Mit Stand Sams­tag, 3. Okto­ber, wurde — seit dem 3. März — bei ins­ge­samt 3.295 (+47) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. 190 (+11) Men­schen sind aktu­ell noch infi­ziert. Von den Infi­zier­ten wer­den 23 (+0) in Kran­ken­häu­sern behan­delt, davon 3 (+0) auf Inten­siv­sta­tio­nen. 3.057 (+36) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sind inzwi­schen gene­sen. 48 (+0) Men­schen, die mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert waren und zumeist Vor­er­kran­kun­gen hat­ten, sind bis­her in Düs­sel­dorf gestor­ben. 1.554 (-46) Men­schen befin­den sich der­zeit in häus­li­cher Qua­ran­täne. Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt nach den vor­lie­gen­den Zah­len der­zeit in Düs­sel­dorf bei 29,7 — die­ser Wert gibt die Zahl der Neu­erkran­kun­gen in den letz­ten 7 Tagen pro 100.000 Ein­woh­ner an.

Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len
Die Kita Plenty4Pänz e.V, in Urden­bach wurde ges­tern über eine posi­tiv auf Covid-19 getes­tete Betreu­ungs­per­son infor­miert, Die Kon­takt­per­so­nen wer­den an der Kita nach­voll­zo­gen.

An der Lud­wig Fre­se­nius Schule (Berufs­kol­leg) wurde eine Covid-19-Infek­tion in der Schü­ler­schaft fest­ge­stellt, ebenso am Hein­rich Hertz Berufs­kol­leg. An der Gemein­schafts­grund­schule Stof­fe­ler Straße sowie an der Franz-Marc-Schule (För­der­schule) wurde bei jeweils einer Betreu­ungs­per­son eine Covid-19-Infek­tion fest­ge­stellt.

Die Schu­len wur­den zeit­nah infor­miert, die Kon­takt­per­so­nen wer­den nach­voll­zo­gen.

Alten­heime
Am Frei­tag, 2. Okto­ber, wurde eine wei­tere posi­tiv auf Covid-19 getes­tete Bewohner*innen aus dem Lui­sen­heim gemel­det. Ins­ge­samt sind aktu­ell 28 Bewohner*innen sowie 10 Mitarbeiter*innen in Qua­ran­täne. 15 Bewohner*innen wer­den der­zeit sta­tio­när in ver­schie­de­nen Kli­ni­ken der Stadt behan­delt, 13 Bewohner*innen wer­den in der ein­ge­rich­te­ten Iso­lier­sta­tion des Hau­ses ver­sorgt.

Abstrich­zah­len
Am Frei­tag, 2. Okto­ber, wur­den 65 Abstri­che in der Dia­gno­se­pra­xis vor­ge­nom­men. Im Drive-In-Test­zen­trum wur­den ins­ge­samt 188 Abstri­che genom­men. Dazu kom­men 105 wei­tere Abstri­che, die durch den mobi­len Ser­vice vor­ge­nom­men wur­den. Ins­ge­samt wur­den in den zwei Ein­rich­tun­gen sowie durch den mobi­len Ser­vice bis­her 51.487 Abstri­che genom­men.

Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon
Beim Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon unter 0211–8996090 sind, Stand Sams­tag, 3. Okto­ber, 1.202 Anrufe ein­ge­gan­gen. Seit dem 2. April ist dort ein soge­nann­ter Phone­bot im Ein­satz, der auto­ma­tisch gene­rierte Ant­wor­ten gibt. Danach wur­den noch 730 Anrufe durch­ge­stellt, von denen 717 ange­nom­men und münd­lich beant­wor­tet wer­den konn­ten, was einer Erreich­bar­keits­quote von annä­hernd 98 Pro­zent ent­spricht.

Ver­sor­gungs­hot­line des Amtes für Sozia­les
Die Ver­sor­gungs­hot­line des Amtes für Sozia­les unter der Ruf­num­mer 0211–8998999 ver­zeich­nete in die­ser Woche ins­ge­samt 37 Anrufe. Seit 14. März haben sich ins­ge­samt 9.718 Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer an die Ver­sor­gungs­hot­line gewandt. Die Ver­sor­gungs­hot­line ist mon­tags bis frei­tags von 9 bis 16 Uhr zu errei­chen.

Für Fra­gen zum Thema “Coro­na­vi­rus” hat die Lan­des­haupt­stadt ein Infor­ma­ti­ons­por­tal ein­ge­rich­tet unter der Adresse: www.duesseldorf.de/corona

 

Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt nach den vor­lie­gen­den Zah­len der­zeit in Düs­sel­dorf bei 29,7

Ab einen Wert von 30 tre­ten erste Beschrän­kun­gen in Kraft.
Siehe unse­ren Arti­kel vom 10. Juli 2020