Am Sams­tag, 23. März, wird auch in Düs­sel­dorf wie­der von 20:30 bis 21:30 Uhr das Licht an mar­kan­ten Gebäu­den gelöscht,©Landeshauptstadt Düsseldorf

 

Düs­sel­dorf setzt Zei­chen für Kli­ma­schutz und eine starke Demo­kra­tie bei der welt­wei­ten “Earth Hour” am Sams­tag, 23. März, von 20.30 bis 21.30 Uhr

Unter dem Motto “Klima schüt­zen, Demo­kra­tie stär­ken” betei­ligt sich die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf an der “Earth Hour 2024” — der Stunde der Erde. Auch in die­sem Jahr sind wie­der alle auf­ge­ru­fen, bei der welt­wei­ten Aktion ein Zei­chen für mehr Kli­ma­schutz und für eine starke Demo­kra­tie zu set­zen. Am Sams­tag, 23. März, wird von 20.30 bis 21.30 Uhr das Licht an mar­kan­ten Düs­sel­dor­fer Gebäu­den gelöscht. Der World Wide Fund for Nature WWF betreut die Kam­pa­gne weltweit.

Mobi­li­täts- und Umwelt­de­zer­nent Jochen Kral ermun­tert zur Teil­nahme an der Earth Hour: “Die Earth Hour ist eine glo­bale Abstim­mung für mehr Klima- und Arten­schutz und in die­sem Jahr aus­drück­lich auch für eine starke Demo­kra­tie. Mit dem sym­bo­li­schen Licht­aus­ma­chen und wei­te­ren Aktio­nen set­zen am 23. März auch Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer ein Zei­chen fürs Klima.”

Fir­men und Pri­vate kön­nen sich unter www.wwf.de/earthhour regis­trie­ren. Außer der Stadt­ver­wal­tung, die viele Anstrah­lun­gen im Stadt­ge­biet wie die der Ton­halle oder der Kai­ser­pfalz auf­grund der Ener­gie­krise bereits dau­er­haft aus­ge­schal­tet lässt, sind in Düs­sel­dorf bis­lang 19 Unter­neh­men ange­mel­det: Adecco Ger­many, ADVERTEXT, ARAG-Tower, Auto Jos­ten, BÖAG Bör­sen AG, Stadt­spar­kasse Düs­sel­dorf an der Ber­li­ner Allee 33, Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung an der Königs­al­lee 71, ERGO, Feies Gruppe, KEBO Spe­cialty Che­mi­cals, Pre­mier Inn, Pro­vin­zial Hol­ding, Savills Immo­bi­lien, Schulz & Sohn Che­mie-Erzeug­nisse, Smart­fa­brik, Spe­zi­al­che­mie, Uni­per Kraft­werke mit dem Capri­corn Gebäude an der Holz­straße 6 und dem Float Gebäude an der Fran­zi­us­straße 2–12 sowie Voda­fone (Speech­mark, Innen­hof, Park­haus, alle digi­ta­len Dis­plays, Außen­be­leuch­tung und Wer­be­flä­chen, wo möglich).

Die Stadt­werke Düs­sel­dorf haben alle Lich­ter, die für den Betrieb und die Sicher­heit nicht wesent­lich sind, bereits dau­er­haft aus­ge­schal­tet, um Ener­gie zu spa­ren. So wer­den zum Bei­spiel die Kraft­werke Garath und Laus­ward nicht mehr ange­strahlt, ebenso die Müll­ver­bren­nungs­an­lage Flin­gern sowie der Pace­ma­ker am Höher­weg 100. Das Unter­neh­men wird, wie andere auch, seine Mit­ar­bei­ten­den auf­ru­fen, sich pri­vat an der Earth Hour zu betei­li­gen und über die Sozia­len Medien einen Appell veröffentlichen.

Außer­dem sind bis­lang 14 pri­vate Anmel­dun­gen auf der Seite des WWF ver­zeich­net. Neben Kom­mu­nen und Unter­neh­men kann jede® bei der Earth Hour mit­ma­chen, sich dazu auf www.wwf.de/earth-hour kos­ten­los anmel­den und Tipps zum Mit­ma­chen bekom­men, die weit über das Licht­aus­schal­ten hinausgehen.

Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den wäh­rend der Earth Hour unter ande­rem fol­gende Wahr­zei­chen ver­dun­kelt: Die Petro­nas Twin Towers in Kuala Lum­pur (Malay­sia), das Kolos­seum in Rom (Ita­lien), der Prä­si­den­ten­pa­last in Neu-Dehli (Indien) und die Story Bridge in Bris­bane (Aus­tra­lien). In Deutsch­land waren mehr als 575 Städte und Gemein­den Teil der welt­größ­ten Klima- und Umweltschutzaktion.

Fotos von der Düs­sel­dor­fer Earth Hour vor­he­ri­ger Jahre sind hier zu fin­den: www.duesseldorf.de/umweltamt/earth-hour. Auch in die­sem Jahr kön­nen gerne Vor­her-Nach­her-Fotos an das Umwelt­amt geschickt wer­den, und zwar via klimaschutz@duesseldorf.de.

Aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen und Tipps zum Kli­ma­schutz in Düs­sel­dorf gibt es unter www.duesseldorf.de/klimaschutz. Dort ist auch der kos­ten­lose Düs­sel­dor­fer CO2-Rech­ner ver­füg­bar, mit dem eine per­sön­li­che CO2-Bilanz und ein per­sön­li­ches CO2-Sze­na­rio erstellt wer­den kön­nen: https://duesseldorf.co2-rechner.de/de_DE

Hin­weis
Die Beleuch­tung auf Stra­ßen und Geh­we­gen bleibt aus Sicher­heits­grün­den an. Der Netz­be­trei­ber ist über die Aktion infor­miert und stellt sich auf die Last­schwan­kung im Strom­netz ein.

 

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