Fahr­rad­ge­spann Foto: Polizei

 

Kurz vor ihrem Urlaub mit ihren bei­den Kin­dern in Frank­reich war die Freude einer Düs­sel­dor­fer Fami­lie groß. Die Beam­ten der Fahn­dung der Düs­sel­dor­fer Poli­zei konn­ten ihnen ges­tern (Mo.3.7.) ihr vor kur­zem ent­wen­de­tes Fahr­rad­ge­spann zurück­ge­ben. Die Fahn­der hat­ten mit ihrem “rich­ti­gen Rie­cher” ein kri­mi­nel­les Pär­chen ermit­telt, dem Fahr­rad­dieb­stähle zuge­rech­nete wer­den konn­ten. Bei der Durch­su­chung ges­tern in Venn­hau­sen kam das Gespann zum Vor­schein. Gegen die 28-Jäh­rige und den 30-Jäh­ri­gen wird jetzt ermit­telt, auch wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz (Es wur­den syn­the­ti­sche Dro­gen gefun­den). Mög­li­cher­weise kom­men sie zudem für wei­tere Dieb­stähle in Betracht.

In den ver­gan­ge­nen Wochen war es im Bereich Bilk und Unter­bilk ver­mehrt zu Dieb­stäh­len von E‑Bikes und teu­ren Moun­tain­bikes gekom­men. Im Zuge der nächt­li­chen Poli­zei­strei­fen wurde oft ein ver­däch­ti­ges Pär­chen ange­trof­fen. Dabei konnte ihnen jedoch keine Tat zuge­ord­net wer­den. Im Zuge der wei­te­ren Ermitt­lun­gen durch die ope­ra­tive Fahn­dung erhär­tete sich die Beweis­lage und Durch­su­chungs­be­schlüsse konn­ten erwirkt wer­den. Ges­tern ent­deck­ten die Beam­ten in Bilk und in Venn­hau­sen drei Räder und den Anhän­ger. Die Fahr­rä­der konn­ten zuge­ord­net wer­den und die Geschä­dig­ten beka­men dem­entspre­chend ihre Zwei­rä­der zurück.