Amt für Ein­woh­ner­we­sen bear­bei­tet ab sofort nach Ter­min­ver­gabe Mel­de­re­gis­ter- und Passangelegenheiten/Weitere Not­dienste eingerichtet

Im Zuge des erneut ver­län­ger­ten Corona-Lock­downs blei­ben auch über den 11. Januar 2021 hin­aus die Dienst­stel­len der Stadt wei­test­ge­hend geschlos­sen. Die Dienst­leis­tun­gen der Stadt­ver­wal­tung wer­den — soweit mög­lich — über das Online-Ange­bot und über Not­dienste in ein­ge­schränk­ter Form fort­ge­führt. Das Amt für Ein­woh­ner­we­sen bear­bei­tet ab sofort nach Ter­min­ver­gabe Mel­de­re­gis­ter- und Passangelegenheiten.

Die von den Län­dern und der Kanz­le­rin am 5. Januar beschlos­sene Ver­län­ge­rung des Lock­downs macht es auch bei der Stadt­ver­wal­tung erfor­der­lich, den Publi­kums­ver­kehr wei­ter ein­zu­schrän­ken, um auch hier die Kon­takte und Über­tra­gungs­ri­si­ken des COVID-19-Virus mög­lichst gering zu halten.
Über­sicht über die Dienste der Stadt­ver­wal­tung Düs­sel­dorf wäh­rend des fort­ge­führ­ten Lockdowns:

Amt für Einwohnerwesen
Ein­woh­ner­an­ge­le­gen­hei­ten: Ab Mon­tag, 11. Januar 2021 sind fol­gende Düs­sel­dor­fer Bür­ger­bü­ros unter stren­ger Ein­hal­tung der Hygiene- und Abstands­re­geln wie­der zur Erle­di­gung der Anlie­gen der Düs­sel­dor­fer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger geöff­net: Bür­ger­büro im Dienst­leis­tungs­zen­trum, Bür­ger­büro Bilk, Bür­ger­büro Ober­kas­sel, Bür­ger­büro Kai­sers­werth, Bür­ger­büro Rath, Bür­ger­büro Eller, Bür­ger­büro Wers­ten, Bür­ger­büro Ben­rath, Bür­ger­büro Garath, Bür­ger­büro Ger­res­heim. Die­ses Ange­bot kann nur nach vor­he­ri­ger Ter­min­ver­ein­ba­rung unter www.duesseldorf.de genutzt werden!

Ter­mine für die The­men An- und Ummel­dung ste­hen im Rah­men der regu­lä­ren Öff­nungs­zei­ten der Bür­ger­bü­ros zur Ver­fü­gung. Diese sind: Mon­tag und Diens­tag von 7.30 bis 16 Uhr, Mitt­woch und Frei­tag von 7.30 bis 13 Uhr und Don­ners­tag von 7.30 bis 18 Uhr.

Bewoh­ner­park­aus­weise kön­nen direkt unter www.duesseldorf.de bean­tragt, aus­ge­druckt und genutzt wer­den. Zur Abho­lung bereit lie­gen­der Per­so­nal­aus­weise oder Rei­se­pässe kann wei­ter­hin unter www.duesseldorf.de/dva die kos­ten­freie Zustel­lung per Fahr­rad­ku­rier beauf­tragt werden.

Stan­des­amt: Das Stan­des­amt ist grund­sätz­lich für den Publi­kums­ver­kehr geschlos­sen. Ter­mi­nierte Ehe­schlie­ßun­gen fin­den wei­ter­hin statt, aller­dings dür­fen der­zeit nur das Braut­paar und der Standesbeamte/die Stan­des­be­am­tin an der Zere­mo­nie teil­neh­men; eine Aus­nahme gilt für min­der­jäh­rige Kin­der des Braut­paa­res. Ehe­schlie­ßun­gen kön­nen schrift­lich unter Angabe des Wunsch­ter­mins ange­mel­det werden.

Gebur­ten und Ster­be­fälle wer­den beur­kun­det; die Bear­bei­tung erfolgt kontaktlos.

Urkun­den kön­nen über das Ser­vice­por­tal der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf www.duesseldorf.de bestellt wer­den. Per­sön­li­che Vor­spra­chen sind grund­sätz­lich nicht möglich.

Das Stan­des­amt infor­miert auf sei­ner Inter­net­seite www.duesseldorf.de/standesamt über das Ver­fah­ren und die Mög­lich­kei­ten der Kontaktaufnahme.

Stra­ßen­ver­kehrs­an­ge­le­gen­hei­ten: Ein Zutritt zu den eigent­li­chen Bedien­räu­men im Stra­ßen­ver­kehrs­amt ist wie­der ein­ge­schränkt und mit Ter­min möglich.

Die Zulas­sungs­stelle wird ab Mon­tag, 11. Januar, wie­der Online-Ter­mine anbie­ten. Alle Dienst­leis­tun­gen sind aus­schließ­lich mit Ter­min mög­lich, damit im Bedarfs­fall eine Kon­takt­nach­ver­fol­gung durch­ge­führt wer­den kann. Drin­gende Anfra­gen kön­nen an die E‑Mail-Adresse zulassungsstelle@duesseldorf.de gerich­tet werden.

Die Füh­rer­schein­stelle bie­tet eben­falls wie­der Online-Ter­mine an. Es wer­den alle Dienst­leis­tun­gen ange­bo­ten. Drin­gende Anfra­gen kön­nen hier an die E‑Mail-Adresse fuehrerscheinstelle@duesseldorf.de gerich­tet werden.

Die Ver­kehrs­ge­wer­be­stelle bie­tet per­sön­li­che Vor­spra­chen zur Abho­lung von erteil­ten Lizen­zen im Bereich der Per­so­nen- und Güter­be­för­de­rung an. Ter­min­ab­spra­chen sind per Mail erfor­der­lich an verkehrsgewerbe@duesseldorf.de.

Die tele­fo­ni­sche Erreich­bar­keit ist nur ein­ge­schränkt mög­lich, da das meiste Per­so­nal direkt für den Kun­den vor Ort ein­ge­plant wurde. Es wird drin­gend emp­foh­len auf die ein­zel­nen Funk­ti­ons­e­mail­adres­sen der Fach­be­rei­che zurück­zu­grei­fen. Eine zeit­nahe Bear­bei­tung wird sichergestellt.

Hin­weis: Das Amt für Ein­woh­ner­we­sen bit­tet für alle Dienst­stel­len nach Mög­lich­keit um Bezah­lung der Leis­tun­gen mit EC-Karte.

Amt für Soziales
Wäh­rend des Lock­downs ist das Amt für Sozia­les wei­ter­hin per E‑Mail oder tele­fo­nisch zu errei­chen. Per­sön­li­che Ter­mine kön­nen ver­ein­bart wer­den, wenn dies in Kri­sen­si­tua­tio­nen uner­läss­lich not­wen­dig ist.
Die frist­ge­rechte Aus­zah­lung finan­zi­el­ler Hil­fen ist wei­ter­hin sichergestellt.

Bür­ge­rin­nen und Bür­ger kön­nen sich auch an die Ver­sor­gungs­hot­line 0211–8998999 des Amtes für Sozia­les wen­den, wenn sie Hilfe bei der Ver­sor­gung benö­ti­gen. Dies könnte zum Bei­spiel der Fall sein, wenn der­je­nige, der übli­cher­weise die Ver­sor­gung über­nimmt, unter Qua­ran­täne steht und sich keine Hilfe durch Nach­barn oder Freunde orga­ni­sie­ren lässt. Das Tele­fon ist mon­tags bis frei­tags von 9 bis 16 Uhr besetzt.

Soll­ten Pfle­gende oder Pfle­ge­dienste aus­fal­len, ver­sucht das Pfle­ge­büro Pfle­ge­be­dürf­ti­gen zu hel­fen, wenn sie oder ihre Ange­hö­rige keine Alter­na­tive orga­ni­sie­ren kön­nen. Das Pfle­ge­büro ist mon­tags bis frei­tags von 9 bis 14 Uhr unter 0211–8998998 zu errei­chen und kann auch per E‑Mail an pflegebuero@duesseldorf.de kon­tak­tiert wer­den. Anfra­gen wer­den dann auch über die Ver­sor­gungs­hot­line weitergeleitet.

Amt für Migra­tion und Integration
Das Amt für Migra­tion und Inte­gra­tion bleibt wei­ter­hin für den gene­rel­len Besu­cher­ver­kehr geschlos­sen. Die Aus­gabe von Doku­men­ten (zum Bei­spiel Ver­pflich­tungs­er­klä­run­gen) sowie von bean­trag­ten und abhol­be­rei­ten elek­tro­ni­schen Auf­ent­halts­ti­teln (eATs) fin­den unter Ein­hal­tung aller Hygie­ne­schutz­maß­nah­men statt.

Bera­tungs­ge­sprä­che zu Ein­bür­ge­rung wer­den tele­fo­nisch durch­ge­führt. Die Ver­lei­hung von Ein­bür­ge­rungs­ur­kun­den fin­den unter Ein­hal­tung aller Hygie­ne­schutz­maß­nah­men statt.

Für befris­tete Auf­ent­halts­ti­tel von Aus­län­de­rin­nen und Aus­län­dern, die zwi­schen dem 16. Dezem­ber 2020 und dem 31. Januar 2021 ablau­fen, wird die Fort­gel­tungs­fik­tion nach Para­graph 81 Absatz 4 Auf­ent­halts­ge­setz von Amts wegen ange­ord­net. Das heißt, die befris­te­ten Auf­ent­halts­ti­tel behal­ten ihre Gül­tig­keit bis zur Ent­schei­dung der Kom­mu­na­len Ausländerbehörde.

Dar­über hin­aus wird die Gel­tungs­dauer von Auf­ent­halts­ge­stat­tun­gen, wel­che zwi­schen dem 16. Dezem­ber 2020 und dem 31. Januar 2021 ablau­fen, für Aus­län­de­rin­nen und Aus­län­der mit Haupt­wohn­sitz in Düs­sel­dorf, von Amts wegen bis ein­schließ­lich zum 30. April 2021 verlängert.

Kun­din­nen und Kun­den der Kom­mu­na­len Aus­län­der­be­hörde, die einen Ter­min seit dem 16. Dezem­ber gehabt hät­ten, wur­den und wer­den pos­ta­lisch ange­schrie­ben sowie über das wei­tere Vor­ge­hen infor­miert. Die betrifft zum jet­zi­gen Zeit­punkt bereits 2.786 Ter­mine. Die Bear­bei­tung ihrer Anträge und Anlie­gen sowie die Ent­schei­dung und Ertei­lung fin­den zeit­nah unter Ein­hal­tung aller Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men statt.
Für alle ande­ren Fra­gen und Infor­ma­tio­nen, kön­nen die Kun­din­nen und Kun­den des Amtes für Migra­tion und Inte­gra­tion den Ser­vice Point des Amtes für Migra­tion und Inte­gra­tion wei­ter­hin unter fol­gen­der E‑Mail-Adresse errei­chen: servicepointamt54@duesseldorf.de

Zudem hat der Ser­vice Point eine Hot­line für Not­fälle unter der Ruf­num­mer 0211–8921020 ein­ge­rich­tet. Ein Not­fall liegt erst dann vor, wenn Kun­din­nen und Kun­den nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen ein unauf­schieb­ba­res Anlie­gen haben, das wirt­schaft­lich oder huma­ni­tär begrün­det ist. Dies trifft zum Bei­spiel auf eine unauf­schieb­bare Aus­lands­reise zu. Das Vor­lie­gen eines Not­falls soll mit aus­sa­ge­kräf­ti­gen Doku­men­ten nach­ge­wie­sen wer­den. In Frage hier­für kom­men zum Bei­spiel Flug­ti­ckets, Ver­lust­an­zei­gen bei der Poli­zei, Hotel­bu­chun­gen, Bestä­ti­gun­gen des Arbeit­ge­bers oder eines Geschäfts­kun­den über die Reise, Ster­be­ur­kun­den, ärzt­li­che Atteste.

Auch das Kom­mu­nale Inte­gra­ti­ons­zen­trum wird Bera­tun­gen tele­fo­nisch und per Video­ge­sprä­che durchführen.

Die Betreu­ung in den Unter­künf­ten der Berei­che Obdach und Asyl wird gewähr­leis­tet, ebenso wirt­schaft­li­che Hilfen/Leistungen. Dar­über hin­aus wer­den Not­fall­te­le­fon­num­mern und Bereit­schafts­te­le­fon ana­log der übli­chen Fei­er­tags­re­ge­lun­gen geschaltet.

Amt für Verkehrsmanagement
Im Zuge der Ver­län­ge­rung des Lock­downs und der Ver­schär­fung der Corona-Ein­schrän­kun­gen bleibt das Büro für Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen des Amtes für Ver­kehrs­ma­nage­ment, Auf’m Hen­ne­kamp 45, bis ein­schließ­lich Frei­tag, 29. Januar, für den Publi­kums­ver­kehr geschlossen.

Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen zum Par­ken, Geneh­mi­gun­gen für Hal­te­ver­bots­zo­nen bei Woh­nungs­um­zü­gen und andere Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen für den Stra­ßen­ver­kehr kön­nen wäh­rend die­ser Zeit nur tele­fo­nisch über die Num­mer 0211 — 8923602 oder per E‑Mail an genehmigungen.verkehr@duesseldorf.de bean­tragt wer­den. Alle oben genann­ten Anträge kön­nen auch auf dem Post­weg an das Amt für Ver­kehrs­ma­nage­ment, Auf’m Hen­ne­kamp 45, 40225 Düs­sel­dorf gesandt wer­den. Die Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen wer­den per E‑Mail oder auf dem Post­weg zuge­stellt. Infor­ma­tio­nen zu den Aus­nah­me­ge­neh­mi­gun­gen gibt es im Inter­net unter www.duesseldorf.de/verkehrsmanagement/antraege-und-genehmigungen/?L=0

Gesund­heits­amt
Die Tages­stätte, Tal­straße 64 (Ruf­num­mer: 0211–3850923) und das Sozi­al­psych­ia­tri­sche Zen­trum, Köl­ner Straße 180 (Ruf­num­mer: 0211–8992952) blei­ben bis Sonn­tag, 31. Januar, geschlos­sen, ste­hen jedoch bei Bedarf für Besucher*innen für tele­fo­ni­sche und per­sön­li­che Bera­tung zur Verfügung.

Der Sozi­al­psych­ia­tri­sche Dienst sowie der Kin­der- und Jugend­psych­ia­tri­sche Dienst sind wei­ter­hin für tele­fo­ni­sche und per­sön­li­che Bera­tung an allen Stand­or­ten erreich­bar. Die Öff­nungs­zei­ten sind mon­tags bis don­ners­tags, 9 bis 16 Uhr, frei­tags, 9 bis 14 Uhr, und nach Ver­ein­ba­rung. Der Sozi­al­psych­ia­tri­sche Dienst ist tele­fo­nisch unter der Ruf­num­mer 0211–8995391 sowie per E‑Mail an spdi-gesundheitsamt@duesseldorf.de erreich­bar. Der Kin­der- und Jugend­psych­ia­tri­sche Dienst ist unter der Ruf­num­mer 0211–8995312 oder per E‑Mail an kjpdi-gesundheitsamt@duesseldorf.de erreichbar.
Bera­tun­gen wer­den wei­ter­hin tele­fo­nisch und im Ein­zel­fall auch per­sön­lich ange­bo­ten. Wer Kon­takt sucht, sollte sich in allen Bera­tungs­be­lan­gen vorab zwin­gend tele­fo­nisch oder per E‑Mail an die jewei­li­gen Mitarbeiter*innen des Gesund­heits­am­tes wenden.

Die Schwan­ger­schafts­kon­flikt­be­ra­tungs­stelle ist unter der Ruf­num­mer 0211–8992664 sowie der E‑Mail-Adresse: schwangerschaftskonfliktberatung@duesseldorf.de erreichbar.

Men­schen mit kör­per­li­cher Behin­de­rung kön­nen sich bei Bera­tungs­be­darf tele­fo­nisch unter 0211–8992681 sowie per E‑Mail an behindertenberatung@duesseldorf.de wenden.

Gewalt­op­fer kön­nen sich an die Mit­ar­bei­ten­den des Gesund­heits­am­tes unter der Ruf­num­mer 0211–8995368 sowie per E‑Mail an gewaltopferberatung@duesseldorf.de wenden.

Stadt­bü­che­reien
Alle Büche­reien blei­ben wei­ter­hin für den Publi­kums­ver­kehr geschlos­sen. Für einen Abhol- und Rück­ga­be­ser­vice von Medien wird ein Ver­fah­ren ent­wi­ckelt. Wei­tere Infor­ma­tio­nen hierzu fol­gen Anfang der nächs­ten Woche.

Volks­hoch­schule
Gemäß der aktu­ell gül­ti­gen Coro­naschutz­ver­ord­nung NRW wird die Volks­hoch­schule der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf wei­ter­hin keine Ver­an­stal­tun­gen in Prä­senz­form anbie­ten und die Volks­hoch­schule ist für Besu­che­rin­nen und Besu­cher geschlossen.

Inte­gra­ti­ons- und Berufs­sprach­kurse wur­den unter­bro­chen und alle Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen vor Ort abge­sagt. Davon sind auch die Deutsch­be­ra­tung und die Lehr­gänge für den nach­träg­li­chen Erwerb von Schul­ab­schlüs­sen betroffen.

Soweit mög­lich wird das Kurs­an­ge­bot in digi­ta­len For­ma­ten fort­ge­führt. Das VHS-Team ist wei­ter­hin per E‑Mail, Tele­fon und über soziale Medien erreichbar.

Kul­tur­amt
Auch das Kul­tur­amt ist für den Publi­kums­ver­kehr geschlos­sen. Bera­tun­gen wer­den aber wei­ter­hin tele­fo­nisch durch­ge­führt, die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sind wie gewohnt erreichbar.

Die städ­ti­schen Museen und Aus­stel­lungs­häu­ser blei­ben wei­ter­hin geschlos­sen. Digi­tale Ange­bote der Museen und des Kul­tur­am­tes zur kul­tu­rel­len Bil­dung wer­den tages­ak­tu­ell im Inter­net unter www.musenkuss-duesseldorf.de veröffentlicht.

Clara-Schu­mann-Musik­schule unter­rich­tet digital
Die Clara-Schu­mann-Musik­schule bie­tet digi­ta­len Unter­richt an. Dies ist mög­lich für Ein­zel­un­ter­richt und Grup­pen­un­ter­richt bis vier Schü­le­rin­nen und Schü­ler, der dann in Ein­zel­un­ter­richt auf­ge­teilt wird.
Grup­pen­an­ge­bote ab fünf Schü­le­rin­nen und Schü­lern wie die musi­ka­li­sche Früh­erzie­hung fal­len aus. Der 58. Regio­nal­wett­be­werb Jugend musi­ziert Düs­sel­dorf wird digi­tal ausgetragen.Abgabefrist für die Ein­rei­chung der Videos ist der 18. Februar 2021. Alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer wer­den über wei­tere Details per E‑Mail informiert.

Stadt­ar­chiv
Das Stadt­ar­chiv ist für den Publi­kums­ver­kehr wei­ter­hin nicht zugäng­lich. Anfra­gen kön­nen schrift­lich an stadtarchiv@duesseldorf.de gestellt werden.

Garten‑, Fried­hof- und Forstamt
Die Dienst­stelle des Garten‑, Fried­hofs- und Forst­am­tes an der Kai­sers­wert­her Straße 390 ist für den Publi­kums­ver­kehr geschlos­sen. Die Dienst­stelle ist tele­fo­nisch unter der Ruf­num­mer 89–94800 und per E‑Mail gartenamt@duesseldorf.de erreichbar.

Fried­höfe: Die Fried­höfe sind durch­ge­hend — auch an den Wochen­en­den und Fei­er­ta­gen — geöffnet.
Die Fried­hofs­ver­wal­tung bleibt für Bestat­ter und Anprech­part­ner der Fried­hofs­gärt­ne­reien erreich­bar, um Fra­gen rund um Beer­di­gun­gen und Ein­äsche­run­gen klä­ren zu kön­nen. Alter­na­tiv kön­nen wei­tere Infor­ma­tio­nen zu den Fried­hö­fen jeder­zeit über www.duesseldorf.de/stadtgruen/friedhof.html abge­ru­fen werden.

Der Fahr­dienst der Fried­hofs­mo­bile auf dem Nord­fried­hof, dem Süd­fried­hof sowie auf dem Fried­hof Stof­feln sind ein­ge­stellt — glei­ches gilt für den Beför­de­rungs­dienst auf dem Ger­res­hei­mer Friedhof.

Wild­park: Der Wild­park und die Wald­schule blei­ben geschlossen.
Bolz­plätze: Bolz­plätze blei­ben geschlossen
Spiel­plätze: Alle öffent­li­chen Spiel­plätze blei­ben geöff­net. Es gilt jedoch eine Mas­ken­pflicht, aus­ge­nom­men für Kin­der bis zum Schuleintritt.

Schul­ver­wal­tungs­amt
In allen Schu­len und Schul­for­men wird der Unter­richt ab Mon­tag, 11. Januar 2021, bis zum 31. Januar grund­sätz­lich für alle Jahr­gangs­stu­fen als Distanz­un­ter­richt erteilt. Für Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­sen 1 bis 6 und für Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit Bedarf an son­der­päd­ago­gi­scher Unter­stüt­zung auch in höhe­ren Alters­stu­fen rich­ten die Schu­len eine Not­be­treu­ung ein. Das Schul­ver­wal­tungs­amt ist tele­fo­nisch oder per E‑Mail unter schulverwaltungsamt@duesseldorf.de zu errei­chen. Das Zen­trum für Schul­psy­cho­lo­gie gewähr­leis­tet aus­schließ­lich unab­ding­bare Prä­senz­ter­mine auf­grund einer Kri­sen- oder Kin­der­schutz­be­ra­tung. Das Sekre­ta­riat ist tele­fo­nisch erreich­bar unter 0211–8995340 oder per E‑Mail unter schulpsychologie@duesseldorf.de.

Jugend­amt
Die För­de­run­gen und Aus­zah­lun­gen von Eltern­geld, Unter­halts­vor­schuss, Kin­der­ta­ges­pflege, Betriebs­kos­ten Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen und die Rech­nun­gen der sta­tio­nä­ren und ambu­lan­ten Erzie­hungs­hil­fen wer­den wei­ter­hin unein­ge­schränkt vor­ge­nom­men. Beur­kun­dun­gen der Bei­stand­schaft sind nach tele­fo­ni­scher Anmel­dung und im drin­gen­den Not­fall möglich.

Die Kin­der- und Jugend­ein­rich­tun­gen blei­ben wei­ter­hin geschlossen.

Die Kin­der­ta­ges­stät­ten bie­ten vom 11. bis 31. Januar nur noch einen ein­ge­schränk­ten Pan­de­mie­be­trieb an. Dabei wer­den die Kin­der aus­schließ­lich in fes­ten Grup­pen betreut. Teil­of­fene und offene Kon­zepte, die Spiel­mög­lich­kei­ten in der gesam­ten Ein­rich­tung bie­ten, sind nicht mehr mög­lich. Durch die Grup­pen­tren­nung sol­len die Kon­takte wei­ter redu­ziert werden.

Die Jugend- und Eltern­be­ra­tung des Jugend­am­tes wird keine per­sön­li­chen Ter­mine in Erzie­hungs­fra­gen, bei fami­liä­ren Kon­flik­ten oder bei Umgangs­pro­ble­men mehr vor­neh­men. Anmel­dun­gen kön­nen aus­schließ­lich tele­fo­nisch unter 0211–8995361, per E‑Mail jugend.elternberatung@duesseldorf.de oder über das Online-Anmel­de­for­mu­lar unter www.duesseldorf.de/jugendamt/fuer-familien-da-sein/jeb-duesseldorf erfol­gen. Die Bera­tungs­ter­mine der Jugend- und Eltern­be­ra­tung fin­den momen­tan aus­schließ­lich tele­fo­nisch oder video­ge­stützt statt.

Der Kin­der­schutz ist in den Stadt­be­zir­ken im Bezirks­so­zi­al­dienst unter den bekann­ten Num­mern sicher­ge­stellt. Der Bezirks­so­zi­al­dienst des Jugend­am­tes ist in Not­fäl­len tele­fo­nisch unter der Ruf­num­mer 0211–8994455 in der Zeit von 8 bis 17 Uhr erreich­bar sowie per E‑Mail an: bsd209@duesseldorf.de. Der Eltern­be­suchs­dienst ist tele­fo­nisch erreichbar.

Die Kai­sers­wert­her Dia­ko­nie bie­tet in Koope­ra­tion mit dem Jugend­amt eine Fami­lien-Not­ruf­num­mer unter 0211–4093409 an. Die tele­fo­ni­sche Bera­tung in Düs­sel­dorf ist rund um die Uhr besetzt und hilft bei fami­liä­ren Kon­flik­ten und Problemen.

Ord­nungs­amt
Für das beim Ord­nungs­amt ange­sie­delte Fund­büro ist ein Not­dienst ein­ge­rich­tet wor­den. Die Corona-Gewer­be­hot­line ist an Werk­ta­gen zwi­schen 9 und 15 Uhr unter der Ruf­num­mer 0211–8923350 erreich­bar, zudem per E‑Mail an veranstaltung-corona@duesseldorf.de.

Bau­auf­sichts­amt
Die bereits ver­ge­be­nen Ter­mine blei­ben bestehen. Anfra­gen zum Ser­vice kön­nen per E‑Mail an bauaufsichtsamt@duesseldorf.de oder denkmalschutz@duesseldorf.de geschickt wer­den. Sofern mög­lich, sollte vor­ran­gig von der Über­sen­dung von Kopien etc. Gebrauch gemacht werden.

Wirt­schafts­för­de­rung
Das Amt für Wirt­schafts­för­de­rung wird wei­ter­hin den Bera­tungs­ser­vice für Unter­neh­men anbie­ten. Inter­es­sierte kön­nen sich mit Fra­gen tele­fo­nisch an die 0211–8990136 (mon­tags bis frei­tags, 9 bis 16 Uhr) wen­den oder eine E‑Mail an business@duesseldorf.de schrei­ben und wer­den dann zurück­ge­ru­fen. Die Hot­line arbei­tet eng mit den ande­ren städ­ti­schen Hot­lines, aber auch den Hot­lines der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer sowie Hand­werks­kam­mer zusammen.
Zur Unter­stüt­zung der Lie­fer­an­ge­bote des Düs­sel­dor­fer Ein­zel­han­dels und der loka­len Gas­tro­no­mie hat das Amt für Wirt­schafts­för­de­rung dar­über hin­aus digi­tale Ange­bote auf der städ­ti­schen Home­page gebündelt:
www.duesseldorf.de/wirtschaftsfoerderung/firmenservice/einzelhandel-und-gastronomie.html

Umwelt- und Verbraucherschutz
Mel­dun­gen über mög­li­cher­weise auf­tre­tende Abfall­ab­la­ge­run­gen kön­nen über die App “Düs­sel­dorf bleibt sau­ber”, das Ser­vice­te­le­fon Stadt­s­au­ber­keit unter Tele­fon 0211–8925050 oder per E‑Mail an stadtsauberkeit@duesseldorf.de gemel­det wer­den, nähere Infor­ma­tio­nen unter www.duesseldorf.de/stadtsauberkeit.
An den Werk­ta­gen ist außer­dem das Call-Cen­ter der AWISTA unter Tele­fon 0211–83099099 erreichbar.
Die Ser­vice­te­le­fone des Insti­tuts für Ver­brau­cher­schutz und Vete­ri­när­we­sen sind über die Ruf­num­mern 0211–8993143 für Beschwer­den zum Thema Tierhaltungen/Tierschutz und 0211–8993144 für Anlie­gen in Sachen Verbraucherbeschwerden/Lebensmittelüberwachung erreichbar.

Ver­mes­sungs- und Katasteramt
Das Ver­mes­sungs- und Katas­ter­amt (Amt 62) ist über die Hot­line-Num­mer des Ser­vice­cen­ters erreich­bar unter 0211–8994276. Diese Num­mer ist zu den übli­chen Büro­zei­ten besetzt.

Amt für Sta­tis­tik und Wahlen
Das Amt für Sta­tis­tik und Wah­len ist über die E‑Mail-Adres­sen wahlen@duesseldorf.de und statistik@duesseldorf.de erreichbar.

Stadt­pla­nungs­amt
Die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Stadt­pla­nungs­am­tes sind tele­fo­nisch und per E‑Mail zu errei­chen. Das Stadt­pla­nungs­amt ist dar­über hin­aus auch über die E‑Mail-Adres­sen planung@duesseldorf.de und stadtplanungsamt@duesseldorf.de erreichbar.
Die öffent­li­chen Aus­le­gun­gen des Stadt­pla­nungs­am­tes im Erd­ge­schoss des Ver­wal­tungs­ge­bäu­des Brinck­mann­straße 5 sind auch wei­ter­hin unter Beach­tung der Corona-Schutz­maß­nah­men zugänglich.

Amt für Wohnungswesen
Das Amt für Woh­nungs­we­sen ist wei­ter­hin per E‑Mail oder tele­fo­nisch erreichbar.
Wohn­geld: Tele­fon 0211–8996366, E‑Mail: wohngeld@duesseldorf.de WBS/Wohnungsvermittlung: Tele­fon 0211–8997500, E‑Mail: wohnungsvermittlung@duesseldorf.deWohn­be­ra­tung für Ältere und Behin­derte: Tele­fon 0211–8996404, E‑Mail: wohnberatung@duesseldorf.de

Alle Kon­takt­mög­lich­kei­ten unter www.duesseldorf.de/wohnen.html

Lie­gen­schafts­amt
Das Lie­gen­schafts­amt ist unter den Ruf­num­mern 0211–8992365 sowie 0211–8992394 erreichbar.

Ein­ge­schränk­ter öffent­li­cher Besu­cher­ver­kehr im Rathaus
Das Rat­haus bleibt grund­sätz­lich in wei­ten Tei­len für den öffent­li­chen Besuchs­ver­kehr bis zum 31. Januar geschlos­sen. Ein Zutritt ist in die­ser Zeit nur Mit­ar­bei­ten­den, ange­mel­de­ten Gäs­ten in drin­gen­der Ange­le­gen­heit sowie den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, die Aus­schuss­sit­zun­gen der poli­ti­schen Gre­mien besu­chen möch­ten, gestat­tet. Die Aus­schuss­sit­zun­gen wer­den der­zeit zusätz­lich auch über ein Live-Strea­ming der Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht.

Info­line der Stadt­ver­wal­tung wei­ter erreichbar
Die Info­line der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf ist unter der Ruf­num­mer 0211–8991 wei­ter erreich­bar. Unter die­ser Ruf­num­mer kön­nen auch Ter­mine ver­ein­bart wer­den, soweit diese ange­bo­ten wer­den. Ter­mine kön­nen aber auch online ange­mel­det werden.