Foto v.l.n.r.: Leon-Micha­lis Stiou­kis (Lei­tung Kin­de­club KIBI), Ali­cja Bergsch (Erzie­he­rin Kin­der­club KIBI), Niklas Drös­ser (GF Wempe Düs­sel­dorf) und Rosa Theo­dor (Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft Kin­der­club KIBI) – Credit: Wempe

 

Bereits zum drit­ten Mal zeich­net die Wempe-Nie­der­las­sung an der Königs­al­lee eine gemein­nüt­zige Ein­rich­tung mit dem Düs­sel­dor­fer Ehren­amt aus. „Ein Rad­schlag für Düs­sel­dorf – Unsere Aner­ken­nung für das Düs­sel­dor­fer Ehren­amt“ rich­tet sich dies­mal an ein gemein­nüt­zi­ges Pro­jekt zur Zukunfts­för­de­rung jun­ger Genera­tio­nen. Ziel ist es, sozia­les Enga­ge­ment in der Region zu unter­stüt­zen, Ideen und Krea­ti­vi­tät zu för­dern sowie die Auf­merk­sam­keit auf klei­nere Insti­tu­tio­nen zu len­ken. In die­sem Jahr geht die Spende in Höhe von 5.000 Euro an den Kin­der­club KIBI. Die Ein­rich­tung in Düs­sel­dorf-Unter­bilk ist ein be-deu­ten­der Treff­punkt für Kin­der und Jugend­li­che. KIBI ermög­licht Spiel- und Krea­tiv­an­ge­bote wie auch einen täg­li­chen Mit­tags­tisch und Hausaufgabenbetreuung.

Für Niklas Drös­ser (46), Geschäfts­füh­rer der Wempe-Nie­der­las­sung in Düs­sel­dorf, ver­dient diese Aus­zeich­nung beson­dere Auf­merk­sam­keit: „Die För­de­rung von Kin­dern und Jugend-lichen ist für das Fami­li­en­un­ter­neh­men Wempe seit jeher zen­tra­ler Bestand­teil des Ehren­amts. Als Fami­li­en­va­ter liegt mir das Thema auch per­sön­lich sehr am Her­zen. Häu­fig scheint vie­les wich­ti­ger zu sein, als sich Zeit für die Kleins­ten zu neh­men, die noch keine eigene Stimme in unse­rer Gesell­schaft haben. Auch darum ist die Arbeit von Insti­tu­tio­nen vor Ort wich­tig, denn hier kommt die Hilfe direkt und unmit­tel­bar an. Unsere Wahl fiel in die­sem Jahr auf den Kin­der­club KIBI. Wie viele andere Ein­rich­tun­gen auch, lei­det die Arbeit dort beson­ders stark unter der Coro­na­pan­de­mie, sodass der Betrieb in die­sen Zei­ten nur schwer­lich auf­recht­erhal­ten wer­den kann. Mit unse­rer Spende möch­ten wir die groß­ar­tige Arbeit des Kin­der­clubs unterstützen.“