Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler und Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche (rechts) mit der Fami­li­en­karte 2022/23,©Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young

 

Zehnte Auf­lage der Düs­sel­dor­fer Erfolgs­ge­schichte: OB Dr. Kel­ler will Ange­bot ausbauen/44.400 Düs­sel­dor­fer Fami­lien erhal­ten Karte per Post

In die­sen Tagen wer­den die Fami­li­en­kar­ten für die Jahre 2022 und 2023 mit einem Schrei­ben des Ober­bür­ger­meis­ters an Düs­sel­dor­fer Fami­lien ver­sandt. Damit geht die Erfolgs­ge­schichte der Fami­li­en­karte in ihre zehnte Auf­lage. Bean­tra­gung und Ände­rungs­mit­tei­lun­gen kön­nen auch online erfol­gen. So ist eine schnelle Bear­bei­tung im Jugend­amt möglich.

Alle Düs­sel­dor­fer Fami­lien, die bereits die Fami­li­en­karte bean­tragt haben und wei­ter­hin anspruchs­be­rech­tigt sind, erhal­ten ihre neue Karte mit der Post, ohne dass sie wei­te­res ver­an­las­sen müs­sen. Von der Fami­li­en­karte 2020/21 wur­den 53.000 Kar­ten aus­ge­ge­ben. Zur neuen Lauf­zeit wurde geprüft, ob die Fami­lien wei­ter­hin Kin­der unter 18 Jah­ren haben und ob sie noch in Düs­sel­dorf leben. Die ver­blei­ben­den 44.400 Fami­lien erhal­ten die neuen Fami­li­en­kar­ten 2022/2023.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: “Ich freue mich sehr über den gro­ßen Erfolg der Düs­sel­dor­fer Fami­li­en­karte. Durch sie kommt die Ver­bun­den­heit mit Fami­lien in unse­rer Stadt zum Aus­druck. Die Part­ner­un­ter­neh­men zei­gen mit ihren Ange­bo­ten, dass Fami­lien mit Kin­dern in Düs­sel­dorf hoch will­kom­men sind und aktiv unter­stützt werden.”

Der Ein­zel­han­del, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, Hand­werk, Gas­tro­no­mie, Kul­tur­ein­rich­tun­gen oder Sport­ver­eine – sie alle gewäh­ren Vor­teile und Ver­güns­ti­gun­gen für Fami­li­en­kar­ten­in­ha­ber, die sich vor allem im Geld­beu­tel bemerk­bar machen.

Stadt­di­rek­tor und Jugend­de­zer­nent Burk­hard Hint­z­sche: “Die Reak­tio­nen der Fami­lien sind durch­weg posi­tiv. Ein­tritts­preise bei­spiels­weise sind mit­un­ter nicht ganz güns­tig. Bei einem Aus­flug von zwei Erwach­se­nen und drei Kin­dern kann da schon eine statt­li­che Summe zusam­men­kom­men. Hier setzt die Fami­li­en­karte an, indem sie durch Ver­güns­ti­gun­gen den Anreiz schafft, gemein­same Fami­li­en­un­ter­neh­mun­gen den­noch wahrzunehmen”.

Die Zahl der teil­neh­men­den Part­ne­rin­nen und Part­ner ist anhal­tend hoch. So gibt es über 300 soge­nannte “Fami­lien-Unter­neh­men” mit weit mehr Geschäf­ten, die Vor­teile gewäh­ren. Ihre zum Teil beson­ders am Fami­li­en­le­ben ori­en­tier­ten Ange­bote machen neben den finan­zi­el­len Vor­tei­len die Attrak­ti­vi­tät der Fami­li­en­karte aus.

Viele die­ser Ange­bote muss­ten wegen der Corona-Pan­de­mie aus­ge­setzt wer­den. Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Kel­ler freut sich auf die Zeit, wenn es wie­der mög­lich sein wird, mit der Fami­li­en­karte unent­gelt­lich den Besu­cher­ka­nal des Stadt­ent­wäs­se­rungs­be­trie­bes oder die Wachen der Feu­er­wehr zu besich­ti­gen. OB Dr. Kel­ler: “Mir ist es wich­tig, die Fami­li­en­karte wei­ter aus­zu­bauen. Dazu gehört, dass frü­here Ange­bote wie­der auf­ge­nom­men wer­den, neue dazu­kom­men und auch wei­tere Anbie­ter sich unse­rem Pro­gramm anschließen.”