Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche emp­fängt die Stern­sin­ger ©Lan­des­haupt­stadt Düsseldorf/Ingo Lammert

 

Stadt­di­rek­tor Hint­z­sche dankte den Kin­dern für ihr kari­ta­ti­ves Enga­ge­ment und füllte die Sammelbüchsen

Rund 30 Stern­sin­ger wur­den am Frei­tag, 4. Januar, im Rat­haus von Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche emp­fan­gen. Bei dem tra­di­tio­nel­len Besuch san­gen die Kin­der und Jugend­li­chen und brach­ten im Jan-Wel­lem-Saal, wie auch an vie­len ande­ren Häu­sern Düs­sel­dorfs, den Segens­spruch “20*C+M+B+19” an. “C M B” ist die Kurz­form von “Chris­tus man­sio­nem bene­di­cat”, über­setzt “Chris­tus segne die­ses Haus”.

Stadt­di­rek­tor Burk­hard Hint­z­sche bedankte sich für die Hilfs­be­reit­schaft und das Enga­ge­ment: “Die Düs­sel­dor­fer Kin­der tra­gen auch in die­sem Jahr wie­der dazu bei, dass hilfs­be­dürf­tige Men­schen in aller Welt unter­stützt wer­den. Diese schöne Tra­di­tion, bei der die Stern­sin­ger den Segen Got­tes in unsere Häu­ser brin­gen, sollte alle Düs­sel­dor­fe­rin­nen und Düs­sel­dor­fer dazu ani­mie­ren, sich mit dem Schick­sal benach­tei­lig­ter Men­schen aus­ein­an­der­zu­set­zen und zu helfen.”

Rund um den Jah­res­wech­sel sind die Stern­sin­ger über­all in Deutsch­land unter­wegs. Unter dem Leit­wort “Wir gehö­ren zusam­men – in Peru und welt­weit” stel­len sie beim dies­jäh­ri­gen Drei­kö­nigs­sin­gen das Thema Inklu­sion in den Mit­tel­punkt. Der Erlös der Stern­sin­ger-Aktion geht welt­weit an Kinderhilfsprojekte.