Musikalischer Leckerbissen in der Commerzbank

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(v.l.n.r.) Heribert Klein, Noel Andre Lunguana, Andreas Bergmann, Ani Choying, Friedrich G. Conzen, Chelsea Fontenel, Ricardo Tamura Foto: LOKALBÜRO

Top-Stars von UNICEF eröffneten Weihnachtsbaum
Ausstellung in der Commerzbank/KÖ

Es ist eine liebgewonnene Tradition, die der Ex-PR-Chef der Commerzbank Heribert Klein  im Jahre 1999 an der KÖ ins Leben rief. Statt einen riesigen Protzbaum aufzustellen, bat er alle Generalkonsulate,  einen 1,80 cm hohen Tannenbaum samt Wurzeln in landestypischer Art und Weise von Kindern schmücken zu lassen. Der Commerzbank gefiel diese Idee und sie zeigt diese Weihnachtsbäume seither nicht nur in einer Ausstellung in ihrer Kundenhalle auf der Kö. Später gibt die Bank diese Weihnachtsbäume an sieben Kinder- und  sieben Seniorenheime, um den dort lebenden Menschen eine Freude zu machen. Heribert Klein fährt dann auch persönlich zur Abgabe zwei Tage vor Weihnachten überall vorbei. Klein: „Es ist eine große Freude zu sehen, wie sich die Bewohner ob jung oder alt freuen, wenn sie die verschieden geschmückten Bäume sehen. Ob der japanische Baum mit Origami Faltkunst, der polnische Baum mit mundgeblasenen Glaskugeln, der deutsche Baum mit Leckereien der Konditorei Heinemann für die Kinder, der österreichische Baum mit Lebkuchenherzen aus dem Bergdorf Filzmoos und und und.“

Andreas Bergmann von der Geschäftsleitung der Commerzbank in Düsseldorf eröffnete die Ausstellung am Freitag. Mit dabei: Düsseldorfs Bürgermeister Friedrich Conzen und Hildens Bürgermeisterin Birgit Alkenings und UNICEF-Botschafterin Ani Choying aus Nepal.

Im Anschluß konnten die Gäste und Besucher der Commerzbank ein Konzert der Extraklasse genießen: Unicef Künstler Robert Vuchinger (Spanien), Chelsea Fontenel (Schweiz), Noel Andre Lunguana (DR-Kongo/Deutschland) Stephanie Reese (Philippinen), Sean Ghazi (Malaysia), Juanita Harris (USA), John Florenzio (Frankreich), Elena Sancho Pereg (Spanien), Ricardo Tamura (Brasilien), Irvin Doomes (USA) und Operndirektor Stephen Harrison gaben ihr Bestes.

Auch mit von der Partie waren die Generalkonsuln und Vertretungen der 14 beteiligten Länder.

Lichtdom erstrahlt auf der Kö !

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Fotos LOKALBÜRO

Heute gegen 18 Uhr wurde der Lichtdom auf der Kö zum Erstrahlen gebracht. Unter Teilnahme vieler Düsseldorfer wurde der rote Startknopf durch den Oberbürgermeister Thomas Geisel und seiner Ehefrau Dr. Vera Geisel gedrückt. Peter Wienen, Chef der Interessengemeinschaft Kö bedankte sich bei allen die dabei geholfen hatten, diese Idee umzusetzen.

Die Handwerker, die die ganze Nacht gearbeitet hatten, waren natürlich auch dabei. Sie erhielten einen besonderen Dank von Oberbürgermeister Thomas Geisel.

Auf der gesperrten Brücke herrschte friedliche Weihnachtsstimmung, Konditorei Heinemann verteilte Spekulatius, La Terrazza hatte einen Glühweinstand aufgebaut und Musik gab es auch.

Beim ersten Erleuchten des Lichtdom gab es Beifall und alle Anwesenden waren sich einig, eine gelungene Sache.

Zum St. Sebastian – verwaist

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Gaststätte St. Sebastian am Burgplatz           Foto: LOKALBÜRO

Nachdem die Brauerei Schumacher den Vertrag mit dem Lokal St. Sebastian gekündigt hat, verwaist das Lokal nun vollends. Die Kneipe wurde bereits Anfang des Jahres wegen Renovierung geschlossen, macht seitdem einen ziemlich traurig-tristen Eindruck am Burgplatz. Eigentümer sind die St. Sebastianus Schützen. Die Wiedereröffnung haben die Schützen immer wieder hinausgeschoben, so dass die Familie Schumacher schließlich das Interesse an dem Lokal verlor.

Wie Schützenchef Lothar Inden mitteilte, wird mit einigen Interessenten verhandelt. Genauere Angaben waren ihm jedoch nicht zu entlocken.

Lichtdom auf der Kö aufgebaut….

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Der Lichterdom ist fertig     Foto: LOKALBÜRO

Um exakt 4:51 Uhr am Donnerstagmorgen war es soweit: Der neue Lichtdom erstrahlte in seiner ganzen Pracht. Zunächst vorläufig – nur für ein paar Minuten zur Probe. Das Ende hektischer Betriebsamkeit auf der Kö. Mittwoch um 23 Uhr waren die Firmen angerückt, begannen mit der Montage des weihnachtlichen Lichtbogens.

Stahl und Beton
Stahlbau Mehler aus Hilden hat den Lichtdom entworfen und jetzt auch aufgebaut. Dazu waren sechs Tonnen Stahl nötig. Jeder Strang besteht aus 3 Teilen, die jeweils fünf, neun und elf Meter lang sind. Die Stränge ruhen auf vier Fundamenten, die in Windeseile aus 8,6 Tonnen Beton gegossen wurden. Datum des Auftrags: 15. August 2016!

3500 Glühbirnen
Die Elektrik lieferte eine Firma aus Solingen, die Markus Herweg GmbH. Ihre Mitarbeiter befestigten 3500 Glühbirnen, haben die mit über 2,5 Kilometern Kabel verbunden. Und weil alles rasend schnell gehen musste, schraubten und fummelten die Elektriker sechs Tage lang – ohne Unterbrechung. Sechs Stromkreise waren zu installieren, sie werden über zwei Einspeisungen mit Strom versorgt.
Heute dann der Aufbau und die bange Frage: klappt jetzt alles?

Der Lichtdom – wer steckt dahinter?
Das Ergebnis überzeugt, erste Betrachter waren begeistert. Perfekt!
Der Lichtdom – wer steckt eigentlich dahinter? Auftraggeber sind die Stadtwerke, die das Projekt mit der Interessengemeinschaft Königsalle auf den Weg gebracht haben.

Ganz schön teuer
Die Kö-Anlieger zahlen fünf Jahre lang 45.000 Euro pro Jahr an die Stadtwerke, die den Lichtzauber finanziert haben. Der Lichtdom kostet über 120 000 Euro in der Herstellung, ohne Folgekosten. Mit diesen Raten sind Herstellung, der Auf- und Abbau, Einlagerung und Stromverbrauch bezahlt. Da der Lichtdom mit LED Birnen ausgestattet ist wird er pro Jahr nur etwa 5000 Kilowatt Strom verbrauchen.

Am Donnerstag um 17:30 Uhr wird der Lichtdom von Oberbürgermeister Thomas Geisel eingeschaltet.

Hier geht es zur Fotostrecke.

Axel Pätz: Das Niveau singt

LUTTERBEK, PROBSTEI, SCHLESWIG-HOLSTEIN, 09.10.2009: Der Solo-Kabarettist Axel Paetz tritt mit seinem Programm "Die ganze Wahrheit" im Lutterbeker auf. Tastenkabarett: Solo-Kuenstler Axel Paetz erweist sich mit seinem aktuellen Programm nicht nur als scharfer Beobachter des Lebens, sondern auch als musikalischer Multinstrumentalist.
Axel Pätz

Als letzter Vertreter einer Generation, deren natürlicher Lebensraum nicht das Innere eines Offroad-Fahrzeuges und jeder Kindergeburtstag ein Mega-Event ist, berichtet Axel Pätz von Schrecken des Alltags, wie dem Telefonat mit der eigenen Familien-Hotline. Er gibt praktische Tipps, wie man z. B. der sozialen Verelendung durch Gründung einer Bank zuvorkommen kann und liefert erhellende Einblicke in das Privatleben von Serienmördern. Und wenn Pätz erläutert, welch verheerende Auswirkungen Aufsitzrasenmäher auf die Psyche des Mannes haben, wird deutlich: Hier erzählt einer, der alle Abgründe des Lebens ausgelotet hat.

Mit bösartigem Witz und gekonnt makaberen Liedern, zu denen er sich behände auf Klavier und Akkordeon begleitet, bezieht Axel Pätz Posten an der Scherzgrenze der Gesellschaft, um dort nicht nur in die Tasten, sondern auch seinen Mitmenschen kräftig auf die Finger zu hauen. Den müssen Sie sehen!

4. Dezember um 18.00 Uhr im Kom(m)ödchen
Kay-und-Lore-Lorentz-Platz
40213 Düsseldorf

Lustige Schilder

Es gibt sie überall und es passiert immer wieder: Lustige Schilder. Entweder weil sie von Haus aus als Gag konzipiert sind. Oder weil sie ein Spaßvogel vergagt hat. Lokalbüro ging mal auf die Suche und hat gleich einige Exemplare gefunden. Sollten Ihnen auch welche auffallen – wir freuen uns über Ihre Fotos. Wir werden Ihnen dann alle Schilder in loser Reihenfolge zeigen. Viel Spaß !!

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Der gut gemeinte Rat.
In den Essener Ruhrlandklinik arbeitet nicht nur hochkompetentes Personal. Erfreulicherweise verfügen die Menschen dort auch noch über Humor. Wie man an diesem Schild erkennen kann, das wir im Untergeschoß, Verwaltungstrakt, gefunden haben.

Es gibt wieder Wunschpunsch!

Winterpunsch Foto: Marionetten-Theater

Er gehört zur guten Düsseldorfer Tradition: „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ im Düsseldorfer Marionetten-Theater in der Weihnachtszeit!

In der heiteren Zauberposse von Michael Ende verhexen und bezaubern Beelzebub Irrwitzer und seine Tante Tyti mit hintergründigem Witz Erwachsene wie Kinder ab 8 Jahren gleichermaßen. Der „Wunschpunsch“ – gewürzt mit viel Situationskomik und Wortwitz – verspricht ein Theatererlebnis voller Spannung und bereitet ein höllisches Vergnügen. Mit weit über 1.100 Aufführungen ist der „Wunschpunsch“ das meistgespielte Stück im Repertoire des Marionetten-Theaters.

„Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ im Düsseldorfer Marionetten-Theater steht vom 01. bis zum 23. Dezember 2016 und vom 04. bis zum 14. Januar 2017 auf dem Programm.

 

Promenade entsteht

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Neue Promenade höhe Kö Bogen Foto: LOKALBÜRO

Eine neue Promenade soll zwischen dem Theatermuseum und der Johanneskirche entstehen. Dort wird bis 2018 eine neue Flaniermeile entstehen. 200 Platanen werden dort für diesen Zweck gepflanzt.

In Höhe der Liebeskindbauten laufen die Vorarbeiten bereits auf vollen Touren. Hier sind bereits etliche Platanen gepflanzt worden. Die Bäume werden in den Ästen mit Eisenstangen in die richtige Form gebracht um, wie an der Rheinuferpromenade, im Sommer ein dichtes Schattendach abzugeben.

Ein weltweit einmaliges Jubiläum

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Heribert Klein

HERIBERT KLEIN MODERIERT AM 3. UND 4. DEZEMBER ZUM 35. MAL DIE UNICEF-DEUTSCHLAND-GALA IN HILDEN

Es gibt „weltweit einmalige Dinge“ ganz unterschiedlicher Art. In diesem Jahr gibt es einen Anlass, der sich von allen anderen abhebt. Heribert Klein schaffte etwas, was vor ihm in dieser Form bisher noch keinem gelang.

1982 hatte er die Idee der „ersten“ UNICEF-DEUTSCHLAND-GALA in Hilden und setzte diese mit Unterstützung seines Arbeitsgebers der Commerzbank und der Stadt Hilden um. Sein Ziel war es, internationale Künstler aus aller Welt in die kleine idyllische Stadt an der Itter zu bitten, um sich für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF einzusetzen.

Heute, 35 Jahre später, kann er auf eine in der Welt einmalige Bilanz zurückschauen : Sein Traum ging in Erfüllung. Zudem organisiert und moderiert Heribert Klein seit 35 Jahren in jährlich ununterbrochener Reihenfolge diesen internationalen Abend für UNICEF.

287 Künstler aus 73 Ländern der Welt folgten bisher seinem Ruf, sich für Kinder in Not einzusetzen.

Parkhaus am Carlsplatz…

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Abbrucharbeiten am Parkthaus Foto: LOKALBÜRO

Der Abriss der Tankstelle im Parkhaus am Carlsplatz läuft auf vollen Touren. Die Zapfsäulen sind bereits vollständigt entsorgt. Zur Zeit werden die Fundamente der Säulen abgerissen.

In Kürze sollen die Tanks, die sich teilweise im unteren Bereich des Parkhauses befinden, entsorgt werden. Das Parkhaus bleibt duirchgängig geöffnet. Was mit der Fläche passieren soll, ist noch nicht bekannt.

Händler missbrauchen Papiercontainer als Mülldeponie

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Müllberge am Papiercontainer Foto: LOKALBÜRO

Was eine Sauerei, jeden Tag das gleiche Bild in der Altstadt! Den Platz rund um die schönen neuen unterirdischen Papiercontainer am Tourismusbüro verwandeln Gewerbetreibenden in eine Mülldeponie. Jetzt, wo der Weihnachmarkt geöffnet hat, ist sogar noch mehr Müll dazu gekommen – zum Beispiel Berge von Ketchup- und Mayo-Eimern aus den Fress-Buden! Sogar  Farbeimer stehen da rum.

Die Krönung: All der Müll landet auf der Straße, obwohl die Papiercontainer noch gar nicht  voll sind. Die Händler sind nur zu faul, ihre Pappe auf Einwurfgröße zu verkleinern.

Oder zu den Müllcontainern zu bringen, die für die Weihnachtsmarkt-Händler am Rathausplatz stehen und zweimal am Tag geleert werden.

Lokalbüro meint: Leute, das sieht nicht nur scheiße aus und ist auch kein Kavaliersdelikt. Das ist illegale Abfallbeseitigung. Überall wird mehr Video-Überwachung gefordert. Hier wär’s mal angezeigt, um die Verursacher zu erwischen. Denn wer zahlt für die Faultiere? Richtig, wir alle…

 

Naturmarkt endgültig geschlossen…

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Natur Markt Norstraße Foto: LOKALBÜRO

Der Naturmarkt auf der Nordstraße ist schon seit Wochen geschlossen. Bislang hatte man immer gehofft der Geschäft würde wieder neu eröffnen. Jetzt aber ist das Ladenlokal komplett leergeräumt. Schade, war ein schönes Geschäft.

Außen wird angezeigt, daß das Ladenlokal zur Vermietung ansteht.

Glaspavillon auf dem Carlsplatz…

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Beneditiner Hütte auf dem Carlsplatz Foto: LOAKLBÜRO

Auf der Terasse von Enzos Trattoria und Loft ist jetzt ein Glaspavillon aufgebaut worden. Der Stand wird während der Wintermonate von Loft und Enzo gemeinschaftlich betrieben, dort können die Gäste der beiden Gastronomen in den kalten Monaten geschützt sitzen. Gesponsert, wie die Werbung zeigt (die zunächst rundum angebracht war), von Benediktiner Weißbier. Ist das etwa schön? Na ja, schön ist wohl etwas anderes und mit einem Wochenmarkt hat es eher wenig zu tun. Es möchte wohl kaum jemand, dass der Markt fürs Sponsoring geöffnet wird – wie sähe das wohl aus? Abgesehen davon, dass es für die Altstadt bestimmt Vorschriften für Werbung gibt. In den letzten Tages wurde zumindest zur Marktseite hin der Werbeschriftzug entfernt.