Mit Stand Don­ners­tag, 15. Okto­ber, wurde — seit dem 3. März — bei ins­ge­samt 3.795 (+46) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. 341 (+35) Men­schen sind aktu­ell noch infi­ziert. Von den Infi­zier­ten wer­den 40 (-6) in Kran­ken­häu­sern behan­delt, davon 8 (-1) auf Inten­siv­sta­tio­nen. 3.401 (+10) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sind inzwi­schen gene­sen. 53 (+1) Men­schen, die mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert waren und zumeist Vor­er­kran­kun­gen hat­ten, sind bis­her in Düs­sel­dorf gestor­ben. 2.010 (+288) Men­schen befin­den sich der­zeit in häus­li­cher Qua­ran­täne. Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt nach den vor­lie­gen­den Zah­len der­zeit in Düs­sel­dorf bei 56,5 (Vor­tag: 54,3) — die­ser Wert gibt die Zahl der Neu­erkran­kun­gen in den letz­ten 7 Tagen pro 100.000 Ein­woh­ner an.

Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len
In der DRK-Kin­der­ta­ges­stätte Dra­chen­flie­ger wurde bei einer Betreu­ungs­per­son eine Infek­tion mit COVID-19 nach­ge­wie­sen. Die Kin­der­be­treu­ung Neun Eulen hat je eine posi­tive Corona-Dia­gnose unter den Kin­dern und dem Betreu­ungs­per­so­nal zu ver­mel­den. Die Kon­takte wer­den an der Kin­der­ta­ges­stätte und der Tages­pfle­ge­ein­rich­tung nach­voll­zo­gen.

Am Franz-Jür­gen-Berufs­kol­leg wurde eine COVID-19-Infek­tion in der Schü­ler­schaft fest­ge­stellt. Die Schule wurde zeit­nah infor­miert, die Kon­takt­per­so­nen wer­den nach­voll­zo­gen.
Alten­heime Zwei wei­tere Bewohner*innen im Lui­sen­heim wur­den posi­tiv auf COVID-19 getes­tet. Zudem wurde bei einer Betreu­ungs­per­son im Ters­tee­gen-Haus eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. Die Kon­takt­per­so­nen wer­den ermit­telt.

Abstrich­zah­len
Am Mitt­woch, 14. Okto­ber, wur­den 509 Abstri­che in der Dia­gno­se­pra­xis vor­ge­nom­men. Im Drive-In-Test­zen­trum wur­den ins­ge­samt 330 Abstri­che genom­men. Dazu kom­men 182 wei­tere Abstri­che, die durch den mobi­len Ser­vice vor­ge­nom­men wur­den. Ins­ge­samt wur­den in den zwei Ein­rich­tun­gen sowie durch den mobi­len Ser­vice bis­her 57.121 Abstri­che genom­men.

Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon
Beim Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon unter 0211–8996090 sind, Stand Mitt­woch, 14. Okto­ber, 3.688 Anrufe ein­ge­gan­gen. Seit dem 2. April ist dort ein soge­nann­ter Phone­bot im Ein­satz, der auto­ma­tisch gene­rierte Ant­wor­ten gibt. Danach wur­den noch 2.413 Anrufe durch­ge­stellt, von denen 1.358 ange­nom­men und münd­lich beant­wor­tet wer­den konn­ten, was einer Erreich­bar­keits­quote von rund 56 Pro­zent ent­spricht.

Für Fra­gen zum Thema “Coro­na­vi­rus” hat die Lan­des­haupt­stadt ein Infor­ma­ti­ons­por­tal ein­ge­rich­tet unter der Adresse: www.duesseldorf.de/corona