Ste­cker-Solar-Gerät am Bal­kon © verbraucherzentrale.nrw

 

Solar­ener­gie erzeu­gen, ohne direkt eine Pho­to­vol­taik-Anlage auf dem Dach zu haben, ist ein­fa­cher als gedacht. Die Lösung dafür sind Solar-Module, die sich am Bal­kon, an der Haus­wand oder auf dem Gara­gen­dach betrei­ben las­sen. Sie pro­du­zie­ren kli­ma­freund­li­chen Strom, sen­ken die eige­nen Strom­kos­ten und machen unab­hän­gi­ger vom Stromversorger.

So kön­nen auch Mieter:innen die Ener­gie­wende vor­an­brin­gen. Im För­der­pro­gramm „kli­ma­freund­li­ches Woh­nen und Arbei­ten in Düs­sel­dorf“ wer­den Düs­sel­dor­fer Antrag­stel­lern hohe För­der­zu­schüsse, bei Gering­ver­die­nern kumu­lier­bar bis 100%,  gewährt. Wie das geht und was zu beach­ten ist, erläu­tert Tho­mas Bert­ram, Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­trale NRW in Düs­sel­dorf, im kos­ten­lo­sen Online Vor­trag  „Steck die Sonne ein — mit Ste­cker­so­lar“ am Diens­tag, dem 29.August ab 16 h.

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