Polizei

Sym­bol­bild Poli­zei Düs­sel­dorf Foto: LOKALBÜRO

 

Noch unklar sind die Umstände einer angeb­lich wech­sel­sei­ti­gen Kör­per­ver­let­zung am Mon­tag­nach­mit­tag in einem Paket­shop in Pem­pel­fort. Im Rah­men von Strei­tig­kei­ten rund um die Her­aus­gabe eines Pakets soll es zudem zu anti­se­mi­ti­schen Belei­di­gun­gen gekom­men sein. Der Staats­schutz hat die Ermitt­lun­gen übernommen.

Nach den bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen hatte sich der Streit in dem Paket­shop an der Nord­straße zwi­schen dem 62-jäh­ri­gen Ange­stell­ten und einer 45-Jäh­ri­gen in Beglei­tung eines 29 Jahre alten Man­nes rund um die Legi­ti­ma­tion zur Abho­lung eines Pakets ent­wi­ckelt. Der zunächst ver­bale Streit sei dann von einem leich­ten Hand­ge­menge in eine kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem Shop-Mit­ar­bei­ter und dem 29-Jäh­ri­gen über­ge­gan­gen. Beide Streit­par­teien haben jeweils Straf­an­trag gestellt. Der Staats­schutz hat die Ermitt­lun­gen über­nom­men, da es im Rah­men der Aus­ein­an­der­set­zung zu anti­se­mi­ti­schen Äuße­run­gen durch den 62-Jäh­ri­gen gekom­men sein soll.