Das Kom(m)ödchen prä­sen­tiert Flo­rian Schroe­der mit sei­nem brand­neuen Pro­gramm „Aus­nah­me­stand“ am 30. Sep­tem­ber im Cap­ti­tol Thea­ter Düs­sel­dorf.

Flo­rian Schroe­der: Aus­nah­me­zu­stand
In Zei­ten anstei­gen­der Hys­te­rie stellt Flo­rian Schroe­der die Fra­gen, auf die es wirk­lich ankommt: Wie kommt das Böse in die Welt? Und wie krie­gen wir es da wie­der raus? Wie nahe Gut und Böse, Liebe und Hass, Freund und Feind bei­ein­an­der lie­gen weiß jeder, der ein­mal mor­gens um sie­ben am Stra­ßen­ver­kehr teil­ge­nom­men hat. Aber wenn es Gott wirk­lich gibt, kann es weder Ter­ror, noch Amok, noch Hass geben. Warum gibt es dann Face­book?

Weiß Ihr Gehirn mehr von Ihnen als Sie selbst? Wer ent­schei­det, ob ein Mensch Psy­cho­path oder Mil­lio­när wird? Oder ist das viel­leicht am Ende das­selbe? Konnte Eva viel­leicht gar nichts dafür, dass sie vom Baum der Erkennt­nis geges­sen hat? Wir woll­ten sein wie Gott und jetzt haben wir den Salat. Aber mit vega­nem Dres­sing!

Flo­rian Schroe­der spannt in sei­nem neuen Pro­gramm den Bogen von gro­ßer Welt­po­li­tik bis zu den klei­nen Fra­gen des All­tags. Warum der böse Ego­is­mus gut ist, wieso wir alle Betrü­ger sind und warum Kon­trolle gut, Ver­trauen aber viel bes­ser ist. Erle­ben Sie einen Abend im Aus­nah­me­zu­stand: Alles ist erlaubt! Poli­tisch, phi­lo­so­phisch, anar­chisch. Als Kaba­rett­zu­schauer gehö­ren Sie sowieso zu den Guten: Sie sind schön, gebil­det und immer auf der rich­ti­gen Seite. Damit sind Sie in die­sem Pro­gramm gold­rich­tig! Erwar­ten Sie alles, aber keine ein­fa­chen Ant­wor­ten. Schließ­lich steckt der Teu­fel im Detail. Und nur im Kaba­rett gilt: Erst wenn es rich­tig böse ist, ist es wirk­lich gut.

30. Sep­tem­ber 20.00 Uhr im Capi­tol Thea­ter Düs­sel­dorf

Florian Schroeder Foto: Frank Eidel