Mit aktu­el­lem Stand wurde — seit dem 03.03.2020 — bei ins­ge­samt 69.872 (+ 2841) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. Laut der Infor­ma­tion des Lan­des­zen­trums Gesund­heit NRW (LZG) sind aktu­ell rund 12.000* Per­so­nen in Düs­sel­dorf infiziert.

Von den Infi­zier­ten wer­den 206 in Kran­ken­häu­sern behan­delt, davon 34 auf Inten­siv­sta­tio­nen. 57.200* Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sind inzwi­schen gene­sen. 651 (+ 10) Men­schen, die mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert waren, sind bis­her in Düs­sel­dorf gestor­ben. Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt nach den vor­lie­gen­den Zah­len der­zeit in Düs­sel­dorf bei 622,1  (Vor­tag: 527,5) — die­ser Wert gibt die Zahl der bekannt gewor­de­nen Infek­tio­nen in den letz­ten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner.

 

Infek­ti­ons­ge­sche­hen in einer Senio­ren­ein­rich­tung in Oberbilk
In einer Senio­ren­ein­rich­tung in Ober­bilk sind ver­mehrt Infek­tio­nen mit dem Coro­na­vi­rus fest­ge­stellt worden.

Im Alten­zen­trum St. Josef an der Schmie­de­straße wur­den 26 infi­zierte Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner gemel­det. Der erste posi­tive Fall trat am 12. Januar 2022 auf. Alle Infi­zier­ten befin­den sich in Isolation.

Infek­ti­ons­ge­sche­hen in Kran­ken­haus in Unterbilk
Auf einer Sta­tion des St. Mar­ti­nus-Kran­ken­hau­ses in Unter­bilk sind ver­mehrt Infek­tio­nen mit dem Coro­na­vi­rus fest­ge­stellt worden.

Im St. Mar­ti­nus-Kran­ken­haus an der Glad­ba­cher Straße wur­den zehn infi­zierte Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten sowie 14 posi­tive Fälle unter Beschäf­tig­ten auf einer Sta­tion gemel­det. Der erste posi­tive Fall trat am 18. Januar 2022 auf. In enger Abstim­mung mit dem Gesund­heits­amt wur­den bereits umfang­rei­che Maß­nah­men ergrif­fen, um das Infek­ti­ons­ge­sche­hen dort ein­zu­däm­men. So befin­den sich alle Infi­zier­ten in Iso­la­tion und die ent­spre­chende Sta­tion wurde geschlos­sen. Wei­ter wer­den umfang­rei­che Tes­tun­gen durch­ge­führt. Andere Abtei­lun­gen der Kli­nik sind von dem Gesche­hen nicht betroffen.

 

 

Berichtete Inzidenzen und die Zahl der Neuinfizierten weichen temporär von den tatsächlichen Werten ab

Der Melde-Rück­stau nach Soft­ware-Feh­ler soll diese Woche abge­ar­bei­tet wer­den. Das Gesund­heits­amt der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf arbei­tet wei­ter­hin fie­ber­haft an der Abar­bei­tung der Corona-Mel­dun­gen, die durch ein Soft­ware-Pro­blem in den letz­ten zehn Tagen nicht gemel­det wer­den konn­ten. Grund: Die Lan­des­haupt­stadt ist wei­ter­hin von den Ein­schrän­kun­gen durch ein bun­des­wei­tes Update der Mel­de­soft­ware des Robert Koch-Insti­tuts betrof­fen, das am 13. Januar 2022 ein­ge­spielt wurde. Daher ist die 7‑Tage-Inzi­denz in Düs­sel­dorf der­zeit stark abweichend.