Sym­bol­bild Land­tag Düs­sel­dorf Foto: © Land­tag NRW/ Bernd Schälte

 

Durch den Sicher­heits­dienst alar­miert, lösch­ten Feu­er­wehr­leute Sonn­tag Abend einen Brand in einem Tech­nik­be­reich der Tief­ga­rage des Land­ta­ges und lüf­te­ten den Bereich mit bis zu drei Hoch­leis­tungs­lüf­tern gleich­zei­tig. Nach lang anhal­ten­den Lüf­tungs­maß­nah­men been­de­ten die gut 40 Ein­satz­kräfte nach rund fünf Stun­den den Ein­satz. Ver­letzte gab es keine.

Die Feu­er­wehr Düs­sel­dorf wurde am Sonn­tag­abend zu einer zunächst unkla­ren Rauch­ent­wick­lung zum Land­tag alar­miert. Als die ers­ten Ein­satz­kräfte bereits wenige Minu­ten nach der Alar­mie­rung am Platz des Land­ta­ges ein­tra­fen, wur­den diese vom Sicher­heits­dienst emp­fan­gen und erkann­ten eine geringe Rauch­ent­wick­lung aus einem Kanal­schacht, unter dem ein Kabel­schacht ver­läuft. Für die erste Brand­be­kämp­fung setz­ten die Ein­satz­kräfte direkt einen Koh­len­di­oxid­lö­scher ein. Die­ses zeigte zunächst die gewünschte Wir­kung. Par­al­lel dazu erkun­dete der Ein­satz­lei­ter zusam­men mit der Haus­tech­nik den mög­li­chen Brand­ort, erste Hin­weise auf den Brand­ort lie­ferte die interne Brand­mel­de­an­lage. Schnell konnte ein Tech­nik­be­reich im ers­ten und zwei­ten Unter­ge­schoss der Tief­ga­rage als betrof­fe­ner Bereich aus­ge­macht wer­den, der über meh­rere Meter deut­lich ver­raucht war. Umge­hend ent­sen­dete der Ein­satz­lei­ter einen Lösch­trupp zur wei­te­ren Brand­be­kämp­fung und ließ auf­grund der räum­li­chen Gege­ben­hei­ten wei­tere Ein­satz­kräfte über die Leit­stelle alarmieren.

Nach­dem das Feuer durch die Feu­er­wehr gelöscht war, schlos­sen sich noch zeit- und per­so­nal­in­ten­sive Lüf­tungs­maß­nah­men an. Mit bis zu drei Hoch­leis­tungs­lüf­ter gleich­zei­tig wurde der Brand­rauch aus dem Tech­nik­trakt gebla­sen. Die Haus­tech­nik schal­tete den betrof­fe­nen Bereich bereits zu Beginn des Ein­sat­zes strom­los. Vor­sorg­lich waren eben­falls Mit­ar­bei­tende der Netz­ge­sell­schaft vor Ort. Ver­letzte gab es keine. Nach rund fünf Stun­den kehr­ten die letz­ten der etwa 40 Ein­satz­kräfte zu ihren Wachen zurück.