Sym­bol­bild Feu­er­wehr Düs­sel­dorf im Sturmein­satz Foto: Feu­er­wehr Düsseldorf

 

Das Sturm­tief Wen­cke sorgte ges­tern Abend in Düs­sel­dorf für einen erhöh­ten Ein­satz der Feu­er­wehr. Zwi­schen 20:00 Uhr und Mit­ter­nacht ver­zeich­ne­ten die Ein­satz­kräfte der Feu­er­wehr Düs­sel­dorf rund 30 Ein­sätze, die auf die extre­men Wet­ter­be­din­gun­gen zurück­zu­füh­ren waren. In ers­ter Linie han­delte es sich um umge­stürzte Bäume, die Stra­ßen und Geh­wege blo­ckier­ten, sowie um lose Dach­zie­gel, die von Gebäu­den fie­len. Zusätz­lich wur­den Absper­run­gen und Schil­der an Bau­stel­len gesi­chert, um poten­zi­elle Gefah­ren zu minimieren.

Ein Vor­fall in Flin­gern Süd erfor­derte die Siche­rung eines gelo­cker­ten Gerüst­teils an der Erkra­ther Straße durch die Feu­er­wehr. Hier­bei musste die Straße vor­über­ge­hend gesperrt wer­den, wäh­rend in Zusam­men­ar­beit mit der Rhein­bahn die Ober­lei­tun­gen abge­schal­tet wur­den. Nach erfolg­rei­cher Siche­rung konn­ten die losen Teile ent­fernt und die Straße wie­der frei­ge­ge­ben werden.

Die ehren­amt­li­chen Ein­satz­kräfte der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr leis­te­ten eben­falls einen bedeu­ten­den Bei­trag zur Bewäl­ti­gung der Einsätze.

Auch am dar­auf­fol­gen­den Mor­gen wur­den ver­ein­zelte Ein­sätze gemel­det, die auf die Aus­wir­kun­gen des Sturms zurück­zu­füh­ren waren. Bis­her wur­den keine grö­ße­ren Sach­schä­den ver­zeich­net, und es gab glück­li­cher­weise keine Berichte über Verletzte.