Der Weih­nachts­baum auf dem Markt­platz erstrahlt fest­lich: Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler (r.) und Frank Schra­der, Geschäfts­füh­rer Düs­sel­dorf Tou­ris­mus, gaben den sym­bo­li­schen Startschuss

 

Der Duft nach Tan­nen­grün strömt über den Markt­platz. Der etwa vier­zehn Meter hohe Baum mit sei­nem fest­li­chen Schmuck und den vie­len Lich­tern ver­brei­tet vor­weih­nacht­lichte Stim­mung vor dem Düs­sel­dor­fer Rat­haus. Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler und Frank Schra­der, Geschäfts­füh­rer der Düs­sel­dorf Tou­ris­mus GmbH, haben am Don­ners­tag­abend, 19. Novem­ber, die Beleu­tung der Weih­nachts­tanne vor dem Rat­haus ein­ge­schal­tet. In den Vor­jah­ren wurde mit dem Ein­schal­ten der Weih­nachts­baum­be­leuch­tung gleich­zei­tig auch der Düs­sel­dor­fer Weih­nachts­markt offi­zi­ell eröff­net — coro­nabe­dingt kann diese weit über die Stadt­gren­zen Düs­sel­dorfs hin­aus bekannte Ver­an­stal­tung in die­sem Jahr nicht stattfinden.

Ober­bür­ger­meis­ter Kel­ler: “Natür­lich star­tet die Vor­weih­nachts­zeit die­ses Jahr unter ganz ande­ren Vor­zei­chen, als wir es aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren gewohnt sind. Den­noch sol­len die ins­ge­samt elf auf­ge­stell­ten und deko­rier­ten Weih­nachts­bäume im Stadt­ge­biet den Pas­san­ten eine Freude berei­ten. Ich wün­sche allen Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fern und ihren Fami­lien sowie unse­ren Besu­chern und Freun­den aus Nah und Fern eine frohe und besinn­li­che Advents- und Weih­nachts­zeit. Blei­ben Sie gesund!”.

Frank Schra­der: “An Düs­sel­dorf ohne Weih­nachts­markt wer­den wir uns nicht gewöh­nen. Umso schö­ner ist es aber, dass die Innen­stadt auch die­ses Jahr fest­lich leuch­tet. Die Lich­ter brin­gen ein Stück der beson­de­ren Weih­nachts­stim­mung in die Stadt und stei­gern die Vor­freude auf den Weih­nachts­markt im nächs­ten Jahr. Bis dahin pas­sen wir gut auf­ein­an­der auf und neh­men Rücksicht.”

Elf Tan­nen­bäume des Gar­ten­amts schmü­cken das Stadtgebiet
Ins­ge­samt elf Tan­nen­bäume wer­den vom Garten‑, Fried­hofs- und Forst­amt im Stadt­ge­biet auf­ge­stellt. Sie sor­gen in den kom­men­den Wochen für vor­weih­nacht­li­che Stim­mung. Zwi­schen sechs und vier­zehn Meter sind die Nadel­ge­wächse hoch. Nahezu alle wer­den bunt geschmückt und beleuch­tet. Finan­ziert wer­den die Bäume durch Spon­so­ren aus den Stadtteilen.

Die Weih­nachts­bäume kom­men aus einer Baum­schule aus Nord­deutsch­land. Sie wur­den dort extra zu die­sem Zweck ange­zo­gen. Mit zwei Spe­zi­al­trans­por­tern wur­den die Bäume zunächst in die Stadt­gärt­ne­rei gelie­fert. Die Mit­ar­bei­ter des Gar­ten­am­tes haben sie dann an ihren Stand­or­ten mit Hilfe eines spe­zi­el­len LKW-Krans auf­ge­baut. Die Lich­ter­ket­ten brin­gen Mit­ar­bei­ter der Stadt­werke Düs­sel­dorf AG an.

Die statt­lichs­ten Bäume mit rund drei­zehn bis vier­zehn Meter Höhe ste­hen vor dem Land­tag, dem Düs­sel­dor­fer Rat­haus und am Wers­te­ner Kreuz. Die­ser Baum ist von der Bun­des­au­to­bahn A46 gut sicht­bar und erfreut pro Tag Tau­sende von Pendlern.

Die ande­ren Bäume ste­hen unter ande­rem am Frei­li­grath­platz, auf dem Hüls­mey­er­platz, am Neus­ser Tor, am Kam­per Acker und vor dem Rat­haus in Eller.
Der Weih­nachts­baum­schmuck — etwa Weih­nachts­män­ner oder große Päck­chen — wird jeweils von Spon­so­ren angehängt.

Auch in man­chen öffent­li­chen Gebäu­den hal­ten Weih­nachts­bäume Einzug.
Sie wer­den im Rat­haus an ver­schie­de­nen Stel­len und in den Ein­gangs­be­rei­chen der tech­ni­schen Ver­wal­tungs­ge­bäude Tan­nen plat­ziert. Der Land­tag und die Staats­kanz­lei wer­den eben­falls mit Weih­nachts­bäu­men geschmückt.