v.l.n.r.): Mela­nie und Mar­kus von Oln­hau­sen (Schau­stel­ler-Fami­lie), Ole Fried­rich (Geschäfts­füh­rer Düs­sel­dorf Tou­ris­mus) (© Düs­sel­dorf Tourismus)

 

Acht The­men­märkte in der Innen­stadt / Neue Weih­nachts­markt-Erleb­nisse ent­lang der Königs­al­lee und auf dem Gus­taf-Gründ­gens-Platz Mit acht unter­schied­li­chen The­men­märk­ten kehrt der Weih­nachts­markt 2021 in die Düs­sel­dor­fer Innen­stadt zurück: Vom 18. Novem­ber bis zum 30. Dezem­ber ver­wan­delt Düs­sel­dorf Tou­ris­mus nach der Absage im ver­gan­ge­nen Jahr die City wie­der in eine Weih­nachts­welt mit neuen Stand­or­ten auf der Königs­al­lee und dem Gus­taf-Gründ­gens-Platz. Auf den Plät­zen ste­hen weni­ger Hüt­ten, sodass mehr Abstand mög­lich ist. 

Der Düs­sel­dor­fer Weih­nachts­markt ist bei Ein­hei­mi­schen, Tagestourist*innen und inter­na­tio­na­len Gäs­ten beliebt: In der Vor­weih­nachts­zeit leuch­tet die Innen­stadt mär­chen­haft und schafft mit vie­len hoch­wer­ti­gen und abwechs­lungs­rei­chen Ange­bo­ten an gut 200 Hüt­ten eine ein­zig­ar­tige Weih­nachts­stim­mung. Die­ses Jahr öff­nen die Märkte wie­der für Fans aus dem In- und Aus­land und bie­ten neben vie­len bekann­ten Klas­si­kern neue High­lights und ein Kon­zept, das Besucher*innen aus­rei­chend Raum lässt und Abstand mög­lich macht. Außer den die­ses Mal ins­ge­samt acht The­men­märk­ten zwi­schen Rhein und Scha­dow­straße von Düs­sel­dorf Tou­ris­mus sind auch die von Oscar Bruch jr. betrie­be­nen Attrak­tio­nen – das Rie­sen­rad auf dem Burg­platz und die Eis­lauf­bahn auf dem Cor­ne­li­us­platz – wie­der Teil der weih­nacht­li­chen Innenstadt.

„Der Weih­nachts­markt 2021 wird ein beson­de­res Erleb­nis sein. Nicht nur, weil viele die stim­mungs­volle Atmo­sphäre ver­misst haben. Wir haben ein Kon­zept ent­wi­ckelt, mit dem sich alle wohl und sicher füh­len kön­nen. Dafür haben wir die Plätze ent­zerrt und neue Orte geschaf­fen, die eine ganz eigene Weih­nachts­stim­mung in Düs­sel­dorf erzeu­gen. Der neue Kö-Lich­ter-Markt und die Hüt­ten auf dem Gus­taf-Gründ­gens-Platz wer­ten die win­ter­li­che Innen­stadt wei­ter auf“, so Ole Fried­rich, Geschäfts­füh­rer von Düs­sel­dorf Tourismus.

Mehr Märkte, mehr Platz – Weih­nachts­markt in neuen Kulissen
Zusätz­lich zu den bekann­ten Stand­or­ten des Weih­nachts­markts – dem Hand­wer­ker­markt vor dem Rat­haus, dem Stern­chen­markt am Stadt­brück­chen, dem Engel­chen­markt auf dem Hein­rich-Heine-Platz, dem Mär­chen­markt auf dem Scha­dow­platz, dem Alt­stadt­markt auf der Flin­ger Straße und dem Scha­dow-Markt auf der Scha­dow­straße – prä­sen­tiert der Ver­an­stal­ter Düs­sel­dorf Tou­ris­mus 2021 zwei The­men­märkte an neuen Orten: Auf der Königs­al­lee wird der Kö-Lich­ter-Markt strah­len. Er beginnt mit der belieb­ten Glüh­wein­py­ra­mide, die von der Flin­ger Straße an die Fuß­gän­ger­brü­cke zwi­schen Grün- und Bas­ti­ons­straße zieht und hier am Rand des weih­nacht­li­chen Trei­bens einen neuen Blick über die Lich­ter der gro­ßen Pracht­meile bie­tet. An den Hüt­ten fin­den Besucher*innen hoch­wer­tige Pro­dukte und gas­tro­no­mi­sche Ange­bote. Am obe­ren Ende in Höhe der Ben­ra­ther Straße wer­den mit Win­ter­säf­ten fruch­tige Alter­na­ti­ven zum Glüh­wein aus­ge­schenkt. Vis-a-vis der Eis­bahn ste­hen auch am Uecker Nagel in die­sem Jahr Schausteller*innen-Hütten. Neu dabei ist ein dop­pel­stö­cki­ger Glüh­wein­stand. Die beliebte Feu­er­zan­gen­bowle und die Enten­bra­te­rei sind auf dem Joa­chim-Erwin-Platz zu finden.

Auf der Flin­ger Straße wird dage­gen in die­sem Jahr auf Gas­tro­no­mie ver­zich­tet. „Wir ent­zer­ren die Märkte und wol­len auch auf den Stra­ßen Eng­stel­len ver­mei­den“, so Fried­rich. So sind Hüt­ten, die aus den Plät­zen her­aus­ge­nom­men wur­den, an der Königs­al­lee, am Kö-Bogen und auch auf der Markt­straße Rich­tung Burg­platz plat­ziert. Der zweite neue Markt­stand­ort ist ein gleich­zei­tig eine Rück­kehr: Auf dem Gus­taf-Gründ­gens-Platz zwi­schen Schau­spiel­haus, Kö-Bogen-II und dem Gründ­ach am Kö-Bogen stan­den bereits vor der Umge­stal­tung bis 2014 weih­nacht­li­che Hüt­ten. In die­sem Jahr wird hier der Kö-Bogen-Markt errich­tet, der bau­stel­len­be­dingt umzie­hen musste. „Schon im ver­gan­ge­nen Jahr war hier ein Weih­nachts­markt geplant. Wir freuen uns also umso mehr, diese Pre­miere in Düs­sel­dorfs neu­es­ter Archi­tek­tur jetzt nach­zu­ho­len und auch hier wie­der ein Weih­nachts­er­leb­nis anzu­bie­ten“, so Friedrich.

Neue Ange­bote und eta­blierte Klas­si­ker – der ideale Mix auf den Märkten
Erst­mals kann auch die Scha­dow­straße nach den umfang­rei­chen Bau­ar­bei­ten voll­stän­dig für den Weih­nachts­markt genutzt wer­den. „Als moderne Ein­kaufs­straße mit den Hüt­ten in der Mitte bie­tet die Scha­dow­straße beste Vor­aus­set­zung fürs Weih­nachts-Shop­ping. Hier lie­gen Geschenke und hoch­wer­tige Deko-Arti­kel direkt bei­ein­an­der. Für den Stand­ort konn­ten wir neue Ange­bote gewin­nen, sodass auch der Scha­dow-Markt einen ganz neuen Cha­rak­ter hat“, so Ole Fried­rich. Unter ande­rem ist mit „Madame Minz“ die­ses Jahr erst­mals ein Stand vor Ort, der Minz­tee-Krea­tio­nen mit und ohne Schuss als Alter­na­tive zu Wein, Punsch und Kakao kredenzt.

Märkte mit Abstand und 3G
Auf dem Weih­nachts­markt gilt die 3G-Regel, Nach­weise wer­den in Stich­pro­ben kon­trol­liert. Über­all sind Hüt­ten so plat­ziert, dass Besucher*innen Platz bleibt, um Abstand zu hal­ten und die AHA-Regeln zu befol­gen. „Wir emp­feh­len außer­dem allen Gäs­ten, sich und andere durch das Tra­gen einer medi­zi­ni­schen Maske zu schüt­zen. Wer sich krank fühlt, sollte den Besuch bes­ser ver­schie­ben“, so Fried­rich. An gas­tro­no­mi­schen Stän­den gibt es die Mög­lich­keit, die Hände zu des­in­fi­zie­ren. Die gel­ten­den Regeln und Emp­feh­lun­gen sind immer aktu­ell online auf der Web­site zu fin­den: www.duesseldorf-tourismus.de/weihnachtsmarkt

Immer aktu­ell: Online-Map und Social Media
Neu ist auf der Web­site auch eine digi­tale Karte des Weih­nachts­markts: Nutzer*innen sehen direkt online, wo die Märkte und auch ein­zelne Hüt­ten 2021 ver­or­tet sind und fin­den so auch den Lieb­lings­stand leicht wie­der. Viele Händler*innen und Schausteller*innen tei­len zudem zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen zu ihrem Ange­bot und geben Tipps, was die­ses Jahr beim Weih­nachts­markt­bum­mel nicht feh­len sollte.

Dar­über hin­aus beglei­tet Düs­sel­dorf Tou­ris­mus mit einer Social-Media-Kam­pa­gne den Weih­nachts­markt. „Über unsere Kanäle infor­mie­ren wir unsere Ziel­grup­pen in Deutsch­land und den Nie­der­lan­den dar­über, was die­ses Jahr in Düs­sel­dorf zu beach­ten ist und infor­mie­ren über Neu­hei­ten“, so Friedrich.

Rabatte und Tipps am Stand der Tourist-Information
Auch Düs­sel­dorf Tou­ris­mus selbst ist mit einer Hütte auf dem zen­tra­len Engel­chen­markt prä­sent. Hier fin­den Inter­es­sierte alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zu Sehens­wür­dig­kei­ten und natür­lich dem Weih­nachts­markt. Außer­dem kön­nen sie direkt am Stand Tickets für Tou­ren oder Pro­dukte wie die Düs­sel­dorf­Card, die Art:card und aus­ge­wählte Sou­ve­nirs kau­fen. Für man­che Ange­bote gel­ten in der Advents­zeit beson­dere Kon­di­tio­nen. Über die aktu­el­len Rabatte und Aktio­nen infor­miert Düs­sel­dorf Tou­ris­mus Follower*innen auf den Kanä­len von @visit_duesseldorf auf Insta­gram und Face­book. Die Hütte der Tou­rist-Infor­ma­tion ist täg­lich von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

Weih­nacht­li­che Stadt­füh­rung und wei­tere Touren
Das per­fekte Weih­nachts­ge­fühl erle­ben Besucher*innen beim geführ­ten Bum­mel durch die erleuch­tete Alt­stadt. Die Gui­des ver­bin­den die Ein­drü­cke der stim­mungs­vol­len Schau­plätze mit weih­nacht­li­chen Geschich­ten ent­lang der Sehens­wür­dig­kei­ten und Wis­sens­wer­tem zum his­to­ri­schen Düs­sel­dorf. Dazu gibt es pas­sen­des Gebäck und einen duf­ten­den Glüh­wein oder Kakao. Die Tou­ren fin­den immer frei­tags um 16 Uhr und sams­tags um 14 Uhr jeweils auf Deutsch und Eng­lisch statt, zusätz­lich ist sams­tags um 15 Uhr eine Füh­rung auf Nie­der­län­disch im Ange­bot. Treff­punkt ist immer am Stifts­platz vor dem Pfarr­büro von St. Lam­ber­tus. Mit dem Start des Weih­nachts­markts beginnt auch die KD mit Schiff­fahr­ten im weih­nacht­li­chen Kontext.

Ohne Bühne und Kin­der­pro­gramm, dafür mit Karus­sells und Gepäckbus
Auf­grund des Infek­ti­ons­schut­zes müs­sen das Kin­der­pro­gramm und das Weih­nachts­sin­gen in die­sem Jahr aus­fal­len. Für die jüngs­ten Gäste gibt es ins­ge­samt drei Karus­sells auf den Märk­ten – am Ende der Scha­dow­straße, auf dem Gus­taf-Gründ­gens-Platz und auf dem Scha­dow­platz. Wie in frü­he­ren Jah­ren stellt auch 2022 die Rhein­bahn einen Gepäck­bus zur Ver­fü­gung, in dem Besucher*innen ihre Ein­käufe wäh­rend des Bum­mels sicher ver­wah­ren kön­nen. Der Bus steht an den Advents­sams­ta­gen hin­ter dem Carsch-Haus.

Öff­nungs­zei­ten Weihnachtsmarkt

  •   vom 18. Novem­ber bis 30. Dezem­ber 2021, sonn­tags bis don­ners­tags von 11 bis 20 Uhr, frei­tags und sams­tags von 11 bis 21 Uhr
  • Toten­sonn­tag (21. Novem­ber) und am 1. Weih­nachts­tag (25. Dezem­ber) geschlossen
  • Hei­lig­abend (24. Dezem­ber) von 11 bis 15 Uhr, am 2. Weih­nachts­tag (26. Dezem­ber) von 14 bis 20 Uhr geöffnet
  • Ver­kaufs­of­fe­ner Sonn­tag: 28. Novem­ber 13 bis 18 Uhr