Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche (r.) und Schul­lei­ter Axel Kuhn freuen sich über die neue Mensa,©Landeshauptstadt Düsseldorf/Michael Gstettenbauer

 

Mahl­zei­ten für 88 Schü­le­rin­nen und Schüler/125.000 Euro Investitionsvolumen/Multifunktionale Nutzbarkeit

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Gör­res-Gym­na­sium, Königs­al­lee 57, kön­nen sich über eine neue Mensa freuen. Die Mensa hat nach den Herbst­fe­rien ihren Betrieb auf­ge­nom­men. Das Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf beläuft sich auf 125.000 Euro.

Die neue Mensa ist in einem ehe­ma­li­gen Ver­samm­lungs­raum als frei ste­hende Aus­ga­be­kü­che ent­stan­den, um dem bestehen­den Denk­mal­schutz am Schul­ge­bäude gerecht zu wer­den. Die Küche hält der­zeit Mahl­zei­ten für 88 Schü­le­rin­nen und Schü­ler bereit, die in zwei Schich­ten ein­ge­nom­men wer­den kön­nen. Das Ange­bot rich­tet sich pri­mär an die 5. bis 7. Kläss­ler, die danach in die Über­mit­tags­be­treu­ung gehen. Die Mahl­zei­ten ent­ste­hen im soge­nann­ten “Cook & Chill”-Verfahren, das lange War­te­zei­ten verhindert.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: “Dank der neuen Mensa kann sich die Schul­ge­meinde des Gör­res-Gym­na­si­ums auf ein gesun­des und appe­tit­li­ches Essens­an­ge­bot freuen, das bereits zahl­reich ange­nom­men wird. Mit der bun­ten und moder­nen Gestal­tung schafft der Raum zudem einen Ort, an dem sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler außer­halb der Unter­richts­zeit wohl­füh­len und ent­span­nen können.”

Die Aus­ga­be­kü­che befin­det sich in einem Kubus, der optisch einem Food-Truck nach­emp­fun­den ist. So befin­det sich in der Front des Kubus eine Klappe, die den typi­schen Cha­rak­ter eines Food-Trucks spie­gelt und nach der Essens­aus­gabe geschlos­sen wer­den kann. Die Mensa kann daher als Mul­ti­funk­ti­ons­raum genutzt werden.

Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche: “Die moderne Schule der Zukunft hat nicht nur einen Bil­dungs­auf­trag, son­dern soll sowohl im Rah­men des Unter­richts als auch durch die Gestal­tung der Räum­lich­kei­ten dazu bei­tra­gen, dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich wohl­füh­len und opti­mal auf die Zukunft und das Berufs­le­ben vor­be­rei­ten kön­nen. Dazu gehört — ins­be­son­dere vor dem Hin­ter­grund des Nach­mit­tags­un­ter­richts — natür­lich auch das Ange­bot einer Mensa. Die Mög­lich­keit, eine warme Mahl­zeit zu sich neh­men zu kön­nen, erhöht nicht nur die Auf­ent­halts­qua­li­tät, son­dern auch die Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit für die Schul­stun­den am Nachmittag.”

Hin­ter­grund: Görres-Gymnasium
Das Gör­res-Gym­na­sium ist ein huma­nis­tisch aus­ge­rich­te­tes Gym­na­sium an der Königs­al­lee 57. Der­zeit besu­chen 765 Schü­le­rin­nen und Schü­ler das Gym­na­sium, davon wer­den 518 Schü­le­rin­nen und Schü­ler in der Sekun­dar­stufe I beschult. Die Schule ist keine gebun­dene Ganz­tags­schule, bie­tet aber per Gesetz eine päd­ago­gi­sche Über­mit­tags­be­treu­ung an.