Behin­der­ten­ge­rechte Über­gänge Foto:LOKALBÜRO

 

Gro­ßes Lob an Oscar Bruch jr. Am Burg­platz, wo zur Zeit das Rie­sen­rad steht, hat Oscar Bruch die Abde­ckung für Was­ser und Strom mit einer Rampe für Roll­stuhl­fah­rer und Rol­la­to­ren­be­nut­zer  ver­se­hen. Die­ses ist nach unse­ren Erkennt­nis­sen erst­ma­ling in Düs­sel­dorf.

Gerade am Sonn­tag hatte Lokal­büro noch ein Gespräch mit einem Roll­stuhl­fah­rer, der berich­tete, daß die Abde­ckung für Was­ser und Strom für ihn ein ech­tes Pro­belm sind. Die Abde­ckung sind nicht breit genug, um ein sanf­tes Über­fah­ren zu ermög­li­chen. Die­ses hin­dere ihn auch oft auf den Weih­nachts­markt zu gehen. Wie er uns berich­tete ist es nicht nur die Schwie­rig­keit der Über­fahrt, son­dern jeder Hup­pel ist auch mit rie­si­gen Schmer­zen ver­bun­den.

Lokal­büro fin­det im Inter­esse der Behin­der­ten sollte es Pflicht wer­den, bei jedem Über­gang ein Rampe ein­zu­bauen. Die­ses ist kein gro­ßer Auf­wand, sie wird nur über die alte Abde­ckung gelegt.