Feu­er­mel­dung in einer Schule in Pem­pel­fort Foto: LOKALBÜRO

 

Ein Feuer zer­störte circa 100 Qua­drat­me­tern einer Dach­flä­che des Gym­na­si­ums an der Scharn­horst­straße in Pem­pel­fort, ver­letzt wurde niemand.

Um 16.37 Uhr ging der Alarm über einen Dach­stuhl­brand bei der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf ein, meh­rere Anru­fer mel­de­ten ein Feuer im Gym­na­sium an der Scharn­horst­straße. Als die ers­ten Ein­satz­kräfte der Feu­er­wa­che Müns­ter­straße vor Ort ein­tra­fen, bestä­tigte sich die Mel­dung, es brannte im Bereich der Aula bezie­hungs­weise des Mens­a­be­reichs auf circa 100 Qua­drat­me­tern. Da große Teile der betrof­fe­nen Dach­flä­che mit Teer­pappe ein­ge­deckt war, kam es hier­bei zu einer star­ken Rauch­ent­wick­lung. Die tief­schwarte Rauch­wolke war meh­rere hun­dert Meter weit zu sehen.

Der Ein­satz­lei­ter ent­schied sich sofort für einen Angriff von Innen sowie von außen, dabei wur­den meh­rere Trupps im Gebäude ein­ge­setzt sowie von außen Was­ser über zwei Dreh­lei­tern abge­ge­ben. Die Dach­flä­che wurde auf 100 Qua­drat­me­tern geöff­net, um auch tie­fer lie­gende Berei­che errei­chen zu kön­nen. Durch die Maß­nah­men der Feu­er­wehr konnte bereits 25 Minu­ten nach Mel­dung das Feuer unter Kon­trolle gebracht wer­den, sich somit nicht wei­ter aus­brei­ten. Circa eine Stunde nach Ein­satz­be­ginn war das Feuer gelöscht.

Zu der Feu­er­mel­dung wurde eben­falls der Ret­tungs­dienst der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf alar­miert, die­ser sicherte die Arbeit der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf ab, ver­letzt wurde niemand.

Auf­grund erhöh­ter Nach­fra­gen und nach Rück­spra­che mit dem Schul­lei­ter vor Ort kann erfreu­li­cher Weise mit­ge­teilt wer­den, dass die Abitur-Klau­su­ren an dem Gym­na­sium wie geplant geschrie­ben wer­den können.

Ein­ge­setzt wur­den circa vier­zig Ein­satz­kräfte der Feu­er­wehr und des Ret­tungs­diens­tes, die Ein­satz­dauer wird circa 90 Minu­ten betra­gen, aktu­ell fin­den die letz­ten Arbei­ten an der Ein­satz­stelle statt. Die Ermitt­lung der Brand­ur­sa­che über­nimmt die Polizei.