Auch an den Weih­nachts­ta­gen stan­den die Frauen und Män­ner der Feu­er­wehr und des Ret­tungs­diens­tes der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf bereit, den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern sowie den Besu­chern schnelle und pro­fes­sio­nelle Hilfe zu leis­ten. Ins­ge­samt rück­ten die Hel­fer zu 17 Feu­er­mel­dun­gen (Vor­jahr 29 Feu­er­mel­dun­gen) aus. Glück­li­cher­weise zeigt die dies­jäh­rige Sta­tis­tik keine grö­ße­ren Brände auf, wur­den über­wie­gend doch klei­nere Brände sowie aus­ge­löste Brand­mel­de­an­la­gen bedient. Bei vier Ein­sät­zen wur­den die Mit­ar­bei­ter zu aus­ge­lös­ten Heim­rauch­mel­dern, die auf­grund von ange­brann­ten Essen alar­mier­ten, geru­fen. Zwei Per­so­nen konn­ten dabei durch die Ein­satz­kräfte aus ihren Woh­nun­gen früh­zei­tig geret­tet wer­den, wovon eine Per­son mit dem Ver­dacht der Rauch­gas­ver­gif­tung ins Kran­ken­haus trans­por­tiert wer­den musste.

Im glei­chen Zeit­raum wur­den die Ein­satz­kräfte zu 31 Tech­ni­sche Hil­fe­leis­tun­gen (Vor­jahr 18 Tech­ni­sche Hil­fe­leis­tun­gen) geru­fen.
Im städ­ti­schen Ret­tungs­dienst wur­den 365 Not­fall­ein­sätze (Vor­jahr 361 Not­fall­ein­sätze) sowie 246 Kran­ken­trans­porte (Vor­jahr 231 Kran­ken­trans­porte) von der Feu­er­wehr­leit­stelle dis­po­niert. Bei 105 Ein­sät­zen rückte der Not­arzt zur Unter­stüt­zung aus (Vor­jahr 101 Not­arzt­ein­sätze).

Neben dem Ein­satz­ge­sche­hen wur­den wei­ter­hin zusätz­li­che Mit­ar­bei­ter für die Sicher­heit der zahl­reich statt­fin­den­den Ver­an­stal­tun­gen an den Weih­nachts­ta­gen als Brand­si­cher­heits­wa­che ent­sen­det.

Aktu­ell befin­den sich Ein­satz­kräfte am Robert-Lehr-Ufer wo es bei einem klei­nen Sport­boot, wel­ches am Boots­steg anliegt, zu einem Was­ser­ein­bruch kam und die­ses zu sin­ken drohte. Es befan­den sich keine Per­so­nen dar­auf und der­zeit wird ver­sucht, das Boot zu sichern, anzu­he­ben und einen wei­te­ren Was­ser­ein­bruch zu ver­hin­dern.