Inha­ber Felix Grei­ner und GF Svn Oetzel Foto: LOKALBÜRO

 

Guter Wein für jeden Geschmack. Spon­tan auf ein Glas am Nach­mit­tag, gesel­lig in ver­trau­ter Runde am Abend. Und die Lieb­lings-Trop­fen gleich zum Mit­neh­men für zu Hause – die Fried­rich-Wein­bar bie­tet bei­des: Vino­thek und Wein­bar in einem. Das kom­plette Sor­ti­ment von rund 100 ausgewählten Wei­nen wird auch im Außer-Haus-Ver­kauf angeboten.

Kon­zept bereits in Osnabrück etabliert
Fried­rich und Wein, diese Kom­bi­na­tion ist nicht neu, son­dern bereits erfolg­reich eta­bliert: Der Name „Fried­rich“ kommt aus Osnabrück. An der Ecke Fried­rich-Stra­ße/­Lot­ter Straße ist dort 2015 die Fried­rich-Genuss­welt ent­stan­den: Neben einem Fine-Dining-Restau­rant (Restau­rant Fried­rich), das moderne und klas­si­sche Küche ver­bin­det, gibt es ein lässiges Daily-Food-Restau­rant (Fritz daily), eine Koch­schule (Fried­rich-Genuss­aka­de­mie), ein Sushi- Restau­rant (Furittsu) – und den Friedrich-Weinladen.

Lei­tung: Spit­zen­som­me­lier Sven Oetzel
„Wir wol­len Wein für alle verständlich machen“, sagt Sven Oetzel. Ein Bekann­ter in der Bran­che: Sven Oetzel war sowohl im „Vendôme“ im Schloss Bens­berg als auch im „la vie“ in Osnabrück dabei, als die Spit­zen­re­stau­rants ihren drit­ten Miche­lin-Stern erhielten.
Er selbst gehört zu den erfolg­reichs­ten Som­me­liers Deutsch­land (u.a. „Som­me­lier des Jah­res 2010“ in der FAZ). 2016 hat er sich aus der Haute Cui­sine ver­ab­schie­det, um in der Fried­rich- Genuss­welt (Inha­ber: Felix und Nina Grei­ner) ein eige­nes Wein-Kon­zept auf­zu­bauen: Hoch­wer­tig, neu­gie­rig, indi­vi­du­ell – und für alle verständlich.

Moderne Wein­bar mit Terrasse
Genau unter die­sem Motto steht nun auch die Fried­rich-Wein­bar in der Aka­de­mie­straße 22/ Ecke Hafen­straße in Düsseldorf: Auf rund 65 Qua­drat­me­tern ist es gemütlich – wie es sich für eine gute Wein­bar gehört.
Der Laden ist zwei­ge­teilt und bie­tet in den ehe­ma­li­gen Räumen der Kneipe „Bei Bill“ eine seit­lich lie­gende Nische – per­fekt für Grup­pen mit rund 10 Per­so­nen, darüber hin­aus 7 klei­nere Tische. Im Som­mer lädt die Ter­rasse mit rund 20 Sitz- und vie­len wei­te­ren Stehplätzen vor rus­ti­ka­len Weinfässern zum Ver­wei­len ein.

Für die Neu­ge­stal­tung der alten Kneipenräume waren Michael Fal­ten­ba­cher und Mar­tin Smola ver­ant­wort­lich. Ein in der Gas­tro­no­mie­bran­che bekann­tes Team, das immer wie­der durch beson­dere Gestal­tungs- und Licht-Kon­zepte auffällt.
Vor Ort lei­tet nun Kers­tin Gie­be­ler die Bar in Düsseldorf. Sie und Sven Oetzel ken­nen sich bereits 20 Jahre und haben schon auf Schloss Bens­berg zusammengearbeitet.

Weine aus Europa
Der Schwer­punkt der Fried­rich-Wein­bar ist die „Alte Welt“, also Weine aus Europa, vor allem aus Deutsch­land, Ita­lien, Frank­reich und Österreich. Eric Manz aus Rhein­hes­sen, Franz-Josef Eifel von der Mosel und das Wein­gut Bas­ser­mann-Jor­dan sind Namen, die die Marke Fried­rich von Beginn an begleiten.

Eigene Fried­rich-Wein­se­lek­tionIm Mit­tel­punkt steht außer­dem die eigene Fried­rich-Wein­se­lek­tion: Jedes Jahr arbei­tet Som­me­lier Sven Oetzel eng mit befreun­de­ten Win­zern zusam­men und vini­fi­ziert eigene Wein­li­nien. Dazu erhält das Fried­rich in den jewei­li­gen Jahrgängen eigene Fässer, die gezielt nach Abspra­che mit Sven Oetzel ver­ar­bei­tet wer­den. „Einige Weine sind mir zu früh im Ver­kauf“, so Oetzel. „Wir geben ihnen noch etwas Zeit und las­sen sie noch länger im Fass.“

Events und Veranstaltungen
Für die Zukunft sind Besu­che von befreun­de­ten Win­zern, Wein­pro­ben und andere Ver­an­stal­tun­gen geplant. Außer­dem kann die Fried­rich-Wein­bar für Geburts­tage oder Events gemie­tet wer­den. Neben der umfang­rei­chen Wein­aus­wahl gibt es eine Aus­wahl an alko­hol­freien Getränken, Fla­schen­bier, Heißgetränken und klei­nen Snacks.

Öff­nugs­zei­ten:
Diens­tag-Frei­tag ab 16 Uhr und Sams­tag ab 11 Uhr geöffnet.
Über Karnveal ist von Alt­wei­ber bis Ascher­mitt­woch geschlossen