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Jerome Kie­se­wet­ter Foto: For­tuna Düs­sel­dorf

For­tuna Düs­sel­dorf hat Jerome Kie­se­wet­ter ver­pflich­tet. Der 23-jäh­rige Außen­bahn­spie­ler wech­selt vom VfB Stutt­gart an den Rhein. Bei den Rot-Wei­ßen hat Kie­se­wet­ter einen Zwei­jah­res­ver­trag bis zum 30. Juni 2018 unter­schrie­ben.

Nach­dem Kie­se­wet­ter ins­ge­samt fünf Jahre lang für Nach­wuchs­mann­schaf­ten von Her­tha BSC Ber­lin auf­ge­lau­fen war, wech­selte er 2012 zum VfB Stutt­gart. Für die Schwa­ben absol­vierte der Deutsch-Ame­ri­ka­ner nicht nur 55 Par­tien (5 Tore, 13 Vor­la­gen) in der 3. Liga, son­dern kam in der Sai­son 2014/15 zu sei­nen ers­ten bei­den Ein­sät­zen in der Bun­des­liga. Außer­dem fei­erte Kie­se­wet­ter Anfang die­ses Jah­res sein Debüt unter Trai­ner Jür­gen Klins­mann in der ame­ri­ka­ni­schen A‑Nationalmannschaft, nach­dem er zuvor in 18 Spie­len für Jugend­teams der USA acht Tore erzie­len konnte.

Jerome Kie­se­wet­ter: „Ich bin sehr glück­lich, nun ein Teil der For­tuna zu sein. Die Vor­freude auf den Vor­be­rei­tungs­start ist bei mir dem­entspre­chend groß. Fried­helm Fun­kel hat mir in den gemein­sa­men Gesprä­chen ein sehr gutes Gefühl gege­ben. Somit war mir schnell klar, dass die For­tuna für mich der rich­tige nächste Schritt ist.“

Fried­helm Fun­kel, Chef­trai­ner: „Mit sei­ner Dyna­mik und sei­ner Schnel­lig­keit wird Jerome Kie­se­wet­ter eine Berei­che­rung für unsere Offen­siv­ab­tei­lung sein. Es ist kein Zufall, dass er schon in jun­gen Jah­ren erste Ein­sätze im Bun­des­liga-Team des VfB und in der ame­ri­ka­ni­schen Natio­nal­mann­schaft ver­bu­chen konnte. Wir wer­den alles daran set­zen, seine unbe­strit­te­nen Qua­li­tä­ten wei­ter zu för­dern.“

Robert Schä­fer, Vor­stands­vor­sit­zen­der: „Jerome Kie­se­wet­ter ist ein jun­ger, hoch­ta­len­tier­ter Spie­ler, der zwar schon seine ers­ten Erfah­run­gen im Pro­fi­fuß­ball gesam­melt, aber auch noch eine Menge Ent­wick­lungs­po­ten­zial hat. Daher passt er per­fekt in unser Anfor­de­rungs­pro­fil. Wir sind uns sicher, dass er bei und mit uns einen wei­te­ren Schritt in sei­ner Lauf­bahn gehen wird.“