Peter Wie­nen, OB Ste­phan Kel­ler. die Kin­der Nelia 5 Jahre, Lukas und Mar­kus beide 10 Jahre schal­ten den Lich­ter­dom ein Foto: LOKALBÜRO

 

Zum sechs­ten Male wurde der Lich­ter­dom auf der Kö von Ober­bür­ger­meis­ter Ste­phan Kel­ler unter Miihilfe der Kin­der Nelia, Lukas und Mar­kus eingeschaltet.

Für die Besu­cher gab es Spe­ku­la­tius und einen Glüh­wein. Die wei­tere Weih­nachts­be­leuch­tung auf der Kö ist eben­falls schon eingeschaltet.

Stahl und Beton
Stahl­bau Mehler aus Hil­den hat den Lich­ter­dom ent­wor­fen. Dazu waren sechs Ton­nen Stahl nötig. Jeder Strang besteht aus 3 Tei­len, die jeweils fünf, neun und elf Meter lang sind. Die Stränge ruhen auf vier Fun­da­men­ten, die aus 8,6 Ton­nen Beton gegos­sen wur­den. Die Elek­trik lie­ferte eine Firma aus Solin­gen, die Mar­kus Her­weg GmbH. Ihre Mit­ar­bei­ter befes­tig­ten 3500 Glüh­bir­nen und haben die mit über 2,5 Kilo­me­tern Kabel ver­bun­den. Sechs Strom­kreise sind instal­liert, sie wer­den über zwei Ein­spei­sun­gen mit Strom versorgt.

Der Lich­ter­dom in der Anschaf­fung wurde durch die Stadt­werke finan­ziert. Die KÖ Gemein­schaft zahlte neben den Raten auch die Kos­ten für den Auf- und Abbau.

Viele Besu­cher aus dem Umland kon­men extra nach Düs­sel­dorf um den Lich­ter­dom zu bestaunen.