Läuft bald nicht mehr rund: der *gute-nach-bus“, hier in der Altstadt Fotos: vision:teilen

Es ist kalt. Bitterkalt. Die ersten Vorboten des nahen Winters. Und es wird ein besonderer Winter für Menschen, die jetzt kein Dach über dem Kopf haben.

Der bedrohte Bus
Warum? Vor dem Hintergrund des Flüchtlings-Dramas droht ihr Schicksal in Vergessenheit zu geraten. Jetzt stottert bereits das erste Projekt, der „gute-nach- bus“ läuft nicht mehr richtig rund. Der „gute-nacht-bus“ ist eine rollende Hilfseinrichtung der franziskanischen Initiative vision:teilen und der Obdachlosenhilfe fiftyfifty. Mit dem Benz bringen meist ehrenamtliche Helfer den Obdachlosen warme Decken, Essbares, Winterkleidung. Und bieten Gespräche an.

Der Winterspeck ist weg
Doch in diesem Jahr fehlt der Organisation der Winterspeck. Franziskanerbruder Peter Amendt: „Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und uns fehlt es am Nötigsten. Auch wir brauchen Hilfe, um die obdachlosen Menschen Heil durch den Winter zu bringen.“

An Sachspenden sind willkommen:

  • Herrenunterwäsche
  • warme Socken
  • Schlafsäcke
  • Decken
  • Warme Schuhe der Größen 42 bis 44

Sorgt sich um den „gute-nacht-bus“: Initiator Franziskanerbruder Peter Amendt

Bruder Peter: „Wer helfen will, kann diese Dinge bitte zwischen 9.30 und 17 Uhr bei vision:teilen an der Schirmerstraße 27 abgeben. Natürlich sind auch Geldspenden auf das Konto DE 42 300 501 100 010 179 026 zum Erhalt des Bussbetriebes sehr willkommen.“