Archiv­bild Feu­er­wehr­aus­fahrt Foto: LOKALBÜRO

 

Bei einem Brand in einem Super­markt brannte es im Bereich der Kasse. Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr brei­tet sich die Ver­rau­chung über den Ver­kaufs­raum aus. Die Sprink­ler­an­lage löste aus und ver­hin­derte Schlimmeres.

Um 23:14 Uhr mel­dete die auto­ma­ti­sche Brand­mel­de­an­lage ein Feuer in einem Super­markt auf der Rather Straße. Die Leit­stelle Feu­er­wehr Düs­sel­dorf alar­mierte die Kol­le­gen der Feu­er­wa­che an der Müns­ter­straße. Diese konn­ten vor dem Gebäude noch kein Feuer oder Rauch fest­stel­len. Doch im Geschäft war Feu­er­schein zu sehen. Es brannte im Bereich der Kasse ein Behäl­ter, in dem gebrauchte Bat­te­rien gesam­melt wur­den. Sofort wur­den Feu­er­wehr­kol­le­gen zum Löschen des Feu­ers geschickt.

Noch vor deren Ein­tref­fen am Feuer wurde die­ses deut­lich grö­ßer, sodass die dar­über ein­ge­baute Sprink­ler­an­lage ihre Arbeit ver­rich­tete und das Feuer run­ter schlug. Der ca. 5000 Qua­drat­me­ter große Ver­kaufs­be­reich wurde stark ver­raucht, daher wur­den wei­tere Wachen zur Unter­stüt­zung alar­miert. Mit gro­ßen Lüf­tungs­ge­rä­ten drückte die Feu­er­wehr den Rauch aus dem Gebäude und lösch­ten das rest­li­che Feuer. Das durch die Sprink­ler­an­lage ver­sprühte Was­ser wurde anschlie­ßend mit­tels zwei Was­ser­sau­gern wei­test­ge­hend auf­ge­nom­men. Der Ein­satz endete gegen 02:00 Uhr. Neben den Lösch­kräf­ten der Müns­ter­straße waren noch Kol­le­gen aus Flin­gern, Lie­ren­feld und der Flug­ha­fen­straße an der Ein­satz­stelle. Der geschätzte Sach­scha­den liegt bei 30.000 Euro.