Es erin­nert ein biß­chen an das Alt­stadt-Pflas­ter-Desas­ter — die U‑Bahnhof Pan­nen-Serie der brand­neuen Wehr­hahn­li­nie. Dies­mal hat es die Sta­tion Hein­rich­rich-Heine-Allee erwischt. Die Was­ser­ab­läufe muß­ten aus­ge­wech­selt wer­den. Wie­der hieß es: Ach­tung Fahr­gäste, passt auf, wo ihr hin­tre­tet, der Boden muss weg, Sei­ten­teile wer­den abge­schraubt.

Selt­sam: Lokal­büro fragt sich lang­sam wirk­lich, wer in der Stadt, warum wel­che Fir­men mit Bau­auf­zü­gen beglückt. Ein beson­ders glück­li­ches Händ­chen haben die Ver­ant­wort­li­chen dabei jeden­falls nicht. Immer wie­der müs­sen die nagel­neuen U‑Bahnhöfe wie­der zusam­men­ge­flickt wer­den. Sei es, dass Was­ser von den Decken läuft oder die Brühe in der Ben­ra­ther­straße Was­ser hin­ter die Wand­ver­klei­dung läuft. Oder es wie zuletzt zu Beschä­di­gung an der blauen Ver­klei­dung der Scha­dow­stra­ßen-Sta­tion kommt. Denn die Rheinh­bahn hat mit die­sen Arbei­ten nichts zu tun, sie ist nur Päch­ter der Sta­tion. Ver­ant­wort­lich ist die Stadt Düs­sel­dorf.