Mit Stand Diens­tag, 10. Novem­ber, wurde — seit dem 3. März — bei ins­ge­samt 7.593 (+112) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern eine Infek­tion mit dem Coro­na­vi­rus dia­gnos­ti­ziert. 1.119 (+25) Men­schen sind aktu­ell noch infi­ziert. Von den Infi­zier­ten wer­den 177 (+18) in Kran­ken­häu­sern behan­delt, davon 41 (+0) auf Inten­siv­sta­tio­nen. 6.407 (+85) Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer sind inzwi­schen gene­sen. 67 (+2) Men­schen, die mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert waren und zumeist Vor­er­kran­kun­gen hat­ten, sind bis­her in Düs­sel­dorf gestor­ben. 5.206 (+115) Men­schen befin­den sich der­zeit in häus­li­cher Qua­ran­täne. Die soge­nannte 7‑Ta­ges-Inzi­denz liegt nach den vor­lie­gen­den Zah­len der­zeit in Düs­sel­dorf bei 168,0 (9.11.: 163,6) — die­ser Wert gibt die Zahl der bekannt gewor­de­nen Infek­tio­nen in den letz­ten 7 Tagen pro 100.000 Ein­woh­ner an.

Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schulen
Bei der Kin­der­ta­ges­stätte Wir­bel­wind, der Evan­ge­li­schen Tages­ein­rich­tung Wet­ti­ner Straße und dem Städ­ti­schen Fami­li­en­zen­trum Am Hacken­bruch wurde bei jeweils einem Kind das Coro­na­vi­rus nach­ge­wie­sen. An der Städ­ti­schen Kita Bül­len­ko­then­weg wurde eine Covid-19-Infek­tion unter den Betreu­ungs­per­so­nen bekannt. Eine wei­tere Per­son wurde in der Tages­ein­rich­tung für Kin­der an der Bor­sigstraße 13 a+b posi­tiv getestet.

An den fol­gen­den Schu­len wur­den Covid-19-Infek­tio­nen in der Schü­ler­schaft fest­ge­stellt: Wal­ter-Eucken-Berufs­kol­leg (3 Fälle), Ben­zen­berg-Real­schule, Max-Weber-Berufs­kol­leg (jeweils 2 Fälle) sowie Wil­helm-Fer­di­nand-Schüß­ler Tages­schule, Astrid-Lind­gren Schule, Goe­the-Gym­na­sium, Griech. Gym­na­sium, Die­ter-Forte-Gesamt­schule, Jus­tus-von-Lie­big-Real­schule, St. Ursula Gym­na­sium, Leo-Statz-Berufs­kol­leg, Leib­niz-Montessori-Gym­na­sium, GGS Kai­sers­werth, Geschwis­ter-Scholl-Gym­na­sium, Hein­rich-Heine-Gesamt­schule, GGS Süd­al­lee, Berufs­kol­leg Bach­strasse, Schloß­gym­na­sium Ben­rath, Hulda-Pan­kok-Gesamt­schule, Gym­na­sium Koblen­zer Straße, Mari­en­schule, Kath. Haupt­schule St. Bene­dikt, Berufs­kol­leg Elly-Heuss-Knapp-Schule, KGS Esse­ner Straße, Gum­bertschule und LVR-Berufs­kol­leg (jeweils ein Fall).

Jeweils eine mit Corona infi­zierte Betreu­ungs­per­son haben Leib­niz-Montessori-Gym­na­sium, Hein­rich-Heine-Gesamt­schule, Henri-Dun­ant-Schule (2 Fälle) und die LVR Ger­ri­cus Schule zu vermelden.

Die Kon­takt­per­so­nen wer­den ermittelt.

Alten­heime
An den fol­gen­den Alten­hei­men wur­den Covid-19-Infek­tio­nen fest­ge­stellt (jeweils auf­ge­führt sind die betrof­fe­nen Bewohner*innen als erste Zahl und die Mitarbeiter*innen als zwei­ter Wert): Cari­tas St. Bene­dik­tus (7 Bewohner*innen/8 Mitarbeiter*innen), Nelly-Sachs-Haus (1/0), Cari­tas St. Anna-Stift (1/6), Cari­tas St. Huber­tus­stift (3/1), Dia­ko­nie Wichern-Haus (5/0), Pro Seniore Resi­denz Düs­sel­dorf (15/1), Lui­sen­heim Düs­sel­dorf (2/0), AWO Ernst-und-Berta-Grimmke-Haus (1/0), Allo­heim Senio­ren-Resi­denz “Krupp­straße” (2/0), Dia­ko­nie Fer­di­nand-Heye-Haus (0/1), Dia­ko­nie Otto-Ohl-Haus (0/1), Dia­ko­nie Katha­rina-von-Bora-Haus (7/4), Dia­ko­nie Ters­tee­gen-Haus (11/3), Edmund-Hil­vert-Haus (1/1), Hein­rich-Zschokke-Haus (0/1), PHÖNIX Haus Ros­ma­rin Senio­ren- und Pfle­ge­zen­trum (0/1) und PRO TALIS Senio­ren­zen­trum “An der Rot­dorn­straße” (2/0). Die Kon­takt­per­so­nen wer­den ermittelt.

Abstrich­zah­len
Am Mon­tag, 9. Novem­ber, wur­den 198 Abstri­che in der Dia­gno­se­pra­xis vor­ge­nom­men. Im Drive-In-Test­zen­trum wur­den ins­ge­samt 339 Abstri­che genom­men. Dazu kom­men 138 wei­tere Abstri­che, die durch den mobi­len Ser­vice vor­ge­nom­men wur­den. Ins­ge­samt wur­den in den zwei Ein­rich­tun­gen sowie durch den mobi­len Ser­vice bis­her 72.988 Abstri­che genommen.

Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon
Beim Corona-Infor­ma­ti­ons­te­le­fon unter 0211–8996090 sind am Mon­tag, 9. Novem­ber, 4.353 Anrufe ein­ge­gan­gen. Seit dem 2. April ist dort ein soge­nann­ter Phone­bot im Ein­satz, der auto­ma­tisch gene­rierte Ant­wor­ten gibt. Danach wur­den noch 2.548 Anrufe durch­ge­stellt, von denen 2.152 ange­nom­men und münd­lich beant­wor­tet wer­den konnten.