Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler und Peter Ren­ner, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Stif­tung, unter­zeich­nen die Beitrittsurkunde,©Landeshauptstadt Düsseldorf/David Young

 

OB Kel­ler unter­zeich­nete Beitrittsurkunde

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler unter­zeich­nete am Frei­tag, 19. August, die Bei­tritts­ur­kunde für die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf in die “Alli­anz für Ent­wick­lung und Klima”. Die Alli­anz ist ein Netz­werk ver­schie­de­ner öffent­li­cher und pri­va­ter Akteure, die sich die inter­na­tio­nale För­de­rung von nach­hal­ti­ger Ent­wick­lung und Kli­ma­schutz zum Ziel gesetzt haben.

Die Mit­glied­schaft wurde am 23. Novem­ber 2021 im Aus­schuss für Wirt­schafts­för­de­rung, inter­na­tio­nale und regio­nale Zusam­men­ar­beit beschlossen.

Mit­un­ter­zeich­ner war Peter Ren­ner, Vor­stand­vor­sit­zen­der der Stif­tung “Alli­anz für Ent­wick­lung und Klima”. Seit 2018 ver­folgt die “Alli­anz für Ent­wick­lung und Klima” das Ziel, Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit und inter­na­tio­na­len Kli­ma­schutz zu ver­knüp­fen. Dabei sol­len über das Instru­ment der frei­wil­li­gen Kom­pen­sa­tion von Treib­haus­ga­sen zusätz­li­che Mit­tel für die Finan­zie­rung wich­ti­ger Ent­wick­lungs- und Kli­ma­schutz­pro­jekte in Ent­wick­lungs- und Schwel­len­län­dern mobi­li­siert werden.

Die Mit­glied­schaft in der Alli­anz ist kos­ten­los. Aktu­ell liegt die Zahl der Unter­stüt­zer bereits bei über 1.000. Dazu gehö­ren unter ande­rem Unter­neh­men, Ver­bände, Städte, Ver­eine und Ministerien.

Durch die Mit­glied­schaft hat Düs­sel­dorf Zugang zu einem inter­na­tio­na­len Netz­werk zum Ehr­fah­rung­aus­tausch, wel­ches die Stadt­ver­wal­tung und die Mit­glie­der des Kli­ma­pakts nut­zen kön­nen, um ihre eige­nen Kli­ma­ziele zu errei­chen. Mög­lich sind auch Koope­ra­ti­ons­pro­jekte, zum Bei­spiel mit den Partnerstädten.

Hin­ter­grund:
Die “Alli­anz für Ent­wick­lung und Klima” wurde 2018 vom Bun­des­mi­nis­te­rium für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung ins Leben geru­fen und 2020 in eine Stif­tung des öffent­li­chen Rechts überführt.