Mit Stand Frei­tag, 18. Sep­tem­ber, wurde — seit dem 3. März — bei ins­ge­samt 2.944 (+19) Düs­sel­dor­fern eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. 115 (+15) Men­schen sind aktu­ell noch infi­ziert. Von den Infi­zier­ten wer­den 13 (-1) in Kran­ken­häu­sern behan­delt, davon 3 (+0) auf Inten­siv­sta­tio­nen. 2.782 (+4) Düs­sel­dor­fer sind inzwi­schen gene­sen. 47 (+0) Men­schen, die mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert waren und zumeist Vor­er­kran­kun­gen hat­ten, sind bis­her in Düs­sel­dorf gestor­ben. 1.021 (+121) Men­schen befin­den sich der­zeit in häus­li­cher Qua­ran­täne. Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt nach den vor­lie­gen­den Zah­len der­zeit in Düs­sel­dorf bei 18,4 — die­ser Wert gibt die Zahl der Neu­erkran­kun­gen in den letz­ten 7 Tagen pro 100.000 Ein­woh­ner an.

Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len
In der Betriebs­kin­der­ta­ges­stätte Wald­häus­chen wurde eine Betreu­ungs­per­son und eine sons­tige Per­son posi­tiv auf Covid-19 getes­tet. Die Kin­der­ta­ges­stätte wurde zeit­nah infor­miert, die Kon­takt­per­so­nen wer­den nach­voll­zo­gen.

Am Gör­res-Gym­na­sium und an der Katho­li­schen Grund­schule Pau­lusschule wurde je eine Betreu­ungs­per­son und an der Gemein­schafts­grund­schule Unter­rath, der Hein­rich-Heine-Gesamt­schule sowie an der Elly-Heuss-Knapp-Schule wurde je ein Schüler/eine Schü­le­rin posi­tiv auf Covid-19 getes­tet. Die Schu­len wur­den zeit­nah infor­miert, die Kon­takt­per­so­nen wer­den nach­voll­zo­gen.

Alten­heime
Es wur­den keine neuen Fälle in Alten­hei­men ent­deckt.
Abstrich­zah­len Am Don­ners­tag, 17. Sep­tem­ber, wur­den 57 Abstri­che in der Dia­gno­se­pra­xis vor­ge­nom­men. Im Drive-In-Test­zen­trum wur­den ins­ge­samt 258 Abstri­che genom­men. Dazu kom­men 137 wei­tere Abstri­che, die durch den mobi­len Ser­vice vor­ge­nom­men wur­den. Ins­ge­samt wur­den in den zwei Ein­rich­tun­gen sowie durch den mobi­len Ser­vice bis­her 45.470 Abstri­che genom­men.

Alters­ver­tei­lung der Infi­zier­ten und Ver­stor­be­nen
Waren es zu Beginn der Corona-Pan­de­mie vor­nehm­lich ältere Men­schen, die sich mit Corona infi­ziert haben, sind es nun zuneh­mend auch jün­gere Per­so­nen. Die Alters­ver­tei­lung aller Infi­zier­ten stellt sich im Moment (Stand 18. Sep­tem­ber) wie folgt dar: Einen posi­ti­ven Coro­na­test hat­ten im Alter von 0 bis ein­schließ­lich 4 Jahre: 80 Kin­der, von 5 bis ein­schließ­lich 9 Jah­ren: 76 Kin­der, von 10 bis 14 Jah­ren: 72 Kin­der, von 15 bis 19 Jah­ren: 147 Jugend­li­che, von 20 bis 24 Jah­ren: 226 junge Men­schen, von 25 bis 29 Jah­ren: 323 Men­schen, von 30 bis 39 Jah­ren: 596 Men­schen, von 40 bis 49 Jah­ren: 421 Men­schen, von 50 bis 59 Jah­ren: 474 Men­schen, von 60 bis 69 Jah­ren: 208 Men­schen, und 321 Men­schen waren 70 Jahre und älter.

Die Alters­ver­tei­lung der mit Corona Ver­stor­be­nen stellt sich wie folgt dar: Im Alter von 0 bis 29 Jah­ren ist in Düs­sel­dorf bis­her nie­mand mit Corona ver­stor­ben. Mit 30 bis 39 Jah­ren und 40 bis 49 Jah­ren gab es jeweils einen Toten; vier Men­schen waren zwi­schen 50 und 59 Jahre alt; neun Men­schen zwi­schen 60 und 69 Jah­ren und 32 Men­schen waren 70 Jahre alt und älter.

Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon
Beim Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon unter 0211–8996090 sind am Don­ners­tag, 17. Sep­tem­ber, 2.343 Anrufe ein­ge­gan­gen. Seit dem 2. April ist dort ein soge­nann­ter Phone­bot im Ein­satz, der auto­ma­tisch gene­rierte Ant­wor­ten gibt. Danach wur­den noch 1.253 Anrufe durch­ge­stellt, von denen 1.232 ange­nom­men und münd­lich beant­wor­tet wer­den konn­ten, was einer Erreich­bar­keits­quote von 98 Pro­zent ent­spricht.

Für Fra­gen zum Thema “Coro­na­vi­rus” hat die Lan­des­haupt­stadt ein Infor­ma­ti­ons­por­tal ein­ge­rich­tet unter der Adresse: www.duesseldorf.de/corona.