v.l. The­resa Win­kels (Amts­lei­te­rin Wirtschaftsförderung Düsseldorf), Dr. Michael Rau­ter­kus (Wirt­schafts­de­zer­nent), Ange­lika Firn­rohr (Geschäftsführerin Fashion Net Düsseldorf e.V.)_© Andreas Endermann

 

Eine Woche vor Beginn der tra­di­tio­nel­len Order und Kol­lek­ti­ons­sich­tung – den Düs­sel­dorf Fashion Days – steht die Lan­des­haupt­stadt wie­der ganz im Zei­chen der Mode.

Wie die zahl­rei­chen Pla­kate ver­lau­ten las­sen, kön­nen die DFD vom 26. Januar bis 2. Februar unter Ein­hal­tung der 3G-Regel wie geplant statt­fin­den. Dabei obliegt es jedem der 600 Show­rooms selbst, das Sicher­heits­kon­zept auf 2G bzw. um 2G+ zu erwei­tern. Knapp 30 Schnell­test­zen­tren lie­gen im Umkreis.

Auch wenn weni­ger Einkäufer:innen erwar­tet wer­den als frü­her, so sei die Fashion Order ein wich­ti­ger Wirt­schafts­fak­tor für die Stadt. „Mit den Düs­sel­dorf Fashion Days wol­len wir die His­to­rie und den Stel­len­wert Düs­sel­dorfs als Mode­stand­ort mit all ihren dyna­mi­schen und inno­va­ti­ven Fashion­kom­pe­ten­zen auch wäh­rend der Pan­de­mie stär­ken. Die Lan­des­haupt­stadt ist ein bedeu­ten­der Han­dels­ort und Umsatz­trei­ber. Gut ein Fünf­tel des NRW-Umsat­zes der Mode­bran­che wird im Wirt­schafts­raum Düs­sel­dorf erzielt“, so Wirt­schafts­de­zer­nent Dr. Michael Rau­ter­kus. Dass Düs­sel­dorf nach wie vor der stärkste Order­stand­ort in Deutsch­land ist, bestä­tigt Ange­lika Firn­rohr, Geschäfts­füh­re­rin des Fashion Net Düs­sel­dorf. „Die DFD bie­ten zum Auf­takt des Mode­jah­res ver­läss­li­che Order­ser­vices, unter­strei­chen die Rele­vanz des Stand­or­tes und set­zen ein wich­ti­ges Signal für das gesamte Res­sort Mode.“