Die Werkstatt für angepasste Arbeit (WfaA) veranstaltet am Samstag, 24. November, von 11 bis 18 Uhr ihren Weihnachtsmarkt im Südpark. In diesem Jahr ist die Verkaufsausstellung im Stall des Bauernhofes rund um das Motto „Südpark im Lichterglanz“ dekoriert. Die Adventskränze, Gestecke und Dekorationsartikel sind aus eigener Produktion der WfaA. Kinder können unter anderem wieder den Geschichten im Lesekeller lauschen, basteln, Plätzchen backen und Karussell fahren.

Die Kisten mit den Tannenzweigen, Kugeln und Kerzen stapeln sich bereits im Raum der Deko-Gruppe der Werkstatt für angepasste Arbeit (WfaA). Denn bis zum Weihnachtsmarkt am 24. November ist es nicht mehr weit. Zu den Höhepunkten zählen die Adventskränze, die wie fast alles auf dem Markt aus eigener Produktion der WfaA stammen.

„Südpark im Lichterglanz“, so lautet das Motto des Marktes, nach dem das gesamte Gelände der WfaA- Betriebsstätte Südpark, In den Großen Banden, dekoriert ist. Trotzdem sind es vor allem die Klassiker, die hunderte Besucher anziehen. Die Kunden können sich wieder auf die mit viel Liebe und Phantasie hergestellten Dekorationsartikel freuen. Der Verkauf von Plätzchen und Stollenkonfekt aus der Südpark Bäckerei darf genauso wenig fehlen, wie das Kerzensortiment oder die Bude mit Karten.

In diesem Jahr erstmalig sind die Produkte aus der Reihe „Rheinhold und Rheinhilde“ mit einer eigenen Weihnachtsbude dabei. Passend zum Termin kommt die dritte Geschichte der Erlebnisse von Rheinhold und Rheinhilde zu Weihnachten in den Verkauf. Die Autorin Elisabeth Iser wird ihre schönen Geschichten als „Leseoma“ persönlich im Gewölbekeller des Haupthauses vorlesen.

„Unser Markt ist sehr familienfreundlich“, erklärt Schilder. „Die Kinder können unter anderem selbst Plätzchen backen, basteln oder auf einem antiken Karussell fahren.“ Fast alles, was auf dem Markt angeboten wird – vom Kinderspielzeug bis zum Flammkuchen aus dem Holzbackofen – stammt aus eigener Produktion der WfaA. Eine wunderbare Einstimmung auf die Adventszeit für die ganze Familie.

Der Weihnachtsmarkt ist einer der Höhepunkte des Jahres für die Werkstatt für angepasste Arbeit, die 1.500 Menschen mit Behinderungen einen vielseitigen und anspruchsvollen Arbeitsplatz bietet, von der Holz- und Metallverarbeitung über die Garten- und Landschaftspflege bis hin zu Montage und Konfektionierungsarbeiten. Doch auch sonst haben die Mitarbeiter hier alle Hände voll zu tun: So sorgen sie zum Beispiel für das Café Südpark und den Hofladen nebenan, produzieren die liebevoll hergestellten Produkte UNIKUM_werkstattlike und trainieren nebenbei noch für den Kö-Lauf im nächsten September.