Gebäude der Deutschen Oper am Rhein Foto: LOKALBÜRO

In den frühen Morgenstunden kam es in einem Gebäude der Deutschen Oper am Rhein zu einem Wasserschaden. Es handelt sich um das Gebäude Heinrich-Heine-Allee/ Elberfelderstraße.  Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lief das Wasser bereits aus dem Eingang. Die Einsatzkräfte setzten mehrere Wassersauger ein und befreiten so das Haus von den größten Wassermengen. Die Feuerwehr war mit rund 25 Einsatzkräften gut drei Stunden vor Ort. Die genaue Höhe des Sachschadens kann zurzeit noch nicht bestimmt werden.

Um kurz vor ein Uhr morgens wurde die Feuerwehr über die Notrufleitung 112 über einen Wasserschaden in einem Gebäude an der Elberfelder Straße informiert. Aufgrund der Schilderung des Anrufes entsendete ein Leitstellenmitarbeiter zunächst das zuständige Löschfahrzeug der Wache Münsterstraße zur gemeldeten Adresse in Stadtmitte. Als die ersten Einsatzkräfte rund sieben Minuten nach der Alarmierung an der Elberfelder Straße eintrafen, lief bereits Wasser aus dem Eingangsbereich auf den Gehweg. Der Fahrzeugführer des Löschfahrzeuges konnte bei der ersten Begutachtung des Gebäudes einen größeren Wasserschaden über mehrere Etagen feststellen. Umgehend wurde die Wasserzufuhr des Gebäudes am Haupthahn abgestellt und weitere Unterstützung angefordert. Zeitgleich wurde mit der Beseitigung des Wasserschadens begonnen. Durch einen vermutlichen Rohrbruch, der zwischen der zweiten und dritten Etage entstand, verteilte sich das Wasser über insgesamt drei Geschosse. Die Einsatzkräfte nahmen das ausgelaufene Wasser mittels mehreren Wassersaugern auf und befreiten so das Gebäude von den größten Wassermengen. Durch Mitarbeiter der Netzgesellschaft Düsseldorf wurde das Gebäude vorsorglich stromlos geschaltet. Im Verlauf des Einsatzes musste sich die Feuerwehr zu manchen Teilen des Gebäudes gewaltsam Zutritt verschaffen.

Im Einsatz waren die Einsatzkräfte der Wachen Hüttenstraße, Quirinstraße, Münsterstraße und Behrenstraße sowie der Führungsdienst. Die letzten der rund 25 Einsatzkräfte kehrten nach gut drei Stunden zu ihren Wachen zurück. Zur Schadenshöhe kann zurzeit keine genaue Angabe gemacht werden.