kräfte schnell Ent­war­nung geben, der Schmor­brand beschränkte sich ledig­lich auf einen klei­nen Bereich. Ver­letze gab es bei die­sem Ein­satz keine.

Am frü­hen Abend wurde die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf über einen Schmor­brand im U‑Bahnhof Steinstraße/Königsallee infor­miert. Auf­grund der beson­de­ren Ört­lich­kei­ten ent­sen­dete der Mit­ar­bei­ter der Leit­stelle meh­rere Feu­er­wehr- und Ret­tungs­dienst­ein­hei­ten zur gemel­de­ten Scha­dens­stelle. Als die ers­ten Ein­satz­kräfte bereits fünf Minu­ten nach der Alar­mie­rung am U‑Bahnhof ein­tra­fen, erwar­tete der Sicher­heits­dienst bereits die Feu­er­wehr­leute. Diese führte die Ein­satz­kräfte in den Bereich der Ver­tei­ler­ebene, dort ist es in einer Zwi­schen­de­cke zu einer gering­fü­gi­gen Rauch­ent­wick­lung gekom­men und ein leich­ter Brand­ge­ruch war wahr­nehm­bar. Bei der nähe­ren Erkun­dung stell­ten die Feu­er­wehr­leute glim­men­des Dämm­ma­te­rial in einer Zwi­schen­de­cke fest. Das kleine Glut­nest konn­ten die Wehr­leute schnell mit dem mit­ge­führ­ten Koh­len­mon­oxid­lö­scher ablö­schen. Vor­sorg­lich wur­den wei­tere Berei­che der Zwi­schen­de­cke geöff­net, um sicher­zu­stel­len, dass keine wei­te­ren Glut­nes­ter vor­han­den sind. Nach­dem bei der der Kon­trolle kein Feuer und Rauch fest­zu­stel­len war, konnte nach gut 40 Minu­ten die Ein­satz­stelle an die Rhein­bahn über­ge­ben wer­den. Für die Zeit der Arbei­ten der Feu­er­wehr kam es zu einer kur­zen Ein­schrän­kung im Betriebs­ab­lauf der U‑Bahn. Ver­letzte gab es bei die­sem Ein­satz keine. Die Feu­er­wehr war mit rund 45 Ein­satz­kräf­ten der Wachen Hüt­ten­straße, Müns­ter­straße, Beh­ren­straße und Pose­ner Straße sowie dem Umwelt­schutz­zug der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr im Einsatz.