Ent­gleiste Rhein­bahn. Foto: LOKALBÜRO

Seit Diens­tag mit­tag steht fest, warum Zug 2121 auf der Huns­rü­cken­straße aus dem Gleis gesprun­gen ist.

Zu schnell
Rhein­bahn-Spre­che­rin Heike Schus­ter: „In der vor­an­ge­gan­ge­nen Nacht hatte eine Fremd­firma Schweiß­ar­bei­ten aus­ge­führt, bei denen meh­rere Schich­ten Metall auf die Schie­nen auf­ge­tra­gen wur­den. Die Arbei­ten muss­ten wegen Regens abge­bro­chen wer­den. An die­ser Stelle ent­gleiste die Bahn, deren Fah­rer mit 14 km/ h statt der erlaub­ten 10 km/h leicht zu schnell war. Die Gleis­bau­firma hat die Schich­ten auf den Schie­nen im Laufe des gest­ri­gen Tages neu auf­ge­baut und repariert.“

Kein Scha­den
Scha­den ent­stand kei­ner. Zug 2121 wurde nicht beschä­digt, die Fremd­firma hat die Schie­nen auf eigene Rech­nung Stand gesetzt.