Sym­bol­bild Foto: LB / Olaf Oidtmann

 

Neun Ren­nen ver­an­stal­tet der Düsseldorfer Rei­ter- und Renn­ver­ein am Sams­tag auf dem Gra­fen­berg, wo der dritte Renn­tag der Sai­son auf dem Pro­gramm steht. Ver­an­stal­tungs­be­ginn ist um 13.00 Uhr, der erste Start erfolgt gegen 13.30 Uhr. Zum Abschluss des Renn­ta­ges ab 18.00 Uhr legt DJ Tim Koll­bach im Bier­gar­ten auf.

Im sport­li­chen Mit­tel­punkt der Karte steht der Hen­kel-Stu­ten­preis über 1.600 Meter, dotiert mit 22.500 Euro (6. Ren­nen, 16.05 Uhr). Das Lis­ten­ren­nen ist die wich­tigste Vorprüfung für die klas­si­schen 102. WEMPE — Ger­man 1.000 Gui­neas, die auf der­sel­ben Distanz dann am 12. Juni im Rah­men des Königsallee-Renntages zur Aus­tra­gung kommen.

Im Haupt­er­eig­nis rücken am Sams­tag neun dreijährige Top-Stu­ten in die Start­bo­xen ein. Aus Frank­reich reist Chi­tose für den Stall des japa­ni­schen Trai­ners Hiroo Shi­mizu an. Die Gast­stute wird von Jockey Bay­ar­sa­ik­han Gan­bat gerit­ten. Chi­tose ist vor allen Din­gen dann ein ech­ter Prüfstein für die hei­mi­schen Pferde, wenn sie mit der her­aus­for­dern­den Düsseldorfer Kursführung zurechtkommt.

Dage­gen­hal­ten will auch Mar­kus Klug. Der Trai­ner aus Heu­mar ist nicht nur der Führende in der deut­schen Rang­liste. Mit Wild Glo­ria und Des­po­sita ist Klug im Hen­kel-Stu­ten­preis gleich dop­pelt ver­tre­ten. Stall­jo­ckey Andrasch Starke hat sich für Wild Glo­ria ent­schie­den, während Des­po­sita von Maxim Pech­eur gerit­ten wird.

Mit Ville­fran­che (Bau­yrz­han Murzabayev), Gold­ana (Sibylle Vogt) und Dis­hina (Rene Pie­chu­lek) sat­telt Cham­pion­trai­ner Peter Schier­gen aus Köln sogar drei Star­te­rin­nen. Bohu­mil Nedo­ros­teks Edmea (Jozef Bojko), die von Wal­de­mar Hickst vor­be­rei­tete Run For Me (Alex­an­der Pietsch) und Marian Falk Weiß­mei­ers Tos­kana Belle (Aure­lien Lemaitre) vervollständigen das Auf­ge­bot die­ses hoch inter­es­san­ten und offe­nen Lis­ten­ren­nens. Beson­ders Run For Me hat, glaubt man den Wettmärkten, erste Chan­cen im Düsseldorfer Hauptereignis.

93 Pferde star­ten in den neun Tagesprüfungen, von denen acht Galop­per aus hei­mi­schen Quar­tie­ren antre­ten wer­den. Gra­fen­berg-Trai­ner Sascha Smrc­zek sat­telt mit fünf Star­tern das größte Kon­tin­gent, während Kol­lege Ralf Rohne für drei Pferde auf ein gutes Lau­fen hof­fen darf.

Rah­men­pro­gramm während und nach des Renntags

Für Unter­hal­tung abseits des Geläufs sor­gen Peter Weis­heit & The Dixie Tramps, das beliebte Merz & Pil­lini-Kin­der­land und Pony­rei­ten. Der Kin­der­schutz­bund bringt sein Mobil mit ver­schie­de­nen Aktio­nen für die kleins­ten Besu­cher mit. Ab 18 Uhr wird Tim Koll­bach, DJ und Pro­du­zent aus Düsseldorf, der immer wie­der durch sei­nen exklu­si­ven Sound und seine Per­for­mance repu­blik­weit überrascht, mit After-Race-Club­bing im Bier­gar­ten neue Akzente set­zen. Pri­vate Atmosphäre, Exklusivität und das rich­tige Gefühl für seine Gäste bil­den den Grund­stein für einen ein­ma­li­gen Frühsommer-Abend in der herr­li­chen Atmosphäre der Düsseldorfer Galopprennbahn.