Arena Düs­sel­dorf Foto: LOKALBÜRO

 

Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf rich­tet ihr Corona-Impf­zen­trum in den Innen­räu­men der Mer­kur Spiel-Arena ein.

Der Spiel- und Trai­nings­be­trieb von For­tuna Düs­sel­dorf und des KFC Uer­din­gen – per­spek­ti­visch auch mit Zuschau­ern – ist gesi­chert und kann ohne Ein­schrän­kun­gen statt­fin­den. Es wer­den weder der Rasen noch die Mann­schafts­räum­lich­kei­ten für das Impf­zen­trum genutzt.

In Düs­sel­dorf wur­den meh­rere optio­nale Stand­orte für das Impf­zen­trum iden­ti­fi­ziert. Anhand des Anfor­de­rungs­ka­ta­lo­ges des Lan­des wurde geprüft, wel­cher Stand­ort diese Anfor­de­run­gen am bes­ten erfüllt – auch in Hin­blick auf Ver­kehrs­an­bin­dung mit ÖPNV, Auto und Fahr­rad, Logis­tik und Bar­rie­re­frei­heit. Zudem wer­den unter­schied­lich große Räume für die unter­schied­li­chen Berei­che (Check-In, Vor­ab­auf­klä­rungs­ge­sprä­che, War­te­be­reich, Impf­be­reich) benö­tigt, und es müs­sen Bereit­stel­lungs- und Ein­rich­tungs­flä­chen für die Impf­teams vor­han­den sein, sodass eine hohe Anzahl an Per­so­nen gleich­zei­tig geimpft wer­den kann.

Das ist bei der Mer­kur Spiel-Arena gege­ben. Zudem kann bei der Errich­tung und dem Betrieb des Impf­zen­trums in den Räu­men des Sta­di­ons auf erprobte Struk­tu­ren zurück­ge­grif­fen wer­den, die sich seit Beginn der Pan­de­mie bewährt haben. So haben Feu­er­wehr, Gesund­heits­amt und D.LIVE zum Bei­spiel beim Coro­na­vi­rus-Dia­gno­se­zen­trum in der Mitsu­bi­shi Electric Halle bereits her­vor­ra­gend zusam­men gearbeitet.

Ober­bür­ger­meis­ter Dr. Ste­phan Kel­ler: “Die Lan­des­haupt­stadt Düs­sel­dorf hat bereits mit dem Dia­gnose-Zen­trum bewie­sen, dass sie in die­ser Pan­de­mie schnell die not­wen­di­gen Infra­struk­tu­ren auf­bauen kann – daher bin ich mir sicher, dass auch der Auf­bau des Impf­zen­trums funk­tio­nie­ren wird.”

Stadt­di­rek­tor und Sport­de­zer­nent Burk­hard Hint­z­sche: “Das Impf­zen­trum in der Arena trägt hof­fent­lich auch dazu bei, dass wir zu einem spä­te­ren Zeit­punkt dann auch wie­der vor Ort und gemein­sam, bei Sport­er­eig­nis­sen als Fans dabei sein können.”

Helga Stul­gies, Feu­er­wehr-Dezer­nen­tin und Lei­te­rin des Kri­sen­stabs: “Der Anfor­de­rungs­ka­ta­log des Lan­des, der für das Impf­zen­trum bis zu 2400 Imp­fun­gen pro Tag vor­sieht, wird mit die­sem Stand­ort beson­ders gut erfüllt.”

 

Wer­bung: