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Feu­er­wehr­boot auf dem Rhein                Foto: LOKALBÜRO

Glück im Unglück: Don­ners­tag­abend ruder­ten zwei Frauen und drei Män­ner auf dem Rhein, als ihr Boot von der Bug­welle eines gro­ßen Schif­fes erfasst wurde. Das kleine Ruder­boot schlug um, ken­terte. Die Feu­er­wehr rückte mit dem Feu­er­lösch­boot und Ret­tungs­boo­ten, mit Land­kräf­ten der Berufs- und Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr aus. Hinzu kamen   städ­ti­scher Ret­tungs­dienst mit Not­arzt und Unter­stüt­zung durch die DLRG. Ein Hub­schrau­ber der Poli­zei wurde auch mit alar­miert.

Die Hava­ris­ten konn­ten sich aber aus eige­ner Kraft an Land ret­ten. Die Besat­zung des Feu­er­lösch­boo­tes machte das Ruder­boot zunächst fest, damit es nicht wei­ter abtrieb und die Schiff­fahrt gefähr­dete. Es wurde spä­ter gebor­gen. Die drei Män­ner blie­ben unver­letzt. Den bei­den Damen ist’s jedoch etwas kalt gewor­den, sie wur­den von den Feu­er­wehr­leu­ten zur Feu­er­lösch­boot­sta­tion gebracht, wo sie sich auf­wär­men konn­ten. Ins Kran­ken­haus brauch­ten sie aber nicht. Ver­eins­mi­glie­der vom Ruder­club hol­ten die bei­den Rude­rin­nen spä­ter wie­derab. Nach einer guten Stunde war der Ein­satz zu Ende.

Quelle: Feu­er­wehr Düs­sel­dorf