Reit­al­lee Foto: LOKALBÜRO

 

Gar­ten­amt führt zwei­ten Bau­ab­schnitt zum Wie­der­auf­bau der his­to­ri­schen Park­an­lage nach “Ela” fort

Die Arbei­ten des zwei­ten Bau­ab­schnitts im Hof­gar­ten — zum Wie­der­auf­bau der Park­an­lage nach dem Sturm „Ela“ — setzt das Gar­ten­amt fort. Die Wege in der Reit­al­lee wer­den dabei erneu­ert. Um die ursprüng­li­che, ab 1819 von Maxi­mi­lian Fried­rich Weyhe ange­legte Achse zwi­schen Hof­gärt­ner­haus und Schüt­zen­wiese wie­der erleb­bar zu machen, wird nun die Wege­trasse wie­der in die Allee zwi­schen die bei­den Baum­rei­hen ver­legt.

Dazu wird seit heute, Diens­tag, 9. Juli, die Fahr­bahn asphal­tiert und in den fol­gen­den Tagen wie­der tem­po­rär frei­ge­ge­ben, damit ein wei­te­rer Wege­be­reich im Hof­gar­ten aus­ge­baut wer­den kann.

Durch die starke Nut­zung ist es not­wen­dig, dass die Wege zunächst asphal­tiert und danach mit regio­na­lem Natur­stein­splitt beschich­tet wer­den. Dadurch erhal­ten die Wege eine helle und freund­li­che Ober­flä­che, die sich im Som­mer auch nicht so stark auf­heizt. Die Wege ähneln dann den Bestands­we­gen, sind aber wider­stand­fä­hi­ger. Diese Art des Wege­baus wurde bereits an stark fre­quen­tier­ten Wegen im Zoo­park und im ers­ten Bau­ab­schnitt des Hof­gar­tens ein­ge­setzt und hat sich bewährt.

Wech­selnde Sper­run­gen ein­zel­ner Stre­cken und Wege­ver­bin­dun­gen sind im Rah­men der Wege­sa­nie­rung unver­meid­bar. Park­be­su­cher müs­sen für die Zeit der Bau­ar­bei­ten unter Umstän­den Umwege in Kauf neh­men. Das Gar­ten­amt bit­tet dafür um Ver­ständ­nis.