Archiv­bild: Schop­pen nur mit Test Foto: LOKALBÜRO

Der Kri­sen­stab der Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf hat beschlos­sen, die in der Coro­na­schutz­ver­ord­nung des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len vor­ge­se­hene Test­op­tion zunächst per All­ge­mein­ver­fü­gung in Kraft zu setzen.

Damit blei­ben Besu­che in Kul­tur­in­sti­tute, die Inan­spruch­nahme von kör­per­na­hen Dienst­leis­tun­gen sowie Ein­käufe im Ein­zel­han­del nach vor­he­ri­ger Ter­min­bu­chung, Sicher­stel­lung der ein­fa­chen Rück­ver­folg­bar­keit und grund­sätz­lich nach einem zer­ti­fi­zier­tem, nega­ti­ven Schnell­tests (nicht älter als 24 Stun­den) zunächst wei­ter­hin möglich.

Die All­ge­mein­ver­fü­gung zur Test­op­tion der Stadt ist bis zum Ende der Gül­tig­keit der Lan­des­ver­ord­nung befris­tet (zunächst 18. April 2021). Die ent­spre­chende Zustim­mung des Minis­te­ri­ums für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len ist erteilt.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: “Mit unse­ren 288 Test­sta­tio­nen im Stadt­ge­biet erfül­len wir alle Vor­aus­set­zun­gen, die aus­drück­lich vor­ge­se­hene Test­op­tion in Kraft zu set­zen. Wir wer­den die Situa­tion täg­lich anhand des Infek­ti­ons­ge­sche­hens und der Lage in den Kli­ni­ken über­prü­fen. Zudem erwar­ten wir zu Beginn der kom­men­den Woche ohne­hin neue ein­heit­li­che Vor­ga­ben über eine neue Coro­na­schutz­ver­ord­nung des Lan­des oder das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz des Bundes.”

Kri­sen­stabs­lei­ter und Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche: “Wir haben alle erfor­der­li­chen Test­struk­tu­ren auf­ge­baut und kom­men auch beim Thema Imp­fun­gen dank unse­rer guten Arbeit im Impf­zen­trum und der bes­se­ren Ver­füg­bar­keit des Impf­stof­fes gut voran. Wir möch­ten für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Pla­nungs­si­cher­heit schaf­fen, bis die neuen Rege­lun­gen von Bund und Land klar sind. Das ist auch in Anbe­tracht des Infek­ti­ons­ge­sche­hens der­zeit vertretbar.”