RECEPTION Foto: Andreas Quartier

 

Am 10. Novem­ber eröff­nete in Düs­sel­dorf das erste Hotel der Inde­pen­dent Collec­tion «The Unbound Collec­tion By Hyatt» im deutsch­spra­chi­gen Markt: THE WELLEM. Es ist ein Up-Bran­ding (Reb­ran­ding) des ehe­ma­li­gen Hyatt House Düs­sel­dorf im wun­der­schö­nen Andreas Quartier.

THE WELLEM befin­det sich in einem his­to­ri­schen, denk­mal­ge­schütz­ten Gebäude des ehe­ma­li­gen Jus­tiz­pa­lasts inmit­ten der Düs­sel­dor­fer Innen­stadt. Den his­to­ri­schen Charme spie­gelt auch das alte Rich­ter­zim­mer wider, heute eine ent­spannte Lounge für alle Gäste, in der die ursprüng­li­che, ori­gi­nale Wand­be­ma­lung von 1923 frei­ge­legt wurde. Auch die Fas­sade des ehe­ma­li­gen Coeleste­rin­nen-Klos­ters ist Teil des Andreas Quar­tier und gedenkt char­mant an alte Zei­ten. Sie wurde naht­los in den Neu­bau inte­griert und bil­det so einen impo­san­ten Kon­trast. Die Rezep­tion trennt geschickt den Alt­bau (1923) vom Neu­bau (hier befin­den sich auch alle 102 Stu­dios und Sui­ten des Hotels). Jede Suite ist mit zwei TVs, Wasch­ma­schine, Trock­ner, Küche, Fuß­bo­den­hei­zung, Suite-Pad und Blue­tooth Spea­kern aus­ge­stat­tet. Wer die Rezep­tion hin­ter sich lässt, blickt in den idyl­li­schen Andreas Quar­tier Park, wo sich auch eine Reihe Eigen­tums­woh­nun­gen sowie 25 hotel­ei­gene Resi­den­zen flie­ßend in die Archi­tek­tur integrieren.

Kunst ist neben Archi­tek­tur ebenso ein wich­ti­ger Bestand­teil und Wesen des Luxus-Bou­ti­que­ho­tels. Namens­ge­ber des neue Unbound Collec­tion Hotel ist Kur­fürst und Kunst­mä­zen Jan Wel­lem (eigent­lich: Johann Wil­helm II). So beher­bergt THE WELLEM auch eine beein­dru­ckende Samm­lung zeit­ge­nös­si­scher Kunst, die im gesam­ten Hotel und auch in den Gäs­tesui­ten aus­ge­stellt wer­den. Dar­un­ter Werke von inter­na­tio­nal bekann­ten Künst­lern wie Jeff Koons, dem Deut­schen Akti­ons­künst­ler HA Schult sowie dem Maler Julian Schna­bel. Zudem steht den Gäs­ten auch eine eigene, pri­vate Art Gal­lery „Stu­dio 44“ und ein Art Con­cierge zur Ver­fü­gung, der in die aus­ge­stell­ten Meis­ter­werke ein­führt und abge­stimmt auf indi­vi­du­elle Inter­es­sen, Füh­run­gen anbie­tet. Das Kunst­mu­seum K20 mit hoch­ka­rä­ti­gen Samm­lungs­be­stän­den liegt auch nur wenige Geh­mi­nu­ten vom Hotel entfernt.

High­light und Lieb­ling der Gäste sind die Ter­race Art Sui­ten, die von vier unter­schied­li­chen Künst­lern, u.a. von dem renom­mier­ten Deut­schen Künst­ler Leon Löwen­traut oder Julian Schna­bel aus­ge­stat­tet wur­den und auch die Gäste der Suite zum krea­ti­ven Aus­le­ben ein­la­den. Dafür steht die­sen eine eigene Staf­fe­lei und Mal­uten­si­lien zur Ver­fü­gung. Mit einer pri­va­ten Dach­ter­rasse und Blick auf die idyl­li­schen Andreas Gär­ten kann hier ent­spannt und krea­tiv gestal­tet werden.

Auch Kuli­na­risch lässt THE WELLEM Her­zen höher­schla­gen. Das moderne Ame­ri­can Steak House „MASH“ bie­tet däni­sches Dry-Aged Steak, Her­ford-Rind aus Uru­guay und andere Fleisch­spe­zia­li­tä­ten. Das Mut­ter Ey Café & Gale­rie ist der Gale­ris­tin Johanna Ey gewid­met. Ihre Sta­tue fin­det sich ebenso am Platz direkt vor dem Café. Auf der unte­ren Ebene wer­den Spei­sen und Getränke ser­viert, im ers­ten Stock wer­den junge Künst­ler aus­ge­stellt. Frank’s Fine Dining Restau­rant und Frank’s Bis­tro mit einer Aus­wahl an köst­li­chen Mee­res­früch­ten run­den das umfang­rei­che F&B Ange­bot vor Ort ab. Bei den Pro­duk­ten und Zuta­ten arbei­tet THE WELLEM vor­ran­gig mit regio­na­len und sai­so­na­len Bio-Pro­duk­ten und unter­stützt damit auch die loka­len Bauern.

Der Mensch steht im Vor­der­grund bei THE WELLEM. Damit sind nicht nur die Gäste gemeint, son­dern auch die Mit­ar­bei­ter des Hotels. Dies spie­gelt sich auch in einem sehr per­sön­li­chen Ser­vice wider.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen sowie Buchungs­mög­lich­kei­ten auf www.thewellem.com

 

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