Alles ent­spannt.….. Foto: LOKALBÜRO

 

Bei bes­tem Wet­ter und nur einem klei­nen Regen­schauer fei­er­ten heute tau­sende När­rin­nen und Nar­ren den Höhe­punkt des Stra­ßen­kar­ne­vals in Düs­sel­dorf. Bis­lang wur­den keine her­aus­ra­gen­den poli­zei­li­chen Sach­ver­halte gemeldet.

Pünkt­lich um 12:24 Uhr setzte sich der Umzug mit sei­nen 123 Fest- und Mot­to­wa­gen, Rei­ten­den, Fuß­grup­pen und Musik­ka­pel­len in Bewe­gung. Ent­lang des Zug­we­ges waren fast tau­send Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten ein­ge­setzt. Sie waren stets als Ansprech­part­ner und Hel­fer für die Jecken vor Ort zuge­gen und sorg­ten dafür, dass bis zur Ankunft des Zugen­des am Auf­lö­se­ort sicher gefei­ert wer­den konnte.

Hier einige Zah­len des poli­zei­li­chen Ein­sat­zes mit Stand 18:00 Uhr (Ver­gleichs­zah­len des Vor­jah­res jeweils in Klammern):

Ins­ge­samt 18 (23) Platz­ver­weise erteil­ten die Ein­satz­kräfte für den Innen­stadt­be­reich. 1 Per­son (4) musste in Gewahr­sam genom­men wer­den. Bei einer über­prüf­ten Per­son wurde fest­ge­stellt, dass sie einen Haft­be­fehl offen hatte und sie wurde festgenommen.

Der Poli­zei­füh­rer Poli­zei­di­rek­tor Thors­ten Fleiß zeigte sich zufrie­den mit dem Ver­lauf des Umzu­ges: “Es ist schön zu sehen, dass heute bei schö­nem Wet­ter und guter Laune so fried­fer­tig in Düs­sel­dorf der när­ri­sche Höhe­punkt gefei­ert wurde. Auch für uns als Poli­zei macht unsere Arbeit umso mehr Spaß, je weni­ger wir bei nega­ti­ven Ein­satz­an­läs­sen ein­schrei­ten müssen.”

Das Ende des Rosen­mon­tags­um­zu­ges bedeu­tet nicht das Ein­satz­ende für die Poli­zei. Auch die nächs­ten Stun­den wer­den zahl­rei­che Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten dafür sor­gen, dass die Jecken wei­ter sicher fei­ern können.