Mit Stand Donnerstag, 26. März, 16 Uhr, gibt es insgesamt 319 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert wurde. Davon werden (Stand: 26. März, 8 Uhr) 46 in Krankenhäusern behandelt, davon 14 auf Intensivstationen, rund 347 Menschen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne. Zwei ältere Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren, die aber auch Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. Sechs Personen sind inzwischen genesen.

Am Donnerstag, 26. März, wurden 144 Abstriche im Diagnostikzentrum vorgenommen, hinzu kommen 18 mobile Abstriche. Im Drive-In-Testzentrum wurden am Donnerstag, 26. März, bis 16 Uhr insgesamt 103 Abstriche vorgenommen. Beim Corona-Informationstelefon unter 0211-8996090 wurden am Donnerstag, 26. März, bis 17 Uhr insgesamt 850 Anrufe beantwortet.

Versorgungshotline des Amtes für Soziales
Die Versorgungshotline des Amtes für Soziales unter der Rufnummer 0211-8998999 verzeichnet am Donnerstag, 26. März, bis 16 Uhr insgesamt 73 Anrufe. Seit Samstag, 14. März, haben sich insgesamt 912 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer an die Versorgungshotline gewandt. Rund 78 Prozent der Anrufenden hatten bisher keinen konkreten Hilfebedarf, sondern allgemeine Fragen zur Corona-Krise oder boten ihre Hilfe an (84 Personen). Rund 22 Prozent der Anruferinnen und Anrufer konnten konkrete Vorschläge zur Hilfe unterbreitet werden.

Informationsdienst für Düsseldorfer Unternehmen
Der Informationsdienst für Düsseldorfer Unternehmen ist wochentags von 9 bis 18 Uhr unter 0211-8990136 zu erreichen. Bis 16 Uhr wurden am Donnerstag, 26. März, 82 Unternehmen telefonisch über die Hotline beraten. Über den E-Mail-Rückruf-Service sind zudem 25 E-Mails eingegangen und telefonisch beantwortet worden. Somit wurden am Donnerstag 107 Unternehmen telefonisch beraten. Insgesamt sind bislang 607 Anträge auf Finanzhilfen über das Online-Formular eingegangen, Seit dem 18. März erfolgten insgesamt 570 Beratungen über das Informationstelefon und weitere 439 Beratungen über den Rückrufservice. Darüber hinaus erfolgten zahlreiche Beratungen über direkte Kontakte von Unternehmen zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wirtschaftsförderung.