Diens­tag, 24. Dezem­ber 2019, 18 Uhr, bis Don­ners­tag, 26. Dezem­ber 2019, 8 Uhr
Die Poli­zei­be­am­tin­nen und ‑beam­ten bewäl­tig­ten 626 Ein­sätze (2018: 548) an den Fei­er­ta­gen im Stadt­ge­biet Düs­sel­dorf. 111- mal (2018: 116) schrit­ten sie am Hei­li­gen Abend ein. Die Zahl der Ein­sätze am 1. Weih­nachts­tag war mit 432 deut­lich höher als im ver­gan­ge­nen Jahr (2018: 354) und lag damit auf dem Niveau von 2017. Bis heute Mor­gen 8 Uhr regis­trierte die Ein­satz­leit­stelle der Poli­zei dann noch ein­mal 83 Ein­sätze (2018: 78).

(Zum Ver­gleich: Die Leit­stelle bear­bei­tet an einem “nor­ma­len Arbeits­tag” etwa 700 Ein­sätze).

Die Zah­len im Ein­zel­nen:
In 53 Fäl­len (2018: 39) muss­ten die Pol­zis­ten bei Strei­tig­kei­ten schlich­tend ein­grei­fen. Sie muss­ten dies­mal keine (2018: 5) Schlä­ge­reien been­den, dafür aber 26 (2018: 16) Kör­per­ver­let­zungs­de­likte auf­neh­men. 32-mal (2018: 14) lau­tete das Ein­satz­stich­wort “Ran­da­lie­rer”. Aus­schließ­lich Män­ner (14) muss­ten in der Folge in Gewahr­sam genom­men wer­den. Im ver­gan­ge­nen Jahr waren es noch acht Män­ner und zwei Frauen, die am Jür­gens­platz zur Besin­nung kom­men durf­ten.

Auf den Düs­sel­dor­fer Stra­ßen kam es zu sie­ben (2018: 1) Unfäl­len, bei denen Men­schen ver­letzt wur­den. Bis heute Mor­gen nah­men die Poli­zis­ten ins­ge­samt 33 (2018: 39) Ver­kehrs­un­fälle auf.

Die Beam­tin­nen und Beam­ten der Kri­mi­nal­wa­che wur­den bis­lang zu 25 (2018: 18) Ein­brü­chen geru­fen, wobei die Spren­gung eines Geld­au­to­ma­ten an der Oerschbach­straße in Wers­ten her­vor­zu­he­ben ist.