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Der ein­ge­rüs­tete Schloß­turm Foto: LOKALBÜRO

Der Turm ist eingerüstet.
Zunächst muss nach­ge­schaut wer­den, was an der Fas­sade alles zu Bruch gegan­gen ist – die Schä­den wer­den erneut begut­ach­tet. Das wird etwa zwei Wochen dau­ern. Die Sanie­rung, abge­stimmt mit der Denk­mal­pflege, beinhal­tet das Aus­bes­sern von Putz­schä­den, einen Neu­an­strich der Fas­sade, der Holz­fens­ter und der Türen.

Auch muss noch geprüft wer­den, ob das Natur­st­ein­ge­simse, deren Blei­ab­de­ckun­gen und die Fugen des Mau­er­werks geschä­digt sind. Das Dach wird auch noch auf even­tu­elle Schä­den überprüft.

Alle Arbei­ten sol­len bis zum NRW-Tag 2016 in Düs­sel­dorf (26. – 28.8.) erle­digt sein. Vor­aus­set­zung dafür: gutes Wet­ter. So könnte eine zu hohe Luft­feuch­tig­keit die Arbei­ten verzögern.