Archiv­bild Ord­nungs­amt Düs­sel­dorf Foto: LOKALBÜRO

 

27 Ein­sätze im Zusam­men­hang mit der Über­wa­chung oder Durch­set­zung der Coro­na­schutz­ver­ord­nung ver­zeich­nete der Ord­nungs- und Ser­vice­dienst (OSD) der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf von Frei­tag, 17. Sep­tem­ber, bis Sonn­tag, 19. September.

Frei­tag, 17. September
In einem Restau­rant am Rhein­ufer stie­ßen OSD-Ein­satz­kräfte auf einen Mit­ar­bei­ter, der seine Maske unter­halb der Nase trug, wäh­rend er die Gäste bediente. Ein Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wurde eingeleitet.

Sams­tag, 18. September
Es wurde ein Ver­stoß gegen die Mas­ken­pflicht geahndet.

Sonn­tag, 19. September
In einem Restau­rant in Ober­bilk stell­ten Ein­satz­kräfte des OSD fest, dass eine Mit­ar­bei­te­rin nicht über einen gül­ti­gen Coro­na­impf- bezie­hungs­weise ‑test­nach­weis ver­fügte. Ein Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren wurde eingeleitet.

OSD-Ein­satz­zah­len
Ins­ge­samt ver­zeich­nete der OSD von Frei­tag, 17. Sep­tem­ber, bis Sonn­tag, 19. Sep­tem­ber, 240 Ein­sätze, von denen 27 im Zusam­men­hang mit der Über­wa­chung oder Durch­set­zung der Coro­na­schutz­ver­ord­nung stan­den. Die Gesamt­zahl der qua­li­fi­zier­ten Gesamt­ein­sätze des OSD seit dem 18. März 2020 bezif­fert sich auf 41.688, von denen 15.796 Bezug zur Umset­zung der Coro­na­schutz­ver­ord­nung hat­ten. In der Leit­stelle gin­gen 15 Anrufe zum Thema Coro­na­schutz ein. Die Gesamt­zahl der zum Thema “Corona” seit dem 18. März 2020 in der OSD-Leit­stelle ein­ge­gan­ge­nen Anrufe beläuft sich auf 19.103.