Mit Stand Sams­tag, 26. Sep­tem­ber, wurde — seit dem 3. März — bei ins­ge­samt 3.103 (+28) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. 135 (+4) Men­schen sind aktu­ell noch infi­ziert. Von den Infi­zier­ten wer­den 12 (-2) in Kran­ken­häu­sern behan­delt, davon 1 (-1) auf Inten­siv­sta­tio­nen. 2.920 (+24) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sind inzwi­schen gene­sen. 48 (+0) Men­schen, die mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert waren und zumeist Vor­er­kran­kun­gen hat­ten, sind bis­her in Düs­sel­dorf gestor­ben. 1.290 (+235) Men­schen befin­den sich der­zeit in häus­li­cher Qua­ran­täne. Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt nach den vor­lie­gen­den Zah­len der­zeit in Düs­sel­dorf bei 21,1 — die­ser Wert gibt die Zahl der Neu­erkran­kun­gen in den letz­ten 7 Tagen pro 100.000 Ein­woh­ner an.

Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len
An der DRK-Kita Gra­f­en­ta­ler Spring­mäuse ist eine Betreu­ungs­per­son posi­tiv getes­tet wor­den. Die Kon­takt­per­so­nen wer­den nach­voll­zo­gen.

An der Theo­dor-Litt-Real­schule, an der Gemein­schafts­gund­schule Adam-Ste­ger­wald-Straße, am Franz-Jür­gens-Berufs­kol­leg und am Berufs­kol­leg Bach­straße ist je ein Fall in der Schü­ler­schaft bekannt gewor­den. Die Schu­len wur­den zeit­nah infor­miert, die Kon­takt­per­so­nen wer­den nach­voll­zo­gen.

Alten­heime
Im Lui­sen­heim gibt es zwei wei­tere posi­tive COVID-19-Fälle bei Bewohner*innen.

Abstrich­zah­len
Am Frei­tag, 25. Sep­tem­ber, wur­den 95 Abstri­che in der Dia­gno­se­pra­xis vor­ge­nom­men. Im Drive-In-Test­zen­trum wur­den ins­ge­samt 262 Abstri­che genom­men. Dazu kom­men 162 wei­tere Abstri­che, die durch den mobi­len Ser­vice vor­ge­nom­men wur­den. Ins­ge­samt wur­den in den zwei Ein­rich­tun­gen sowie durch den mobi­len Ser­vice bis­her 48.886 Abstri­che genom­men.

Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon
Beim Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon unter 0211–8996090 sind, Stand Sams­tag, 26. Sep­tem­ber, 1.237 Anrufe ein­ge­gan­gen. Seit dem 2. April ist dort ein soge­nann­ter Phone­bot im Ein­satz, der auto­ma­tisch gene­rierte Ant­wor­ten gibt. Danach wur­den noch 737 Anrufe durch­ge­stellt, von denen 737 ange­nom­men und münd­lich beant­wor­tet wer­den konn­ten, was einer Erreich­bar­keits­quote von 100 Pro­zent ent­spricht.

Ver­sor­gungs­hot­line des Amtes für Sozia­les
Die Ver­sor­gungs­hot­line des Amtes für Sozia­les unter der Ruf­num­mer 0211–8998999 ver­zeich­nete in der abge­lau­fe­nen Woche (Stand: 25. Sep­tem­ber) ins­ge­samt fünf Anrufe. Seit 14. März haben sich ins­ge­samt 9.681 Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer an die Ver­sor­gungs­hot­line gewandt. Die Ver­sor­gungs­hot­line ist mon­tags bis frei­tags von 9 bis 16 Uhr zu errei­chen.

Für Fra­gen zum Thema “Coro­na­vi­rus” hat die Lan­des­haupt­stadt ein Infor­ma­ti­ons­por­tal ein­ge­rich­tet unter der Adresse: www.duesseldorf.de/corona