Größter Kinderumzug in Europa

Kinderumzug Foto: LOKALBÜRO

Zum 9. Male fand der von Engelbert Oxenfort ins Leben gerufene Kinder und Jungendumzug statt.  Rund 47 Gruppen mit  3.500 Teilnehmer  waren gemeldet, außerdem 16 Musikkapellen, 3 Kutschen und 6 Kinderprinzenpaare. Er zählt damit zu den größten Kinder- und Jugendumzug in Europa.

Die Kinder, Jugendliche und Eltern versammelten sich wie immer auf dem Schulhof des Görres-Gymnasium. Schon lange vor Beginn des Umzuges war die Kö, der Carlsplatz und die Altstadt voll mit bunt kostümierten Besuchern. Die Zugteilnehmer wurden bei trockenem Wetter fröhlich empfangen. Die kleinen Prinzen, Prinzessinen, Piraten und Cowboy am Straßenrand wurden dafür mit vielen Süßigkeiten beglückt. Wie das Comitee Düsseldorfer Carneval meldete, sahen 50.000 Jecken den Umzug. Dieses ist eine neue Rekordkulisse.

Bevor der Zug auf die Strecke ging besuchte natürlich auch das Prinzenpaar Christian III und Venetia Alina die kleinen Jecken und wünschte ihnen viel Spass.

Dreimal Düsseldorf Helau

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Neuer Mieter an der Kö 88

Ladenlokal Königsalle Haus Nr. 88 Foto: LOKALBÜRO

Auf der südlichen Kö waren in letzter Zeit viele Leerstände zu verzeichnen. So hatte auch der Messerhersteller Victorinox die Filiale geschlossen. In diese Räumlichkeiten zieht im April die Outdoor-Kette Globetrotter ein. Die Renovierungsarbeiten sind bereits angelaufen.

Die Kö ist in diesem Bereich mit Sicherheit nicht mehr so attraktiv wie früher. Vieles hat sich nach Fertigstellung des Kö Bogens Richtung Nordende der Kö verlagert.

Zoch-Premiere am Rathaus…

Aufbau am Marktplatz Foto: LOKALBÜRO

Ein Tag nach Weiberfastnacht wird am Rathaus kräftig gewerkelt. Die Tribünen für Rosenmontag werden aufgebaut. Der WDR hat seine Reporterkabinen aufgebaut, in der in diesem Jahr eine Premiere gefeiert wird: Zum ersten Mal wird sich dort WDR-Schnodderschnüss Sven Lorig als Robin Hood einnisten, gemeinsam mit Ex-Ventia Janine Kemmer  als Maid Marian dä Zoch kommentieren. Wir freuen uns drauf!

Altweiber: lecker jeck – bis 16 Uhr

Venetia Alina Foto: LOKALBÜRO

Helau, schunkelnde Jecke und überall lachende Gesichter – ein Altweiber-Auftakt nach Maß! Ein gutgelaunter OB mischte sich auch unters jecke Volk, feierte mit Piraten, Möhne und Tigerbabys. Sogar die Kollegen mit den blauen Kostümen und den martialischen Flinten schienen Gefallen an dem bunten Treiben zu finden. Ob’s wohl am frühen Feierabend lag? Denn ab 16 Uhr ging nichts mehr in der Stadt, da mussten die Möhne das Regiment an Sturmtief „Thomas“ abgeben. Doch nur so lange, bis sich Spaßbremse „Thomas“ verpfiffen hat…

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Ab 16 Uhr: Orkan-Warnung für die Altstadt !

Rathauspaltz am Altweiber Foto: LOKALBÜRO

Open-Air-Aktivitäten und Zeltveranstaltungen abgebrochen

Aufgrund von Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdiensts und eines vom CC eigens engagierten Meteorologen vor schweren Sturm- und Orkanböen bis Windstärke 10 hat die Koordinierungsgruppe aus CC, Polizei, Feuerwehr und Ordnungsamt soeben entschieden, sämtliche Open-Air-Aktivitäten in der Altstadt ab heute 16:00 Uhr zu beenden bzw. abzu- brechen. Davon betroffen ist auch das Schlösser Zelt auf dem Burgplatz, das aus Sicherheitsgründen ab Windstärke 8 geräumt werden muss. Aufgrund der Wettervorhersage mit prognostizierten Sturm- und Orkanböen bis 90 km/h. Bierpavillons, lose Planen und Bierschirme müssen ab Windstärke 7, das entspricht 62 km/h, abgebaut werden. Die stärksten Windböen werden zwischen 16:00 und 20:00 Uhr erwartet und sollen bis nach 21:00 Uhr anhalten. Danach soll sich der Wind deutlich abschwächen und das Orkantief soll sich in den frühen Morgenstunden auflösen.

Pressemeldung CC

Entschieden: Die Metrobusse gehen an den Start

Metrobusse      Foto: Rheinbahn

Die Rheinbahn hat Millionenpläne, der erste Schritt ist getan. Nach hitziger, dreistündiger Debatte gab der Aufsichtsrat am Mittwoch grünes Licht für die ambitionierten Absichten.

Der Plan hat einen Namen: Metrobus! Mit diesem Konzept will die Rheinbahn bis zum Jahr 2021 über 26 Millionen zusätzliche Kunden gewinnen. Dafür schafft das Unternehmen 24 zusätzliche Gelenkbusse an. Immerhin eine Investition von über 7,2 Millionen Euro.

Metrobus – im Sommer geht’s los
Ab Sommer 2018 soll es vier Linien geben – und die sollen erst mal im 20-Minuten- Takt fahren. Vier Expresslinien also, die parallel zu bestehenden Linien fahren. Tempo sollen die Schnellbusse machen, indem sie seltener halten.

Metrobus spart Zeit
Zum Beispiel der Metrobus M2. Er ergänzt die Linie 730 vom Freiligrathplatz nach Urdenbach. Der 730er braucht da etwa 47 Minuten, der Metrobus soll es in 39 Minuten schaffen, das Auto – so die Rheinbahn – in 35 Minuten.
Und: Auf der Linie M3 (Seestern-Reisholz) fährt der Schnellbus 18 Minuten, der bisherige 835er 22, das Auto 15 Minuten. Zeitvergleiche, die möglichst viele Autofahrer zum Umsteigen animieren sollen.

Lokalbüro meint: Ein Schritt in die richtige Richtung!

Pappnas-Security

Durchfahrttest der Feuerwehr Foto: LOKALBÜRO

Helau – und ein bißchen flau? Mensch, wie sich die Zeiten ändern. Wer hätte vor drei, quatsch noch vor zwei Jahren daran gedacht, Jeckenaufmärsche mit Betonpollern, Containern und Müllwagen zu sichern. Niemand. Und wir können nur hoffen, dass sich die Zeiten wieder ändern. 2017 jedenfalls sind die Verantwortlichen vorsichtig und kümmern sich ums Jeckenwohl. Und das ist gut so.

Hier stehen LKW-Sperren
So wurden schon Mittwoch einige Anti-LKW-Poller auf der Bergerstraße, der Ratingerstraße und am Rathausufer aufgestellt. Container finden wir auf der Mühlenstraße und am Stiftsplatz. Außerdem gilt am Rosenmontag für die erweiterte City (Oberkasseler Brücke, Auf’m Hennekamp, Herzogstraße) ein Fahrverbot für Laster über 3,5 Tonnen. Das Verbot gilt von 8 bis 18 Uhr.

En Pappnas feiert ohne Glas
Und, lev Jecke, lasst die Glaspullen zu Hause. Weil es sich schon in den vergangenen Jahren bewährt hat, gilt auch diesen Karneval: En richtig Pappnas feiert ohne Glas!

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Deutschland gucken

Szenenfoto Deutschland gucken

Sollten Sie während der Karnevalstage Lust auf Abwechslung haben, schauen Sie doch ins Kom(m)ödchen rein. Während der Jeckentage läuft dort das immer topaktuelle Stück „Deutschland gucken“

Auf der Webseite vom Kom(m)ödchen gibt es übrigens eine Hörfunkaktion im Downloadbereich zwei Teaser für „Deutschland gucken“

Kom(m)ödchen
Kay-und-Lore-Lorentz-Platz
40213 Düsseldorf

Lecker in Zons: Rezept gegen Entführer

Das ist der Beweis: Auf der Kölner Rheinseite gibt es tatsächlich das ein oder andere helle Köpfchen. Mit sehr realistischem Blick auf das Leben.

Bei einem mutigen Vorstoß auf die Schäl Sick entdeckte ein Lokalbüro-Leser aus dem schönen Flingern dieses tolle Schild: „Je mehr du wiegst, desto schwerer kannst du entführt werden! Schütz dich selber und iss Kuchen“

Foto: DR. MARKUS KUBIK

 

 

 

 

D’r Zoch kütt – aber angers…

Liebe Eisbären, Hexen und Piraten, geschätzte Krankenschwestern und Pausenclowns, kurz: lev Jecke! Zum ersten Mal müsst ihr euch umstellen, der Zoch hat es sich anders überlegt und einfach den Weg geändert.

Klar, Termin und Traditionen bleiben. Montag geht’s los, da regnet es Kamelle und Strüssjer – die Welt (allerdings ohne Trumpse, Erdogane und andere Hasardeure) lacht über Jacques Tillys ebenso einzigartigen wie toll-bissigen Humor. Helau und Prost, es ist ein Feier- und ein Freudentag für große und kleine Leute.

Hauptattraktion is natürlich – dä Zoch. Und der zieht in diesem Jahr zum ersten Mal anders. Ganz anders. Wie, das erfahren Sie hier, bei ihrem Lokalbüro.

 

Manni Breuckmann erzählt….

Manni Breuckmann und die Fetzer

Manni Breuckmann exklusiv für Lokalbüro

„I can’t get no“ – Mit de Fetzer auf Achse
Mit „Satisfaction“ und mir verhält es sich wie mit Lothar Matthäus und jüngeren Damen: Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, greife ich zu! Auf Deutsch: Seit bestimmt vierzig Jahren bequatsche ich Cover-Bands, mich singen zu lassen. Mittlerweile kann ich sogar den Text, und mit alten Rock-Kumpels aus meiner Heimatstadt Datteln habe ich im letzten November sogar ein Konzert gegeben, in dem ich noch acht weiteres Songs aus den 60ern und 70ern schmettern durfte.

Und so wurden auch de Fetzer – die nicht nur karnevalistisch, sondern auch schön rockig können – meine „Opfer“. Geübt haben wir beim Band-Jubiläum im Schumacher und zuletzt bei der Sitzung des Karnevalsvereins für Behinderte und Nicht-Behinderte „Gemeinsam jeck“. Und dann kam die Idee auf, einen ganzen Abend lang mit der Band durch die Säle zu ziehen. Genau das haben wir am letzten Samstag getan: fünf Sitzungen, fünf Auftritte – es war einfach phantastisch! Eine vollkommen neue Erfahrung: mit dem Band-Bus durch die Stadt, manchmal auf den letzten Drücker, weil alles auf Kante genäht war, abenteuerliche Anfahrten an die Säle. Und dann die gut gelaunten, manchmal ekstatischen Narren, die abgingen wie Schmitz’ Katze. Drei Karnevals-Stücke von de Fetzer, dann ich mit ‚Satisfaction’, danach nochmal die Band und zum Schluss gemeinsam als Zugabe das Altbierlied. Wir starteten im Pfarrsaal von St. Lambertus in der Altstadt, danach ging es zu den Blau-Weißen ins Hilton; ganz große Stimmung bei der Bäckerinnung in den Rheinterrassen, anschließend zu den Närrischen Wehrhähnen in den Henkelsaal, und zum Schluss in die Halle des TuS Nord zu den Blau-Gelben aus Unterrath. Mit am meisten beeindruckt hat mich der extrem schnelle Aufbau: vom Erreichen des Veranstaltungsortes bis zur Spielbereitschaft vergehen nur zwei Minuten! Die Fein-Justierung des Sounds kommt dann vom Laptop. Aber was nutzt die ganze Technik, wenn das Zwischenmenschliche nicht klappt. Da muss ich wirklich sagen, es herrschte den ganzen Abend lang eine super Atmosphäre, selbst wenn es zwischendurch mal leicht stressig wurde. Auch meine Susanne behandelten die Herren von den Fetzern ganz wie Gentlemen der alten Schule. Und musikalisch gab es überhaupt kein Problem, auch an den Stellen, an denen wir improvisiert haben. Echte Profis eben. Danke, liebe Fetzer, ich habe mich bei euch sehr wohlgefühlt! Am Ende war ich allerdings platt wie ne Flunder. Hehehe – that’s what I say!

Übrigens Lokabüro traf Manni Breuckmann heute morgen humpeln nach einem Besuch beim Orthopäden. 🙂

Kamelle för de Tollitäte…

Prinz Christian III. und Venetia Alina Foto: LOKALBÜRO

Heute, am Dienstag, nahm das Prinzenpaar das Wurfmaterial des Sponsors Katjes – yes, yes, yes in Empfang. Schwerstarbeit, Tonnen von Kamelle müssen auf den Prinzenwagen gewuchtet werden. Das Prinzenpaar inspizierte dabei auch gleich Ihren Wagen – Prunk und Pomp in rot und in gold. Am liebsten hätten Christian und Alina gleich Gas gegeben, um eine kleine Proberunde zu drehen.

Freuen wir uns mit den Beiden auf einen schönen und witzigen Zoch !!

 

Muss das sein ?

Schmal von den Streitenden Foto: LOKALBÜRO

Nichts in der Birne, aber Farbe in der Hose. Am Wochenende hat es den „Schmalen“ der beiden Streitenden in der Mittelstraße erwischt. Er wurde mit roter Farbe beschmiert. Toll, eine sehr mutige Leistung! Und sooo lustig…

Immer wieder kommt es gerade an den Wochenende in der Altstadt zu derart dämlichen Schmierereien. Das Schlimme: Es kann doch nur mit Vorsatz geschehen. Denn wer geht schon am Wochenende feiern und hat zufällig eine Dose rote Sprühfarbe in der Tasche…?

Nach Bergung – Frachter droht zu sinken !!

Drama auf dem Rhein, am späten Sonntag gegen 17.50 Uhr havarierte ein Frachter bei Stromkilometer 722,5 – am Reisholzer Hafen. Das Schiff war mit über 1700 Tonnen Kies beladen, in beide Frachträume drang Wasser ein. Die Neusser Feuerwehr hatte ihre Düsseldorfer Kollegen alarmiert!

Aufwändige Rettung startet

Eine der aufwändigsten Rettungsmaßnahmen der letzten Jahre begann. Beteiligt waren Feuerlöschboote und Rettungsboote aus Düsseldorf und Neuss, das Löschboot des Chemparks Dormagen, eine Taucherstaffel, Feuerwehrmänner.

Das Problem: Der Generator des havarierten Frachters war ausgefallen, deshalb arbeiteten die Pumpen nicht. Der Frachter drohte zu sinken, ein Wettlauf mit der Zeit begann.
Von Land schuf die Feuerwehr einen Zugang, schleppte Pumpen an. Von der Wasserseite brachten Löschboote und die Taucherstaffel die wichtigen Pumpen.

So schufen die Retter Förder-Kapazitäten, 5000 Liter Wasser pro Minute wurden aus dem Boot gedrückt. Sie konnten den Frachter zunächst über Wasser halten.

Rückschlag im Hafen

Zunächst. Denn Montag Abend spitzte sich die Lage erneut zu. Der Frachter lag inzwischen im Reisholzer Hafen. Da immer größere Mengen der insgesamt 1700 Tonnen Kies aus den Laderäumen gebaggert wurden, wurden so auch gleich mehrere, größere Risse im Rumpf des Schiffes freigelegt. Durch diese Lecks schoss derart viel Wasser ins Schiff, dass es die Pumpen nun nicht mehr schafften. Der Frachter drohte erneut zu sinken. Die Retter bemühten sich, noch mehr Pumpen ranzuschaffen. Ein Sprecher: „ Neben tragbaren Pumpen steht auch das Pumpenmodul bereit, das bereits erfolgreich bei Hochwasserlagen 2013 in Magdeburg und 2016 am Niederrhein eingesetzt worden ist. Allein diese Pumpe schafft bis zu 8000 Liter pro Minute!“

Neue Buchhandlung

Ladenlokal Akedemiestraße Foto: LOKALBÜRO

In den ehemaligen Geschäftsräumen des  SEGWAYPoint Düsseldorf wird renoviert. SegwayPoint hatte die Räume erst im Dezember 2015 bezogen. Der  SEGWAYPoint Düsseldorf ist weiterhin in Düsseldorf auf der Himmelgeisterstraße 66 vertreten. Die Anmietung eines teuren Ladenlokals hat sich nicht gelohnt wie der Inhaber Sascha Schmitz dem Lokalbüro mitteilte, da die meisten Buchungen online erfolgen.

Wie uns Horst Thyme sagte, wird er dort Anfang März eine neue moderne Buchhandlung eröffnen. Zur Zeit laufen die Renovierungsarbeiten. Lokalbüro wird in Kürze über Sortiment und Öffnungszeiten berichten.