Archiv­foto Poli­zei­prä­si­dent Poli­zei­prä­si­dent Nor­bert Wes­se­ler Foto: LOKALBÜRO

Stadt und Poli­zei sind sauer. Sie haben es satt, sich ewig auf der Nase her­um­tan­zen zu las­sen. Jetzt machen sie all den Hygiene-Ver­wei­ge­rern und Cov­idio­ten eine ernste Ansage. Und lei­der zei­gen die aktu­el­len Corona-Zah­len, wie not­we­nig es ist, dem Trei­ben der Erkennt­nis­re­sis­ten­ten und ewig Gest­ri­gen Ein­halt zu gebieten.

Hier die Ansage von Stadt und Polizei:

Alt­stadt: Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf und Poli­zei Düs­sel­dorf ver­ein­ba­ren wei­te­res gemein­sa­mes Vorgehen

Ange­sichts der Eska­la­tion in der Alt­stadt am ver­gan­ge­nen Wochen­ende haben am Don­ners­tag, 10. Dezem­ber, die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf und die Poli­zei Düs­sel­dorf bei einem gemein­sa­men Abstim­mungs­ge­spräch, an dem auch Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler und der Poli­zei­prä­si­dent Nor­bert Wes­se­ler teil­ge­nom­men haben, für das kom­mende Wochen­ende fol­gen­des Vor­ge­hen besprochen:

    • Die Prä­senz von Poli­zei und OSD wird erhöht.
    • Poli­zei und OSD wer­den gemein­sam in der Alt­stadt auf Streife gehen.
    • Alle Vor­schrif­ten des Infek­ti­ons­schut­zes wer­den kon­se­quent durch­ge­setzt, jeg­li­che Eska­la­tio­nen kon­se­quent sanktioniert.

Im Zuge der Erfah­run­gen des Wochen­en­des wer­den Lan­des­haupt­stadt und Poli­zei dann nächste Woche ent­schei­den, ob weit­rei­chen­dere Ver­bote, wie zum Bei­spiel ein nächt­li­ches Ver­weil­ver­bot, aus­ge­spro­chen wer­den müssen.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: “Wer, wie Jugend­li­che am ver­gan­ge­nen Wochen­ende, eine völ­lige Respekt­lo­sig­keit und Gewalt­be­reit­schaft gegen­über den Ein­satz­kräf­ten von Poli­zei und OSD zeigt und offen­sicht­lich auf ‘Ran­dale’ aus ist, darf von uns keine Tole­ranz erwar­ten. Gemein­sam mit der Poli­zei wer­den wir an die­sem Wochen­ende noch grö­ßere Prä­senz zei­gen und noch kon­se­quen­ter durch­grei­fen, damit unsere Alt­stadt sicher bleibt.”

Poli­zei­prä­si­dent Nor­bert Wes­se­ler: “Die Alt­stadt darf kein Sam­mel­be­cken für Unbe­lehr­bare sein. Gemein­sam wer­den wir alles daran set­zen, Aus­wüchse zu ver­hin­dern sowie Gewalt­tä­tig­kei­ten kon­se­quent zu unter­bin­den und zu verfolgen.”

 

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