Mit einem Fach­be­su­cher und Medi­en­tag ist heute der Cara­van Salon 2019 gestar­tet. Ab Sams­tag ist die Messe dann bis zum 8. Sep­tem­ber für jeder­mann geöffnet.

Viele Neu­hei­ten wer­den dem Besu­cher vor­ge­stellt. So kann man bei der Firma Tab­bert in Halle 4 den neuen Luxus-Cara­van Cel­lini sehen, der erst­ma­lig der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt wurde. Der Wohn­an­hän­ger ver­fügt über ein seit­li­ches Slide-out, in dem das groß­zü­gige Dop­pel­bett unter­ge­bracht ist. Das hat aber auch sei­nen Preis, das Top­mo­dell beginnt preis­lich bei rund 75.000 Euro, weni­ger luxu­riöse Grund­risse ohne Slide-Out sind bereits ab 53.000 Euro zu haben. Das in Düs­sel­dorf aus­ge­stellte Fahr­zeug kos­tet knapp 97.000 Euro.

Der Rei­se­mo­bil­her­stel­ler Vario­mo­bil prä­sen­tiert mit der vier­ten Genera­tion des Vario Per­fekt ein Luxus­rei­se­mo­bil mit einer Basis auf dem Mer­ce­des Actros sowie Slide Out und Pkw-Garage. Ein 354 PS star­ker Motor treibt das Wohn­mo­bil an. Das zuläs­sige Gesamt­ge­wicht liegt bei 18 Ton­nen, die Länge beträgt knapp 10 Meter. Die selbst­tra­gende Sand­wich­kon­struk­tion in GfK-Bau­weise besitzt nun gerade Außen­wände und eine neue Pan­orama-Wind­schutz­scheibe, die erst­mals in die Karos­se­rie ein­ge­klebt wurde, um deren Stei­fig­keit noch­mals zu erhö­hen. Preise von über eine Mil­lio­nen wer­den dafür aufgerufen.

Preis­wer­ter geht es bei Hobby Wohn­wa­gen zu. Hier fin­den sie den Idea­len Beglei­ter für Fami­lien. Der Hobby de Luxe lässt auch zur Sai­son 2020 kei­nen Zwei­fel daran auf­kom­men, dass er ein idea­ler Beglei­ter von Fami­lien ist. Sechs der ins­ge­samt 18 Grund­risse aus dem de Luxe-Pro­gramm haben ein Kin­der­ab­teil an Bord. Der Grund­riss KFM bie­tet Schlaf­plätze für 5 Per­so­nen inklu­sive eines Stock­betts für Kin­der, ist 2,50 Meter breit und knapp 7,50 Meter lang. Die Basis­ver­sion kos­tet 21.690 Euro und spricht als Ein­stiegs­mo­dell vor allem junge Fami­lien an.

Inge­samt gibt es auf der Cara­van Messe inter­es­san­tes aus dem Rei­se­mo­bil­sek­tor zu sehen. Ein Besuch der Messe lohnt sich auf alle Fälle.